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Aus dem Wörterbuch: drisch – verrückt sein, einen drisch haben

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Sind wir nicht alle ein bisschen drisch? Unter diesem Motto wird im Herzen der Republik seit 2005 Streetwear und diverse Accessoires, fernab des Mainstreams, in kleinen Auflagen produziert und von Anhängern beim flanieren in den Metropolen zur Schau getragen.

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Bei Drisch wird sich nicht auf Lorbeeren ausgeruht sondern kontinuierlich an neuen Motiven, Produkten und an Drucktechniken gearbeitet, um beste Drischirt-Qualität abzuliefern. Drisch ist eine Lebenseinstellung, welche Mann oder Frau auf der Haut tragen kann.

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Ein kleines Highlight der Drisch-Mearchendise-Maschenerie findet jedes Jahr im Juni statt, wo beim hiesigen Kalkwerkfestival drei Tage lang das System unterjocht und kleine aber feine Aufkleber  – strategisch ausgereift – platziert und verschenkt werden. Die Besucher sind seit Jahren von diesen kleinen „Drischlichkeiten“ dermaßen  angefixt, so dass geklebt und gegeben wird was das Zeug hält. Ob dabei jeder weiß, was Drisch bedeutet spielt keine Rolle. Drisch ist ein Aufkleber und Drisch ist ein Lebensgefühl. Und Gefühle sollen bekanntlich ausgelebt und aufgeklebt werden. In diesem Sinne… ichliebedrisch!

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Jeder der jetzt gerne mal ein Drisch T-Shirt anschauen will oder eins kaufen möchte kann  das bei uns im Shop! Hier gehts zu den

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 Drisch T-Shirts

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30. November 2009 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Wirklich schocken kann uns der einstige Bad Boy Amerikas nach all den Jahren nicht mehr. Dazu hat er es in der letzten Dekade mit seinen wüsten Exzessen allzu sehr übertrieben. Irgendwann ist eine Grenze erreicht, wo ein Mehr nicht mehr geht, wo die Sensationsgier des Volkes gesättigt ist. Das wäre nicht weiter tragisch, würde sich der Frontmann der Band, Brian Warner, den man mit Marilyn Manson gleichsetzt, nicht immer noch der alten Verhaltensweisen bedienen. Denn das wirkt inzwischen nicht mehr glaubwürdig. Manche würden auch sagen, es ist antiquiert. Ob hinter Mickey-Mouse-Maske oder weiß gepudert, Warners Mixtur aus Provokation und Rockstar-Pöbelgehabe kann anno 2009 zumindest nicht mehr als Weiterentwicklung angesehen werden finden wir.

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Zu satten New-Metal-Klängen, für die vor allem der im letzten Jahr heimgekehrte Twiggy Ramirez verantwortlich ist, setzt der Frontmann wieder den Sturmhelm auf, rollt sich in eine Deutschlandfahne ein und lässt sich vor der „Dope Show“ demonstrativ von einem Assistenten irgendwelche Pillen verabreichen. Den Tontechniker, der ihm ein neues Mikro gebracht hat, fordert er auf, in die Menge zu springen, um auf diese Weise „Pussies abzustauben“. Als der Geforderte dem Aufruf nicht nachkommt, stachelt Warner das Publikum zu Buhrufen an und brüllt selbst „Fuck you“ in Richtung Bühnenrand. Das ist echt Geschmackssache aber manchmal auch ok, für denjenigen ders mag.

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Ganz im Gegensatz dazu steht das sympathische herzliche Verhältnis Marilyn Mansons zu seinen Fans. Wenn er sich von ihnen Handtücher zum Schweißtrocknen reichen lässt oder die vorderen Reihen freundschaftlich abklatscht, hat das etwas Rührendes. „Don’t let me down, Berlin“, fordert Manson, als irgendwann der Applaus zu verhalten kommt. Erste Zeichen, dass seine besten Zeiten wohl vorüber sind? Man wünscht dem einstmals bedeutsamen Künstler, der eindeutig den notwendigen Richtungswechsel verschlafen hat, er möge noch mal die Kurve kriegen oder sich in den verdienten Vorruhestand zurückziehen. Die einen lieben ihn noch immer, die anderen kennen ihn garnicht und anderen ist er egal. Was hälst du von ihm? Behalts noch solange für dich bis unsere Kommentar Funktion Online ist. Danke.

