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Liebe Kunden, Gäste, Freunde, Lieferanten, und Supporter, wir möchten uns bei Euch herzlichst für die Unterstützung, die wir von Euch im Jahr 2009 bekommen haben, bedanken! Ihr alle seid die Besten und ohne den Support und das entgegengebrachte Vertrauen, wären wir (urban-stylistics), wahrscheinlich schon nicht mehr online. Es ist schwierig sich gegen die “Großen” da draussen durchzusetzen, aber wir versuchen es weiterhin mit vielen neuen T-Shirts, Hoodies und Marken, die wir für 2010 in den Shop bekommen.
Darüber hinaus hoffen und wünschen wir uns, dass Ihr uns auch im neuen Jahr treu bleibt!

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Also nochmal vielen lieben Dank und ein geniales neues Jahr 2010!

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Einen guten Rutsch und eine geile Feierei wünscht Euch urban-stylistics!

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30. Dezember 2009 geschrieben von Richi - Festivals - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Aufgewachsen in der HipHop- und Skaterszene, entwickelten die beiden Begründer der Londoner Firma Dephect schon früh eine Leidenschaft fürs Zeichnen, Grafik und Design. Diese prägt bis heute den Stil der Streetwear Marke Dephect, die zwar immer unter dem Radar des Kommerzes flog, sich aber mittlerweile zu einer gefragten Marke entwickelt hat.

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Kein Wunder, wenn man sich die Liste der Künstler ansieht, die für Dephect aktiv sind. Sie liest sich fast wie ein Who-Is-Who der Underground-Artists: Neben Paul Kemp alias Keshone (Mitbegründer von Dephect) finden sich hier unter anderem BNC, Blunt, Dave Wallace, Manik, Paul Kirby, Tam und Woody Madera. Aber auch die Liste der Retailer in ganz Europa kann sich durchaus sehen lassen.

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Neben einer riesigen Auswahl an farbenfrohen T-Shirts für Männer und Frauen, stehen (Kapuzen-) Shirts und Accessoires wie Wollmützen, Mützen und originelle Gürtel auf dem Programm. Die meist von der Musik inspirierten Motive beeindrucken durch ihre Fantasie. Wie wäre es zum Beispiel mit einem „Cassette Tree“, einem Baum, der sich aus dem Bandsalat einer Tonbandkassette entwickelt hat? Oder mit einem Elefanten, der eine riesige Scratch-Anlage trägt? Oder soll es doch lieber ein Hirschkäfer sein, dessen Körper aus einem Distortion-Pedal besteht? Dephect T-Shirts sind immer eine gute Wahl!

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23. Dezember 2009 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Die Marke 101 Apparel wurde 2005 von Designer Eric Crandell ins Leben gerufen, der mit ihr „die Kluft zwischen Kunst, Musik und Mode“ überwinden möchte. Vorher war er als Art Director für Ubiquity Records tätig, wo er seine Fähigkeiten zum Designen von Albencovers optimierte.

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Diese Skills kommen nun seiner Streetwear-Fashion Marke 101 Apparel zugute. Schon seine erste Kollektion rief überschwängliche Reaktionen hervor und schon bald belieferte er Dauerkunden auf der ganzen Welt, von New York und Paris über Berlin, London und Amsterdam bis nach Tokio und Madrid. Sein Erfolg basiert vor allem auf geschmacksbildender Intuition und seinem „ständigen Ohr am Boden“, sprich: Der Mann hält kontinuierlich die Beine auf dem Boden.

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Crandell lässt sich praktisch von allen musikalischen Stilen der Welt inspirieren, sei es Afrobeat, Disco, Samba, Bossanova, elektronische Musik, HipHop, Soul, Funk, Jazz oder Reggae. Aber auch Kulte und Kulturen wirken in seine Arbeit hinein, sowie die Werke klassischer Designer, anzusprechen sind hier Alexander Girard, Milton Glaser, Reid Miles and Ray Eames.

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Aktuell arbeitet 101 Apparel mit der Creme de la Creme aus der Musikerszene, mit DJs, Musikern und Produzenten zusammen, um eine einzigartige Modelinie zu erschaffen: Die limited edition „101 Apparel Artists Series“ bietet exklusive Mix-CDs zusammen mit jeweils einem T-Shirt, das den Stil des Künstlers auf einzigartige und originelle Weise zum Ausdruck bringt. In diesem Bereich sind noch einige spannende Kollaborationen zu erwarten.

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Was danach kommt, wird noch nicht verraten. Aber dass Eric Crandell weitere coole Ideen für seine Marke 101 Apparel entwickeln wird, ist so sicher wie das „Yo man“ bei den Rappern.

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21. Dezember 2009 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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James Cameron drehte nicht nur „Terminator 1 und 2“, sondern auch den erfolgreichsten Film aller Zeiten: „Titanic“ welcher 1,8 Milliarden Dollar einspielte. Was kann ein Mann noch machen, wenn er so einen Megaerfolg abgeliefert hat? Im Falle von Cameron lautet die Antwort: er sucht nach neuen Herausforderungen und kommt wieder mit einer Sensation. Der Kanadier definiert die Grenzen des Kinos neu. Nur knapp die Hälfte seines Science Fiction Abenteuers besteht aus althergebrachter Live-Action. Der Rest ist fotorealistischer CGI. „Avatar“ sollte erst dann gedreht werden, wenn die technischen Möglichkeiten dazu voll ausgereift sein würden, verkündete Cameron schon vor Jahren. Nach „Herr der Ringe“ sah der Visionär die Zeit gekommen. Gemeinsam mit Vince Price entwickelte er eine 3D-Fusion-Kamera, die es erlaubt, so variabel wie mit herkömmlichen Modellen zu drehen. Dazu arbeitete Cameron mit der neuseeländischen Effektschmiede WETA („Herr der Ringe“). Das Ergebnis ist beeindruckend bis schockierend. Camerons Bilder sind Fotorealismus pur. Nur ein paar Dschungelsequenzen erinnern noch an die Grafik in einem Computerspiel. Der Rest wirkt so real wie ein luzider Traum.

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Im Jahr 2154 gehen die Ressourcen der Erde zur Neige. Die Menschen schicken sich an, auf andere Welten auszuweichen. Der Planet Pandora bietet wertvolle Rohstoffe, die den Fortbestand der menschlichen Rasse garantieren könnten. Ein Spezialtrupp aus Militärs und Wissenschaftlern soll den Abbau vorbereiten. Doch die Umwelt auf Pandora ist extrem lebensfeindlich. Die Luft ist für Menschen nicht atembar und es wimmelt dort nur so von Furcht erregenden und blutrünstigen Kreaturen. Um das scheue Naturvolk der Na’vis zu erforschen, haben die Wissenschaftler Avatare erschaffen, Kreuzungen aus Menschen- und Na’vi-DANN, die von Menschen kontrolliert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully ist gerade erst auf Pandora eingetroffen. Unter dem Kommando von Colonel Quaritch soll er in die Fußstapfen seines toten Zwillingsbruders schlüpfen und das Volk der Na’vi infiltrieren. Bei seinem ersten Ausritt in den Dschungel trifft er auf die Eingeborene Neytiri, zu der er sich sofort hingezogen fühlt…

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Pandoras Dschungel ist voll von kunterbunten, riesengroße Fabelwesen, die am Boden und in der Luft die Gegend unsicher machen. Das Naturvolk der Na’vi hat sich mit all den dort lauernden Gefahren arrangiert und sich an die gefährliche Umwelt angepasst. Dem Zuschauer eröffnen sich fantastische Panoramen mit schier unglaublicher Detailfülle, deren Realismus bis in den letzten Pixel überzeugt. Die Story wird dabei fast zur Nebensache, auch wenn es die ganzen 160 Minuten spannend bleibt.

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17. Dezember 2009 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Zu Beginn des neuen Jahrtausends startete die Fashion Company A-Non Clothing im grünen Londoner Südosten. Vor vier Jahren zog dann die stetig wachsende Firma in die Brick Lane Area, wo sie auch heute noch mit Shop und Lager ansässig ist.

Händler in ganz Europa zeugen vom Erfolg von A-Non Brand. Mit etwas Glück kann man die Leute von A-Non auf angesagten Festivals treffen, wo sie mit großem Erfolg ihre Ware unter das Volk bringen.

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Kein Wunder, haben doch die meisten ihrer Motive direkt oder indirekt mit Musik zu tun. Da ist zum Beispiel das kultige Roland-303-T-Shirt, das den Roland TB-303 abbildet, den Basssynthesizer und Sequenzer, der in den Achtzigern den Sound von Acid und Techno House Music dominierte. Ein anderes Shirt verehrt, natürlich in Violett, Gitarrenlegende Jimi Hendrix und sein unvergessliches „Purple Haze“. „God is a Mod“ und „Jamaika in the Air“ sind andere Mottos mit Musikbezug.

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Mit T-Shirts von A-Non kann man seinen Mitmenschen aber auch eine Botschaft über die eigene Verfassung oder Einstellung zukommen lassen: „Sorry I’m fucked“, „I love Acid“, „I listen to Vinyl“ zum Beispiel oder auch „Will Fuck for Coke“.

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Die Motive sind allesamt mehr oder weniger typisch britisch und sind an den Style der – wieder angesagten – 70er und 80er angelehnt. Irgendwie fühlt man sich von ihnen angenehm an Londons Kensington Market erinnert.  Hier noch zwei Klassiker T-Shirts von A-Non Brand:

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14. Dezember 2009 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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„We create artwork, design T-shirts and generally make money out of other people’s misery.“ – Das ist doch mal eine Ansage. Die 2SICKBASTARDS tun alles, um aufzufallen, nach dem Motto: es gibt keine negative Werbung. Weitere coole Sprüche der beiden T-Shirt-Designer gefällig? Wie wär’s mit diesem: „As many of you will already know, this planet is a sea of shit and we’re wading through it to bring the best of the worst to you.“ Am besten aber ist dieser hier: „We’re not all negativity and cynicism though – we believe that children are the future (well, they’re hard working and cost less)…“

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Entsprechend heftig sind ihre T-Shirt-Motive. Da gibt es unter der Überschrift „Campus Killer“ Cheerleader in mehr als reizvollen Posen; ein Michael-Jackson-Konterfei, das mit dem Wortspiel „Rest in pieces“ auf die ungezählten schönheitschirurgischen Ein- und Fehlgriffe beim seligen Popmegastar anspielen; ein Britney-Spears-quasi-Vexierbild mit der Popdame als Freiheitsstatue oder wahlweise mit Dornenkrone als Jesus-Verschnitt; und eine Kate Moss mit blutender (Koks-?) Nase. Zynismus pur gibt es mit 2SICKBASTARDS T-Shirts also auf die Brust.

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Und da die Welt, wie die Jungs ja richtig erkannt haben, jeden Tag aufs neue den einen oder anderen größeren oder kleineren Misthaufen produziert, werden weitere beißende Shirt-Motive von ihnen wohl nicht allzu lange auf sich warten lassen.

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10. Dezember 2009 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Wenn ein Kinofilm schon in den ersten paar Tagen mehr als sieben Millionen Dollar einspielt, dann ist das heute nicht unbedingt etwas besonders Ungewöhnliches. Anders sieht die Sache dann aber schon aus, wenn das Budget dieses Streifens nur so hoch war wie das der Portokasse eines gewöhnlichen Hollywood-Blockbusters: 15.000 Dollar standen den Machern von „Paranormal Activity“ zur Verfügung. Aber die haben sie gut genutzt.

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Bei dem Psychomovie, der seit 19.11. auf den Leinwänden flimmert, handelt es sich mal wieder um einen „verwackelten Film“, also um einen, der dem Zuschauer ebenso Amateuraufnahmen vorgaukelt wie das Gefühl, „live“ dabei zu sein. „Blair Witch Project“ war so einer, aber auch „Cloverfield“ und „[REC]“. „Paranormal Activity“ setzt diesen Stil konsequent fort.

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Zu Anfang sieht alles noch nach Frieden und heiler Welt aus. Ein junges Paar zieht in ein neues Haus, die beiden sind glücklich und zufrieden. Doch bald schleichen sich Zweifel und erste Gruselmomente ein: Die jungen Leute scheinen in ihren neuen vier Wänden nämlich nicht allein zu sein. Um dem unsichtbaren Störenfried auf die Schliche zu kommen, stellen sie eine Überwachungskamera auf…

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99 Minuten hat ein Videoband. Entsprechend hat „Paranormal Activity“ eine Spiellänge von 99 Minuten. Geht es zunächst etwas verhalten bis langatmig los, so bleiben doch über 60 Minuten, um sich permanent und nachhaltig zu gruseln. Und das Finale ist das spannendste, das man seit dem besagten spanischen Zombie-Schocker „[REC]“ gesehen hat. Regisseur Oren Perel ist der seltene Coup gelungen, schon mit seinem ersten Film einen Kulthit zu landen. „Paranormal Activity“ feierte auf Festivals wie dem „Screamfest“ und „Slamdance“ Premiere und ließ dort so manchen Zuschauer in Panik die Flucht ergreifen. Die meisten waren begeistert und verängstigt zugleich – eine sehr Adrenalin fördernde und ruhigen Schlaf verhindernde Mischung.

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Im Vergleich zu anderen Horrorfilmen kommt „Paranormal Activity“ aber ganz ohne Blut aus. Doch das macht ihn umso gruseliger. Hier wird konsequent auf Hochspannung, düstere Stimmungen und Atmosphäre gesetzt. Great!

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8. Dezember 2009 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Keine richtigen Streetwear News, aber wir finden es ganz lustig und deswegen greifen wir die Story auf!
Letztes Jahr waren sie noch dicke Jurorenkollegen bei „Popstars“, heute fliegen zwischen ihnen die Fetzen: Sänger Sido und Performance-Coach Detlef D! Soost liegen im Clinch miteinander. Sido hatte den Tanzlehrer in einem Interview als „Vollidioten“ bezeichnet. Der lässt solche Beschimpfungen natürlich nicht auf sich sitzen und schießt nun scharf zurück, indem er die Glaubwürdigkeit des Sängers bezweifelt.

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Im Rahmen einer Sendung bei Radio Energy gab der Choreograf zu bedenken: „Wenn mir 20 Jahre nach dem Mauerfall zum Jubiläum erst einfällt, nur weil meine Single vom Osten handelt, dass ich ja eigentlich aus dem Osten und erst später ins Märkische Viertel gekommen bin, spätestens dann muss ich sagen: Wie hoch ist deine Glaubwürdigkeit, Sido?“

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Der Rapper, der bis dahin als Soloperformer wie auch als Member von “ Die Sekte ” das einstige Westberlin hochleben ließ, thematisierte in seinem Song „Hey Du“ zum ersten mal seiner Herkunft aus dem Ostteil der Metropole: Im Alter von acht Jahren reiste er mit seiner Mutter in den Westen aus. „Das war etwa ein halbes Jahr vor dem Mauerfall, zu der Zeit, als viele Anträge bewilligt wurden“, erklärte er dem Stern.

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Eine Fortsetzung des Medienfights ist nur wahrscheinlich. Denn dass Sido – gerade als Rapper und mit Blick auf Fans, die es zu verlieren gilt – offen geäußerte Zweifel an seiner Authentizität einfach auf sich beruhen lässt, steht nicht zu erwarten. Man darf also gespannt sein, wie es in der Folge „Rapper vs. Tanzlehrer“ weiter geht.

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6. Dezember 2009 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Ein YouTube-Spot lässt hinter die Kulissen der Kunstfigur Lady Gaga blicken. Hier und da bekam man ja schon mal ein paar Fotos aus der bewegten Vergangenheit der schrillen Popikone geboten. Doch wirklich viel ist von der Dame aus der Zeit vor der Gaga-Manie nicht bekannt. Umso mehr, da die Künstlerin, die aus diesen Zeiten weder etwas sehen noch hören will, selbst aktiv an der Verschleierung derselben mitwerkelt und sich bei Interviews und entsprechenden Fragen stets dezent, aber bestimmt in charmantes Schweigen hüllt.

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Wovon das Pokerface aber nichts wissen will, das interessiert die Fans nur noch brennender. Ein vor kurzem aufgetauchtes Filmchen auf YouTube kommt ihnen da gerade recht. Der Clip dürfte aber auch Leute interessieren, die von den Sangeskünsten der Gaga bisher eher wenig hielten. Denn wie sich nun zeigt, hat die Lady tastsächlich einiges mehr drauf, als sie aktuell auf der Bühne zeigt.

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Ihre abstrusen Outfits und ominösen Shows dienen jedenfalls nicht dazu, von mangelndem Talent abzulenken. Das hat die Gaga nämlich gar nicht nötig, wie dieses Video uns eindrucksvoll belegt. Die Aufnahmen entstanden im Jahr 2005 bei Ultraviolent Live, einem New Yorker Talentwettbewerb. Damals war die Gaga gerade mal 19. Und die Frau hat musikalisch ordentlich was drauf. Am Flügel sitzend, mit schickem Abendkleid und dunklen Haaren bot sie eine feine Kost, auchwenn sie nur Dritte der Challenge wurde. Hinter Pop-Ikonen steckt eben zuweilen mehr Substanz, als man das für möglich hält. Jetzt ist die Gute eine gefangene der Medien und schauen wir mal wie lange sie das durchhält oder durchhalten will!

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4. Dezember 2009 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Das erfolgreiche Pop-Projekt Ich + Ich befasst sich auf seinem neuen Album „Gute Reise“ eingehend mit Beziehungs- oder Sinnkrisen. Titel wie „Einer von zweien“, „Es tut mir Leid“, „Was wär’ ich ohne Dich“ oder „Hilf mir“ sprechen eine deutliche Sprache. Doch wer kann, außer Xavier-Naidoo-Fans, so viel geballte Zweisamkeit ertragen? Die gefeierte Single „Pflaster“ macht so manche Plattitüde wieder wett und schmeichelt außerdem angenehm die Ohren.

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Insgesamt ermüdet das ganze Herzschmerz-Liebelei-Gedusel aber doch, was an der dominierenden Kuschelrockproduktion und der doch meist allzu schlichten Instrumentierung liegen mag, auch wenn Trompeten und andere Klangquellen den einen oder anderen Akzent zu setzen vermögen. Die Platte ist Pop pur, trotz einiger Soul- und Rockanklänge. Alles bleibt schön ausgewogen, man will kuschelig bleiben und nicht anecken, so scheint’s. Einzig Annette Humpes Gesang auf „Die Lebenden und die Toten“ fällt da aus dem Rahmen. Und vielleicht noch „Yasmine“ mit arabischen Einflüssen.

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Die Texte der Band waren auch schon mal besser. So manche Metapher hat die Barriere zum Kitsch längst überschritten. Man urteile selbst: Da gibt es „Segelschiffe aus Stein“ und „Pflaster für meine Seele“. Und aus „Ich liebe dich“ wird „Sterne explodier’n und Atome reagier’n“ – armer Albert Einstein. Unfreiwillig komisch gerät Humpes Bekenntnis „Danke“, in dem sie sich bei Müllfahrern, Supermarktkassiererinnen und Bäckern bedankt. Na schön, aber doch nicht so: „Ich kann euch seh’n, ich hab an Euch gedacht. Dankeschön, dass ihr mein Leben soviel besser macht“. Nun ja…

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Jeder muß für sich selbst entscheiden ob das neue Album von Ich + Ich in den MP3 oder CD Player kommt. Wir finden es ein bisschen zu soft, aber Geschmäcker sind zum Glück verschieden!

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2. Dezember 2009 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen