Während in den letzten Jahren traditionelle und authentische Elemente in der Streetwear Einzug hielten, geht der Trend 2012 hin zu modernen Farben und Formen. Von Grasgrün über Pink bis hin zu Sonnengeld und Poolblau stehen Shirts, Hosen und Schuhe gleichermaßen für den neuen selbstbewussten Look. Ob hoch gekrempelte Chinos, knappe Shorts, leichte Baumwollhemden oder bequeme Schnürschuhe – in dieser Saison ist alles erlaubt.
Neben dem klassischen Marine-Look mit Streifenmuster und blauweißen Farbkombinationen gehören auch Flechtsandalen und Plateausandaletten ebenso zu den Must-Haves wie auch fließende Blumenkleider und ausgestellte Jeans mit verschiedenen Waschungen. Durch die Kombination aus Moderne und Vergangenheit lässt die Streetwear 2012 keine Modewünsche offen. Um bei der Zusammenstellung des neuen Outfits auch noch bare Münze zu sparen, kann man sich hier satte Rabatte und Prozente sichern – beispielsweise für die neue Kollektion von Otto.
Mehr Farben, mehr Möglichkeiten
Gerade in den letzten Kollektionen waren vor allen Dingen erdige Farben wie Braun, Beige und Grün besonders in. In diesem Jahr haben die Designer stattdessen mit einer großen Farbpalette experimentiert und mit simplen Schnitten, dezenten Materialien und funktionellen Details – besonders im Streetwearbereich – kombiniert. Ob Signalrot oder Aquablau, in dieser Saison werden Farben ganz groß geschrieben. Das Ergebnis sind auffällige Sohlen, breite Blockstreifen auf den Shirts, farbiges Futter oder hohe Keilabsätze in bunter Streifenoptik.
Maritim und mediterran
Noch etwas sportlicher präsentiert sich der maritime Look, gepaart mit mediterranen Elementen. Während kurze Shorts mit feinen Bauwollshirts in Ringeloptik kombiniert werden, sorgen dünne Parkas und Jacken aus Canvasstoffen für einen optischen Hingucker. In alle möglichen Nuancen erhältlich spielt die Farbe Blau in der Streetwear 2012 eine große Rolle: Ob Chinos oder Schuhe – in diesem Jahr sind Boots und Docksider, Ballerinas und Sandalen sowie Schnürer und Sneaker für Sie und Ihn groß im Kommen. Mit bunten Streifen, Seilelementen und kleinen Kordeln wird der maritime Look noch unterstrichen.
Nostalgischer Moderückblick
Auch ein Hauch von Nostalgie liegt 2012 in der Modeluft. Angelehnt an die 70er Jahre finden luftige Blumenkleider und schwingende Maxiröcke mit natürlichen und beständigen Elementen zurück in den Kleiderschrank. Von sanften Erdtönen bis hin zu blassen Pastelltönen wurden hauptsächlich Blusen, Tuniken und Shirts mit Denim kombiniert. Durch die verschiedenen Waschungen im Vintage-Style erhält die Streetwear einen authentischen Touch. Neben Leder sind aber auch aufwändige Flechtungen und luftige Perforationen in den verschiedenen Kollektionen erhalten. Während die Sandaletten auf hohen Sohlen daherkommen, sind auch die formschönen Keilabsätze oder Blockabsätze in dieser Saison wieder Thema.
27. Januar 2012 geschrieben von Stefan - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen
Wer großen Wert auf Markenkleidung legt, klagt am Ende des Monats meistens über die gähnende Leere auf seinem Konto. Wenn im Portemonnaie mal wieder Ebbe herrscht, bleiben die neuen Kollektionen in den Schaufenstern hängen, bis die nächste Finanzspritze kommt. Anstatt sich regelmäßig in Unkosten zu stürzen, um seinen Modehunger zu stillen, gibt es eine bessere Methode, um den Geldbeutel zu entlasten und den Kleiderschrank dennoch zu füllen.
Mithilfe von Gutscheinen kann man nicht nur bei seinem Lieblingslabel satte Prozente, sondern auch bare Münze sparen. Je nachdem, für welche Marke das Modeherz schlägt, gibt es unterschiedlich hohe Rabatte. Mit einem Lacoste Gutschein kann man beispielsweise bis zu 50 Prozent sparen, wenn man den entsprechenden Code im offiziellen Online-Shop anwendet. Zudem besteht die Möglichkeit, die Versandkosten zu sparen – das hängt immer von dem jeweiligen Label ab.
Die Welt der Gutscheine
Jeden Tag werden im Internet neue Gutscheine renommierter Hersteller veröffentlicht, die den Onlinekunden satte Rabatte sichern sollen. Um die Suche nach einem passenden Gutschein zu erleichtern, kann man sich sowohl den Code für einen speziellen Shop oder eine Übersicht aller Gutscheine anzeigen lassen. Nachdem man sich für ein Label entschieden hat, werden die unterschiedlichen Sparmöglichkeiten mit einem Klick aufgezeigt. Neben den Prozentzahlen findet der User auch alle wichtigen Angaben über den Aktionszeitraum und eventuell auch die Bedingungen, die an einen Gutschein geknüpft sein können.
Suchen und stöbern
Entweder kann man nach einem bestimmten Gutschein suchen oder sich die neuesten oder beliebtesten Codes anzeigen lassen. Dabei sollte man jedoch immer darauf achten, ob die Rabattaktion beispielsweise nur für Neukunden gilt oder an einen Mindestwert bei der Bestellung gebunden ist. Hat man sich für einen Shop entschieden, muss der Gutscheincode im Warenkorb hinterlegt werden. Normalerweise wird der Rabatt direkt nach der Bestätigung von der Endsumme abgezogen, sofern man die Bestellung noch nicht abgeschickt hat. In der Regel dauert das Einlösen nur wenige Sekunden und ist mit keinerlei Aufwand verbunden.
Von A bis Z
Natürlich können die Gutscheine nicht nur für T-Shirts und andere Modeerscheinungen eingelöst werden, sondern auch in diversen anderen Kategorien wie Sport und Reisen, Kosmetik und Multimedia, Essen und Trinken – mittlerweile gibt es für fast jeden Themenbereich einen entsprechenden Rabattcode, der in einem festgelegten Zeitraum eingelöst werden kann. Zudem gibt es Last-Minute-Gutscheine, die noch kurz vor dem Ablaufen der Frist genutzt werden können. Durch entsprechend gekennzeichnete Felder können sowohl neue und beliebte als auch alte und auslaufende Gutscheine gefunden werden.
25. Januar 2012 geschrieben von Stefan - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen
-
Jeder kennt sie, jeder trägt sie – T-Shirts. Aber wir reden hier nicht von “normalen” T-Shirts, sondern von besonders Coolen und Stylischen, mit unbeschreiblichen Motiven, Logos und Graphiken. Diese angesagten T-Shirts, die insbesondere junge Leute tragen, nennt man Streetwear.
-
Wie der Name schon sagt, wurde diese Stilrichtung auf der Straße erfunden. Sie entwickelte sich in der South Bronx und sollte ein Gegenpol zur herrschenden Disco Mode sein, weil den jungen Menschen Individualität sehr wichtig war. Damals kam es vor allem darauf an, einfallsreiche Kleidung zu tragen, die zum tanzen bequem und bezahlbar war, weil das Geld oft nicht reichte.
-
In den 70er und 80er Jahren entstand die Skatermode, die sich aber eher in gedeckten Farben hielt, dennoch durch ihren lässigen, bequemen Schnitt und den ausgefallenen, individuellen Prints ihren Platz fand – bis heute. An der amerikanischen Westküste enstand die Surfkleidung, die sich auch noch heute in Streetwear wiederfindet, weil die farbenfrohen und hellen Farben bei den Jugendlichen heute sehr beliebt sind, denn sie drücken Lebensfreude und Positivität aus.
-
Skateboarding ist zur Zeit überall total angesagt, ebenso wie Snowboarding und andere Action Sportarten, die die Mode stark beeinflussen. Auch die immer mehr elektronisch geprägte Musikszene nimmt Einfluss auf die Mode, was sich in den neonfarbenden Beschriftungen der T-Shirts und graphischen Prints eindeutig wiederspiegelt. Schaust du dich in den angesagten Stadtvierteln großer Städte um, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit auf Streetart treffen, die einen großen Teil zur Mode beitragen und dessen Designs du zum Teil auch auf den T-Shirt wiederfinden kannst.
-
Das Streetart T-Shirt kannst du in allen Varianten von vielen Marken finden. Die Graphiken und Prints auf dem T-Shirt sind sehr facettenreich. Von quietschbunt, mit realtiv schlichten Logos bis hin zu gruselig-witzigen Motiven auf gedeckten Farben. So kannst du zum Beispiel zwischen einem sehr künstlerisch gestalteten Motiv wählen, dass ein bestimmtes Thema aufgreift und eine Art Karikatur daraus macht. Dann siehst du mit dem Tragen dieses T-Shirts nicht nur cool aus, sondern sendest auch eine Botschaft. Natürlich stehen auch T-Shirts zur Auswahl, mit denen du keinen Standpunkt vertrittst, weil sie mit einem einfachen Logo oder einer stylischen Graphik bedruckt sind.
-
Es gibt unzählige Künstler und Marken, die unendlich viele Motive, Graphiken und Logos für dein T-Shirt entwerfen. Da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein! und du kannst frei wählen! Vielleicht willst du der Welt auch etwas mitteilen, also warum versuchst du es nicht mit einem abgedrehten T-Shirt, das die Blicke auf sich ziehen wird und eine Botschaft auf eine einprägsame Weise verkündet? Jeder Blick bleibt an diesen faszinierend gestalteten T-Shirt hängen und berührt auf eine gewisse Art und Weise.
-
Besuch einfach unseren Streetwear und T-Shirt Shop und schau dich um. Kostet auch nix!
-

9. Januar 2012 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen
-
Mode von der Stange ist irgendwie langweilig. Wer T-Shirts selber beschriften oder designen möchte, findet heute im Internet eine ganze Reihe von Anbietern, die genau mit dieser Möglichkeit werben. Manche haben auch schon vorgefertigte, kombinierbare Motive in ihrem Sortiment, doch wer sich ein Shirt wirklich ganz individuell gestalten möchte, sollte schon etwas kreativer sein.
Das eigene Design
-
Wir lesen die gleichen Bücher, sehen die gleichen Filme und tragen dieselben Klamotten – die Gesellschaft bietet nicht gerade viel Raum für Individualität, doch wer kreativ ist, kann zumindest seinen Kleidungsstil mit einer persönlichen Note aufpeppen. Mit den richtigen Kleidungsstücken ist es möglich, sich von der Masse abzuheben und zum wahren Hingucker zu werden. Doch immer mehr Verbraucher haben aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation nur ein begrenztes Budget zur Verfügung. Stücke, die nicht aus der Massenanfertigung kommen und als Unikat nur ein einziges Mal auf der Welt existieren, können nur in einem Designer Shop gekauft werden und kosten viel Geld. Wer selbst zum Designer wird, kann also nicht nur seine Kreativität ausleben, sondern auch noch richtig Geld sparen. Hat man eine Idee für ein bestimmtes Design, kann man seine ersten Gedanken ganz einfach am Reißbrett oder in einem Notizbuch festhalten. Sind die Entwürfe konkret genug, kann man sie entweder an einen Dienstleister weiterreichen, der die jeweiligen Motive dann am Computer umsetzt oder man schreitet selbst zur Tat und erstellt seine Designs mit entsprechenden Anwendungen am Computer einfach selbst. Während der Entstehungsphase sollte man bereits im Kopf haben, was an welcher Stelle bedruckt und wie das Motiv aufgetragen werden soll.
Das Material
-
Auf verschiedenen Internetseiten findet man im Fruit of the Loom Shop ganz leicht die richtigen Kleidungsstücke, die als Basis dienen können. Wer es ein wenig individueller mag und den Umgang mit einer Nähmaschine beherrscht, kann sich auch an einem individuellen Schnitt versuchen. Überhaupt ist das zu bedruckende Material überaus wichtig! Schon vor dem Beginn der Gestaltung sollten die notwendigen Materialien gekauft werden, wobei sich gerade das Internet dafür anbietet. Die Fülle an unterschiedlichen Stoffen, Schnitten und Beschaffenheiten sowie die schier endlose Palette an Anbietern und Preisen bieten den angehenden Designern die Möglichkeit, günstige Offerten ausfindig zu machen und so den Geldbeutel auf diese Weise nachhaltig zu schonen. Doch das ist noch lange nicht der einzige Vorteil! Viele Online-Shops bieten ihren Kunden die Möglichkeit, die Produkte zu bewerten, so dass man sich bereits im Vorfeld eine erste Meinung darüber bilden kann und die Katze nicht im Sack erstehen muss.
4. Januar 2012 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen
-
Musik spielt eine große Rolle im Leben fast aller Menschen. Sie lässt eine Stimmung steigen oder sinken, bietet Parallelen zum eigenen Leben und sorgt dafür, dass man sich mit Musik identifizieren kann oder eben nicht. Zahlreiche Musikrichtungen prägen den Markt und jede Szene hat ihren eigenen Musikstil.
Ob Rap, Hip-Hop, House, Techno oder Minimal, sowie weitere Musikrichtungen der Underground Szenen sorgen für ein breites Angebot auf dem Musikmarkt und begeistern zahlreiche Menschen.
-
Auf dem Hip-Hop Sektor bieten zahlreiche Künstler und Bands ein sehr abwechslungsreiches und ansprechendes Angebot und die Songs überzeugen mit einem tiefgründigen Inhalt. Besonders Bands wie Fettes Brot und die Fantastischen Vier überzeugen durch Songs die von enormer Tiefgründigkeit sind und nie aus der Mode kommen. Kult-Klassiker wie
-
-
von Fettes Brot und
-
-
der Fantastischen Vier sind heute noch angesagt und haben eine Szene und einen Trend geprägt, der sich sehr breit gefächert präsentiert. Musik dient nicht allein dem Konsum, sondern soll zum Nachdenken anregen und spiegelt Gedanken und Gefühle der Musikhörer wider.
Mit Musik werden Trends geprägt, die sich auch in der Kleidung der einzelnen Gruppierungen und Szenen zeigen.
-
Nicht nur eine Partyband mit einzigartiger Performance ist Culcha Candela. Mit ihrem Hammer Hit
-
-
haben sie einen Hammer-Song abgeliefert der auf jedem Konzert das absolute Highlight ist. Stillstehen ist bei diesem Song und der Band nicht möglich. Egal ob man bisher Fan war oder nicht, bei Culcha Candela muss man einfach tanzen. Das Gefühl welches die Band vermittelt ist einmalig und auch wenn sie sich in kein bestimmtes Genre einordnen lassen begeistern sie doch ein enorm großes Publikum.
-
In der Techno Szene ist Sven Väth ein absolutes Highlight und überzeugt durch individuellen Style der sich über Jahre hinweg durchgesetzt hat. Hier kann man sich auf keinen bestimmten Song festlegen weil Sven Väth sich mit allen Songs nach oben gespielt hat. Mit Mind Games hat er einen Meilenstein gesetzt und kurz und prägnant festgehalten, wie sich Techno Musik definiert und dass sich die Liebe zum Techno im Kopf abspielt. Seit 20 Jahren spielt Sven Väth als Vorreiter der Techno Szene und wird als Gott gefeiert. Mit
-
-
trifft er die Gedanken der Techno Fans prägnant.
-
Elektronische Musik bewegt eine breite Menge an Menschen und zählt mit Hip-Hop zu den wohl größten Musik Szenen der Welt. Musik, egal ob Hip-Hop oder elektronischer Natur, muss man einfach lieben. Was wäre das leben ohne Musik, es wäre genauso langweilig wie ohne T-Shirts.
-
Happy Christmas und einen guten Rutsch ins Jahr 2012!
23. Dezember 2011 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen
-
Seit sich auch männliche Stars, wie Jonny Depp und Russell Crowe stylen und uns vorleben, dass wir keine Scheu vor Schmuck und extravaganten Accessoires haben müssen, bietet der Markt eine immer größere Auswahl von Ketten, Ringen und Armbändern. Wenn Du jedoch einen extrem männlichen Style bevorzugst, solltest du auf silberne Kettchen und funkelnde Steine verzichten. Auch die obligatorische Goldkette der südländischen Machos ist längst out. Maskuline Wildheit präsentieren vor allem natürliche, derbe Materialien, wie Leder.
-
Leder begleitet die Menschen schon seit tausenden von Jahren und ist somit eines der ersten Materialien, die als Schmuck getragen wurden. Schwarze oder dunkelbraune Lederarmbänder erinnern entfernt an Jagdtrophäen von Urvölkern, welche die Kraft des Tieres auf den menschlichen Träger übermitteln sollen. In einer breiten maskulinen Anfertigung mahnen sie an schützende Armschienen von Kriegern, welche für ihre Ziele in den Krieg zogen. Lederarmbänder symbolisieren am Besten das Urwüchsige und Unangepasste im Mann. Sie sind ein Zeichen für Stärke, Kraft und Männlichkeit.
-
Egal welchen Style Du bevorzugst, verschiedene Arten von Lederarmbändern können genau diesen individuell unterstützen. Kraftvoll und kriegerisch kommen die dicken Lederarmbänder mit Metallschnallen rüber. Eng umschließen sie das Handgelenk und geben diesem eine schützende Stabilität. Geflochtene Lederarmbänder hingegen vermitteln eine natürliche Leichtigkeit, ein Fließen mit und ein Trotzen gegen die ungebändigte Natur.
-
Erlebe einige verschiedene Lederarmbänder bei uns im Streetwear online Shop und finde genau das Passende für Dich. Bei unterschiedlichen Styles und Farben entdeckst Du bestimmt genau das Richtige für Dich. Leg es an und spüre die Kraft, die Du aus dem natürlichen Rohstoff schöpfst und fühle Dich geerdet und frei. Power my friends with urban-stylistics!
8. Dezember 2011 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen
-
Beim Film The Art of Flight geht es um neun Snowboarder, die den Sport auf eine neue, noch extremere Weise ausüben und dabei von der Kamera stets begleitet werden, ganz gleich, wo auf der Welt sie sich auf ihre Bretter schwingen und in atemberaubender Geschwindigkeit über die Pisten fegen. Dabei stoßen sie auf Gebiete, die zuvor noch von keinem Snowboard gesehen wurden. Die neuen Protagnositen sind allesamt erfahrene Snowboarder, die auch im richtigen Leben als begeisterte Aktivisten dieser Sportart gelten. Zu ihnen gehören neben Mark Landvik u. a. auch Pat Moore, Scotty Lago, Nicolas Müller, Mark McMorris und Jack Blauvelt. Zudem spielen Stars wie Justin Timberlake, Mike Diamond und Owen Wilson in dem Streifen, der im September 2011 in New York Premiere feierte, mit.
-
Rund zwei Jahre dauerte die Reise der neun Snowboarder, die in die exotischsten Schneeregionen auf dem Globus führte. Neben atemberaubenden Stunts zeigt der Film auch das Leben als Snowboarder, der Adrenalinkick, der dahinter steckt, und der logistische Aufwand, den sowohl die filmende Crew als auch die Helfer und die Snowboarder selbst zu leisten haben. Die atemberaubenden Bilder, die auf der Reise der Snowboarder geschossen wurden, begeisterten nicht nur die Zuschauer auf der Premierenfeier in der Ostküstenmetropole. Auch renommierte Snowboard-Profis, die nicht im Film mitwirkten, zeigten sich imponiert von der Story, Handlung und den Aufnahmen.
-
Um überhaupt Bilder schießen zu können in den von häufig extremen Wetterbedingungen betroffenen Regionen, benötigte die Film-Crew von Brainfarm, ein Filmunternehmen, das für solche Streifen bekannt ist, ein besonderes Kameraequipment. Hierzu zählten die robuste Cineflex V14 , die High-Speed-Kamera Phantom HD Gold und die Arri 235 35mm film Camera, die ausschließlich für das Filmen im Schnee entwickelt wurde. Ferner griff man auf die Sony F3 und Panasonic Varicam 3700, zwei der professionellsten Kameras überhaupt, zurück, um den Dreh so authentisch und realitätsnah über die Leinwand flimmern zu lassen.
-
Ferner benötigte die Crew auch einen entsprechend der Handlungssituation zusammengestellten Fuhrpark, der die Filmaufnahmen erleichtert. Hierbei nutzte Brainfarm einerseits einen Cinema Truck, der ursprünglich als Ford F250 fungierte, aber entsprechend umgewandelt wurde, sowie einen Cinema Ranger, der einst einen Polaris Ranger XP darstellte, welcher ausschließlich in einer limiterten Version erschien. Durch die Robustheit und den Schutz, den die Autos bieten, konnte die Filmcrew nicht nur gesicherte Fotos von den Snowboarden, sondern auch von der Tierwelt machen, in die sie eintauchte.
-
30. November 2011 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
-
Die Shirts von Urban Stylistics stehen für einzigartige Designs und coole Motive. Damit diese jedoch nicht schon nach dem dritten Waschgang bereits verblassen, sollten ein paar nützliche Pflegehinweise durchaus beachtet werden.
-
Ebenso kann man unter http://www.gutscheine-von-a-z.de/deals/ immer beobachten, ob es passende Gutscheine oder Rabatte für den Online-Shop gibt, die man direkt über den Warenkorb einlösen kann. Aktuell kann man beispielsweise einen Gutschein über fünf Euro einlösen, wenn man sich den Code notiert.
-
Was ist was: die unterschiedlichen Druckarten
-
Bevor wir zu den Pflegehinweisen kommen, sollten die unterschiedlichen Motivdrucke kurz erklärt werden. Flex- und Flockdrucke werden unter anderem aus speziellen, einfarbigen Kunststofffolien geschnitten und auf das Textilgewebe übertragen. Gut für den Aufdruck geeignet sind T-Shirts aus Baumwolle, Polyester, Nylon, Viskose oder Mischgewebe. Während die Oberfläche von Flexfolien glatt bis matt/weich ist, sind Flockfolien samtartig – dadurch sind beide Formen farbecht.
-
Der Digitaldruck wird hingegen auf eine Flexfolie mit Solvent oder Eco-Solvent-Tinte bedruckt und anschließend mit einem Schneideplotter ausgeschnitten. Danach wird das gewählte Motiv auf der Übertragungsfolie angebracht und mit einer Transferpresse (unter Druck und Hitze) auf das Shirt übertragen. Beim Offsetdruck wird wiederum das Motiv erst spiegelverkehrt auf einer Spezialfolie aufgebracht, danach wird im Siebdruckverfahren eine weiße Spezialfarbe auf die Folie aufgetragen, die dann auf das T-Shirt gedruckt wird.
-
Beim Siebdruck muss für jede Farbe ein Sieb angefertigt werden. In dem Fall werden die Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black in Form von nicht deckenden Textilfarben verwendet, die übereinander gedruckt werden. Dafür muss jedoch das Druckmotiv zuerst in die vier Grundfarben CMYK zerlegt werden. Anschließend wird der Stoff direkt mit der Farbe oder einer Farbpaste bedruckt. Nachdem alle Druckformen aufgeführt wurden, kann es mit den Pflegehinweisen weitergehen.
-
Hält ein Leben lang – wenn man es richtig behandelt
-
Grundsätzlich sollte man bedenken, dass sich die Pflegehinweise im Etikett eines T-Shirts immer auf den Stoff, nicht jedoch auf das Motiv beziehen. Egal, ob es sich dabei um einen Flex-, Flock-, Digital-, Offset- oder Siebdruck handelt, gelten immer die gleichen Regeln: Der Aufdruck darf beim Bügeln niemals in Berührung mit dem heißen Bügeleisen kommen, da er sonst schmilzt. Weiter sollte man ein Shirt nie heißer als 30 Grad waschen, auch wenn auf dem Etikett etwas anderes steht. Ebenso darf man keine Flüssigwaschmittel und chemische Reinigungsmittel verwenden oder das Kleidungsstück in einen Wäschetrockner packen. Zu guter Letzt wird ein bedrucktes T-Shirt immer auf links gewaschen und gebügelt. Beachtet man die simplen Hinweise, hält das geliebte Kleidungsstück ein Leben lang.
25. November 2011 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen
-
Individualreisen, für Abenteurer, Entdecker und diejenigen, die schon immer den Duft der großen weiten Welt folgen wollten, Menschen wie du und ich. Doch was haben Individualreisen und warum sind sie so beliebt? Wieso buchst du lieber selbst, anstatt dich mit einem Rundrumsorglospaket zufriedenzugeben?
-
Genau! Weil du deine außergewöhnlichen Tage, die schönste Zeit deines Jahres, deinen Urlaub selbst zusammenstellen willst, du möchtest dir nicht vorschreiben lassen, wann du aufzustehen hast, welche Sehenswürdigkeiten heute auf dem Plan stehen, welcher Berg heute zu besteigen ist, in welchen Restaurant du essen musst und welche Kneipen oder Diskotheken dich erwarten – du willst es selbst herausfinden! Auf dich wartet eine spannende Zeit und die möchtest du selbst entdecken. So haben Stadtmetropolen, Städtereisen und kurze Wochenendtrips einen hohen Stellenwert und wenn man an Madrid, London, Amsterdam, oder auch Dublin und Rom denkt, so kann man seine eigene Tour ganz relaxt in den Tag starten.
-
Ein richtig toller Insider-Tipp ist eine Segway Tour durch die Stadt. Seit Jahren bieten diverse Stadtmetropolen das Sightseeingprogramm auf einem Elektro-Stehroller an. Nach einer kurzen Anweisung kann man mit bis zu 20 km/h in einer geführten Gruppe die Stadt auf einer etwas anderen Art und Weise entdecken. Super Spaß! Und sollte nicht verpasst werden. Warst du schon einmal mit dem Rucksack quer durch Amerika oder Mexiko unterwegs? Oder hast du eine Zigarre in Havanna geraucht und unter der Sonne Kubas auf eigene Faust das exotische Land erkundet? Land, Menschen, Abenteuer – spätestens dann weißt du, wie schön Individualreisen sein können. Auf der Fahrt durch ferne und nahe Länder weht ein herrlicher Duft der Freiheit entgegen, denn egal wo man sich befindet, lockt einfach eine Welt ohne Alltag.
So kann der Urlaub eine echte Fundgrube sein und eine tolle Alternative zu einem vorgeschriebenen Programm. On tour, urban-stylistics empfiehlt Backpacker Reisen!
-

21. November 2011 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
-
Der Begriff Streetwear ist heute in aller Munde. Jedoch ist er schwer zu definieren und auf einen Nenner zu bringen. Oft auch als Urban Streetwear bezeichnet, bezieht man sich hier keinesfalls auf Kleidung, die alle Leute auf der Straße tragen, um sich vor den Elementen zu schützen, sondern um den modernen Typ von Kleidung, den junge Leute heute vorziehen, um ihre Lebenseinstellung auszudrücken.
Steetwear ist ein Modestil, der nicht in Designer Studios kreiert wurde, sondern vielmehr frei auf der Straße erfunden wurde. Es gab Streetwear schon lange, bevor es in der Modewelt zu einem Thema wurde. Jugendliche stellten sich ihre Kleidung zusammen, so wie es ihnen gefiel und als praktisch empfunden wurde. Klamotten, in denen man sich frei bewegen konnte und die auch für Aktivitäten, wie das Skateboard Fahren geeignet waren, wurden gerne getragen und auf die verschiedensten Arten zusammengestellt.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass besonders bei den Anfängen der Streetwear als Bekleidungsform viele Teile aus der Arbeitswelt entliehen wurden. Eine weite Arbeitshose oder auch die robusten Stiefel, die auf dem Bau dienen, wurden schnell zu Szene Kleidungsstücken auf New Yorker Straßen und waren auch bald in Europa zu finden.
Auch die Surfkleidung, die in den 70er und 80er Jahren an der amerikanischen Westküste entstand, nahm großen Einfluss auf die Streetwear Mode. Anders als bei einigen anderen Stilrichtungen, die heute von Jugendlichen bevorzugt werden, findet man hier auch helle, fröhliche Farben vor, die Lebensfreude und Positivismus zum Ausdruck bringen.
Grundsätzlich entwickelte sich die Streetwear Mode in der South Bronx und suchte einen Gegenpunkt zu der damals noch existierenden Disco Mode zu setzen. Individualität war eines ihrer größten Bestreben, während sie auch gleichzeitig von tägliche Leben einer afroamerikanischen Gesellschaft geprägt war, die ihr Modegefühl durch Einfallsreichtum ausdrückte, da Geld oft Mangelware war.
Zu dieser Zeit gab es noch keinen festgeformten Dresscode. Man trug was gefiel und was zum Tanzen bequem war.
Kennzeichnend für den Streewear Stil sind vor allem weite Sachen. Auch Hosen sind bequem weit und werden auch gern in dreiviertel Länge getragen.
Als Accessoires werden auffällige Ketten benutzt, Kappen und Bandanas sind beliebter Kopfschmuck.
Heute ist Streetwear zum festen Bestandteil der jungen Kultur geworden. Viele Designer widmen sich heute diesem Modezweig. Die Jugendlichen bilden eine wichtiges Marktsegment und können heute Steetwear Mode von den verschiedensten Designers kaufen. Sie ist heute ein Nachempfinden des Lebenstils, der den Modetrend ursprünglich hervorgebracht hat und auf der ganzen Welt vertreten. In jedem Land findet man Tendenzen, die unterschiedlich sind. Die große Gemeinsamkeit ist jedoch das Bedürfnis der jungen Leute, sich mit ihrer Kleidung individuell auszudrücken und vom Hergebrachten abzuheben.
Immer wieder fallen T-Shirts und Hoodies ins Auge, die oft ganz individuell gestaltet sind. Sie tragen zeitgemäße Bilder und Aufschriften, die Einstellungen und Gefühle zum Ausdruck bringen. Die T-Shirts werden auch gern in Übergrößen getragen und fallen lässig und locker.
Ebenso wichtig sind auch die Sneaker. Die richtige Fußbekleidung gehört einfach dazu und manche Leuten scheuen keine Mühen, das ideale Paar Sneaker zu finden. Markenbewusstsein spielt hier eine große Rolle und namenhafte Schuhdesigner widmen sich heute der Produktion von Sneakers.
-

14. November 2011 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen