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30. November 2009 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Der Neue Film “Precious”

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An den US-Kinokassen zeichnet sich derzeit eine neue Erfolgsstory ab. Das Drama namens „Precious“ spielte an seinem Startwochenende in nur 18 Kinos sage und schreibe knapp 2 Millionen Dollar ein, was dem fantastischen Schnitt von gut 104.000 Dollar bedeutet. Am Wochenende darauf wurde der Film in 174 Kinos gezeigt und aktuell sind es bereits 629 Kinos. Seht euch den Trailer dazu an, dann kennt ihr die Gründe.

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„Precious“ ist ein mutiger Film mit einer ziemlich heftigen Geschichte. Das junge Mädchen Precious (gespielt von Gabourey Sidibe) hat es nicht leicht in ihrem Leben. Sie kann nicht richtig lesen, ist übergewichtig und schon zum zweiten Mal von ihrem eigenen Vater schwanger. Sie lebt bei ihrer Mutter (Mo’Nique), die diese Demütigung nicht ertragen kann und, statt etwas gegen ihren Mann zu unternehmen,  straft sie Precious mit Kälte und unmenschlicher Härte ab. Doch Precious trifft auf Menschen, die an sie glauben und ihr helfen wollen. Da ist zum Beispiel ihre Lehrerin (Paula Patton) und eine sehr engagierte und couragierte Sozialarbeiterin (Mariah Carey).

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In weiteren Hauptrollen sind Paula Patton, Lenny Kravitz und Sherri Shepherd zu sehen. Regisseur und Produzent Lee Daniels wurde schon im Vorfeld mit Preisen überschüttet und sämtliche Darsteller werden von den Kritikern gelobt. „Precious“ wird schon jetzt als ernsthafter Anwärter für den Oscar gehandelt. Man darf gespannt sein, wie der Film bei uns ankommt.
Uns gefällt der Film und “Großes Kino” ist an einem kalten Wochenende genau das richtige!

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27. November 2009 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Rihanna mit klasse neuem Album

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Begrüßung mit Orgelsounds und unheimlicher Stimme: „To those of you who are easily frightened we suggest you turn away now. To those of you who think they can take it we say welcome to the mad house. Dann donnert eine der fettesten Basslines los, die je auf einem Popalbum vernommen wurde – Rihanna ist zurück. Und diesmal scheint sie richtig wütend. Gründe dafür hat sie nach wie vor genug: Die Bilder ihres entstellten Gesichts, nachdem sie ihr Freund Chris Brown kurz vor der Grammy-Verleihung verprügelt hatte, gingen wochenlang um die Welt und der Vorfall war lange Thema der Regenbogenpresse.

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„Rated R“ (Universal) gibt Antwort darauf, wie die 21-Jährige mit diesem Thema weiter umgeht. Flucht nach vorn, heißt die Devise, Verarbeitung durch Aggressionstherapie. Die Dame zeigt sich bei vielen Tracks von einer ungewohnt aggressiven Seite, gibt sich selbstsicher, scheint aber auch irgendwie auf Vergeltung zu sinnen. Bei „Fire Bomb“ endet das zum Beispiel in brennenden Autos. Den Höhepunkt ihrer Racheattacke bildet „Gangster For Life“ mit der eindeutigen Ansage: „I lick the gun when I’m done cause I know that revenge is sweet“. So gewinnt der Titel ihrer letzten Scheibe, „Good Girl Gone Bad“, eine völlig neue Bedeutung. Ansonsten gibt sich Rihanna sehr rockig. „Rockstar 101“ gefällt mit rassiger Saitenpower von Guns-N’-Roses-Gitarrist Slash und „Rude Boy“ mit dem forderndem Gesang der Lady.

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Keine Frage, von der einstigen Dancefloor-Schickse ist nicht mehr viel übrig geblieben. Stattdessen dominieren satte Gitarrenriffs, Bässe unter der Gürtellinie und R&B mit Ecken und Kanten. Oder sie gibt sich nachdenklich oder gar verloren, wie in „Stupid In Love“, „Russian Roulette“ oder „Cold Case Love“ (geschrieben von Justin Timberlake und seinen Produzenten). Die Stimmungswechsel haben sich positiv auf ihre stimmlichen Qualitäten ausgewirkt: Nie klang Rihanna überzeugender. Somit ist „Rated R“ nicht nur ihr bislang persönlichstes, sondern auch ihr bestes Album, trotz (oder gerade wegen) des bitteren Beigeschmacks.

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25. November 2009 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Coole neue Skater T-Shirt und Skateboard Marke SK80s. Die T-Shirts sind sehr schlicht gehalten, aber überzeugen durch ihre liebe zum Detail. Hier sind zwei T-Shirts der Marke SK80s //

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23. November 2009 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Filmtipp: „Arthur und die Minimoys 2“

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Hey, Leute! Bei diesem miesen Wetter mit Sturm und Regen kann einem auch schon mal die Lust am draußen Abhängen gründlich vergehen, oder? Was meint ihr? Zum Glück gibt es ja aber auch einiges, bei dem man sich seine Zeit im Warmen und Trockenen prima vertreiben kann. Coole Filme sehen zum Beispiel einen für Jugendliche.

Der Film läuft seit dem 26. November in den Kinos: der französische Animationsfilm „Arthur und die Minimoys 2“. In dem Streifen gehen gerade die ereignisreichen Sommerferien zu Ende. Doch Arthur (gespielt von Freddie Highmore) steht das größte Abenteuer erst noch bevor. Der zehnte Vollmond nähert sich, und das heißt für unseren jungen sympathischen Helden, dass er endlich wieder in das fantastische Königreich der Minimoys zurückkehren kann, wo neben all seinen kleinen Freunden natürlich auch die wunderschöne Prinzessin Selenia auf ihn wartet und schon ein fettes Willkommensfest für ihn vorbereitet hat. Doch bevor sich Arthur in das Festgetümmel stürzen kann, erreicht ihn ein eiliger Hilferuf, den jemand auf ein Reiskorn geschrieben hat. Ganz sicher: Der kann nur von den Minimoys kommen.

Arthur fackelt nicht lange und begibt sich selbstbewusst und voller Tatendrang auf die gefährliche Reise. Ratzfatz landet er in Max’ Bar und muss sich dort sogleich mit den bösen Truppen von Kröb, dem neuen finsteren Tyrannen der Sieben Königreiche anlegen, um seinen Freund Beta befreien zu können.

Als die beiden endlich nach einigen spannenden Erlebnisen im Dorf der Minimoys ankommen, ist die hübsche Prinzessin verschwunden. Hinter dieser üblen Tat kann eigentlich nur einer stecken, der fiese M, der anscheinend zurückgekehrt ist und wieder mal finsterste Pläne schmiedet. Auf Arthur und Beta kommt damit natürlich allerlei neuer Trouble zu…

Leute, lasst euch diesen klasse Streifen nicht entgehen, der mit so manchen Überraschungen, aber auch mit jeder Menge Spannung und Action aufwartet.

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Filmtipp: „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“

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Wer es etwas ernster und gruseliger mag, der sollte auf keinen Fall die Fortsetzung der US-amerikanischen Mystery-Saga „Twilight“verpassen, die ebenfalls seit dem 26. November im Kino deiner Wahl auf der Leinwand erstrahlt.

Vampire sind schon eine ganze Zeit wieder absolut „in“. Ganz besonders die aus „Twilight“. Die neue Folge dieses Blockbusters, „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“, hat zum Start in den USA schon einen ersten Rekord gebrochen: Mehr als 2150 Mitternachtsvorstellungen waren schon lange vorher ausverkauft. Allein in New York und Los Angeles läuft der Streifen zum Mitternachtsstart in mehr als 200 aus allen Nähten platzenden Sälen. „Twilight“ bleibt also weiterhin hip. Aber kann das Movie diesem Ruf auch von seiner Handlung her gerecht werden? Yes, it can!

Bella Swan (Kristen Stewart) ist inzwischen 18 Jahre alt und damit vom Kalender her ein Jahr älter als ihre große Liebe Edward Cullen (Robert Pattinson). Der war mit 17 zum Vampir geworden und ist seither keinen Tag mehr gealtert. Noch hofft Bella weiter darauf, dass Edward auch sie eines Tages zu einer Untoten macht. Doch Edward bleibt stur. Aber es kommt noch schlimmer: Auf Bellas Geburtstagsfeier in der Cullen-Residenz werden ihr ein kleiner Schnitt und ein Tropfen Blut beinahe zum Verhängnis: Nur schwer kann Vampir Jesper (Jackson Rathbone) davon abgehalten werden, über das Mädchen herzufallen. Da wird Edward schlagartig klar, dass Bella in seiner Nähe nie sicher sein wird und dass es nur einen Weg gibt, sie nachhaltig vor Schaden zu bewahren: Er muss für immer aus ihrem Leben verschwinden.

Bella hat für diese Entscheidung natürlich kein Verständnis und fällt monatelang in tiefe Depressionen. Erst durch die Freundschaft zu dem Indianerjungen Jacob Black (Taylor Lautner) sieht sie wieder Licht am Ende des Tunnels. Doch auch der hat –wie Edward – ein düsteres Geheimnis…

Die spannende „Twilight“-Saga findet mit diesem Movie eine geniale Fortsetzung, die garantiert lange Zeit angesagtes Gesprächsthema sein wird.


23. November 2009 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Es ist nicht leicht lustige Werbung zu machen und viele Firmen schaffen es auch nicht, aber einige bringen uns dann doch immer wieder zum lachen. Wir finden es sollte mehr lustige Werbespots im TV oder Kino geben. Die Firmen die sich für lustige Spots entscheiden bleiben auf alle Fälle leichter im Kopf als die 08-15 Werbung die uns täglich um die Augen und Ohren gehauen wird.

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Vielleicht kennt ihr den ein oder anderen Spot ja schon. Das macht aber nichts wie wir finden, weil solche Klassiker schaut man sich immer wieder gerne an. Just Watch!-

 

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20. November 2009 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Wir haben z.B. die ganzen United Skateboard Artist T-Shirts der letzten Kollektion auf 19 Euro reduziert. Die Marke United Skateboard Artists ist bekannt für abgefahrene Skater Mode und coole Prints. Und die Macher selbst sind alle selbst  leidenschaftliche Skater. D.h. T-Shirts von Skatern für Skater!

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Zu finden sind natürlich noch viele weitere Angebote und kein T-Shirt kostet mehr als 19 Euro! Jeder der jetzt zuschlagen will findet den, nennen wir ihn mal “November SALE” HIER


19. November 2009 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Viele haben schon eins, einige bekommen noch eins und andere wollen nie eins besitzen. Ein IPhone. Jeder der eins hat und noch eine Schutzhülle benötigt findet diese hier.

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15. November 2009 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Da waren wir aber Baff. Der gute alter Zauberwürfel, wer kennt ihn nicht mehr!? Stunde um Stunde haben wir versucht die Farben richtig anzuordnen, aber meistens hat es nicht geklappt oder wir haben schneller aufgegeben als uns lieb war. Jetzt ist der elektronische Zauberwürfel da. Er sieht ganz stylisch aus, macht allerdings auch den Eindruck das er noch schwieriger zu bedienen ist und er ist auf alle Fälle um einiges teurer als der alte drehbare Zauberwürfel. Focus hat ihn getestet.

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15. November 2009 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen