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Es begann mit einem Skateshop in Arnhem, im Jahre 1993. Die Streetwearszene war noch relativ jung, als die Leute dieses Shops mit einigen funky Tees erste Lorbeeren verdienten. Es folgten Nadelstreifen-Cargopants und, als Krone der Schöpfung, der berühmt-berüchtigte „Fur Bikini“. Kurz darauf wurde die Marke gsus ins Leben gerufen. Die ersten Kollektionen wurden noch aus dem Auto heraus verkauft, bevor es dann relativ fix in ein anständiges Büro in Amsterdam ging.

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Mittlerweile verkauft man seine Ware in 27 Ländern und in einigen hundert Läden weltweit. Aber gsus liefert nicht nur coole Klamotten für jede Saison, sondern organisiert auch erstklassige Parties. Zusammen mit Meubelstukken war gsus schon mehrmals Veranstalter der großartigen Club Filth Parties. Das Ergebnis dieses Engagements war der „Gouden Kabouter Award“, ein Preis für die beste Location. 2009 organisierte man die „Slaapmuts“ mit dem Club 8 und organisierte ein Instore Event mit dem Amsterdam Dance Event in Heavens Playground in Westerstraat.

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Ein Motto der Leute von gsus lautet:

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While many people feel the need to travel far and wide or even to the moon to make new discoveries, we take a different approach. There are so many beautiful things around us every day that we don’t really notice anymore, just because we’ve grown so used to them.“

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Dies schlägt sich natürlich in den Artworks von gsus nieder. Bund und flippig geht es hier zu. Nordisches trifft auf Hippiemode und Glitzerkram. Viele Details entdeckt man erst nach längerem Betrachten. Alles ist mit allem kombinierbar, schwarze Mütze, goldene Jacke und karierter Rock, Fantasy-Kapuzenshirts treffen auf verblichene Jeans, Wickelröcke auf grellbunte Pullover und Schals.

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Einen ersten Ausblick auf den kommenden Sommer gibt es ebenfalls schon bei gsus. Freakige und luftige Kleider, abgefahrene Klamotten mit ebensolchen Karomustern und Tees, die an die psychedelischen Sechziger des letzten Jahrhunderts erinnern. Einige ausgesuchte T-Shirts gibts bei uns im Shop. Gefällts?
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30. Januar 2010 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Dieser Winter hat es im Vergleich zu seinen Vorgängern ganz schön in sich? Gegen die kalte Jahreszeit bei unseren nordischen Nachbarn nimmt er sich aber immer noch vergleichsweise harmlos aus. Hier mal eine Anregung zu neuen Aktivitäten in Form von Tagebucheinträgen für den Fall, dass Euch das Snowboard kaputt gegangen ist oder kurzfristig nicht mehr den richtigen Kick bietet. Vielleicht machen sie ja Lust zum Nachahmen…Hundeschlittentour?

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Wir sind auf dem Weg nach Norden zu einer Hundeschlittentour. Aus den Erfahrungen unserer letzten Tour haben wir gelernt: Unsere Rucksäcke sind leichter. Wir haben von allen Kleidungsstücken weniger, aber dafür bessere, sprich wärmere mit. Suse hat sich endlich eine Sonnenbrille zugelegt und Tom hat  diesmal eine Fellmütze aus dem Armyshop mit.

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Kurz nach Oslo kommt der erste Schnee! Gegen zwei erreichen wir Dervsjø. Wir laden rasch die Sachen aus und dann geht’s gleich zu den Hunden. Aber Vorsicht, die wollen einen allzu gern anspringen und abschlabbern. Ohne Thermoanzug ist man da schnell nass. Abends erste Einweisungen zu den Schlitten und dem Anspannen der Hunde.

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Nach dem Frühstück kriegen wir jeder unseren Thermoanzug und dicke Winterstiefel. Dann geht es raus zu den Hunden. Die einzuspannen, erfordert Übung und Geschick. Es ist soweit. Die Huskeys loslassen, zum Schlitten spurten, Anker und Bremse lösen und ab geht die Post in die weiße Welt. Absolute Ruhe! Absolute Magie.

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Mittags Pause für die Hunde und Tee trinken für uns. Hunger ist noch keiner zu spüren. Abends kommen wir zur Hütte, Hunde abspannen, Wasser holen, und endlich was essen. Jetzt hat man doch Hunger. Gegrillte Wurstis, end lecker!

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Morgenwäsche wird auf Zähneputzen beschränkt. Dann gibt’s Frühstück. Dann geht’s weiter. Heuer ist es noch wesentlich kälter als letztes Jahr. Die Hunde haben Eiszapfen unter der Schnauze. Nachmittags geht es bergauf und wir müssen schieben. Aber die Aussicht belohnt unsere Mühen. Nachteil ist, dass es hier oben im Wind schwierig ist, das Gesicht zu schützen.

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Als wir endlich wieder die Hütte erreichen, sind alle ganz schön erledigt. Die Hunde glücklicherweise auch, so machen sie nicht allzu viel Blödsinn. Der Eingang zum Holzschuppen muss frei geschippt werden. Einfach so Holz holen, wäre auch irgendwie unwirklich gewesen. Trotz knisternden Feuers wird die Hütte nicht warm. Da heißt es, sich tief im Schlafsack zu verschanzen.

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Nachts ist der Ofen ausgegangen. Wir haben morgens Null Grad in der Hütte. Bloß schnell in die Gänge kommen, um warm zu werden. Und weiter geht die Hundeschlittentour. Zum Glück geht es schon bald bergauf, da kommt man schnell ins Schwitzen. Am Ende verlassen wir den gespurten Trail und fahren durch tiefen Schnee. Die neue Hütte ist gut isoliert. Und uns ist warm. Mehr braucht es hier oben nicht zum Glücklichsein. Das etwas andere Abenteuer! Powder, kälte und Einsamkeit, uns hats mal wieder gefallen, auch wenn wir den Sommer lieber mögen und es nicht erwarten können wieder T-Shirts anzuziehen!

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Hundeschlittentour


27. Januar 2010 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Am 6. Januar startete auf RTL die nunmehr siebte Staffel der Poptalentsuche um Juror und Pop-„Titan“ Dieter Bohlen. Der muss nun bei jedem „Scheiße“, das seine Lippen verlässt, ein „Schweinderl“ füttern. Wie bei „Was bin ich?“ mit Robert Lemke, falls das noch jemand kennt. Aber das passt. Denn nach wie vor scheinen viele Kandidaten maßlos an Selbstüberschätzung zu leiden, ja es werden sogar von Jahr zu Jahr mehr.

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In der Jury scheint’s ausnahmsweise mal nicht gekracht zu haben. Soll heißen, keiner hat Bohlen Paroli geboten. Jedenfalls sitzen wie schon im letzten Jahr wieder Volker Neumüller und Nina Eichinger an seiner Seite, gewohnt brav und blass.

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Von den 37.000 Teilnehmern sind 95 Prozent Leute, die man in Rapperkreisen als „Opfer“ bezeichnen würde. Was treibt diese, zumindest in Bezug auf Singen, absolut talentfreien Menschen dazu, sich im Fernsehen vor der Nation zum Deppen zu machen? Und vor allem, warum werden es immer mehr? Muss man sich da nicht langsam Sorgen um Land und Planeten machen?

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Zumal es von der anderen Seite betrachtet ja auch nicht besser wird: Was treibt gestandene oder „gemachte“ Leute wie Dieter Bohlen dazu, sich auf Kosten verunsicherter/verwirrter Jugendlicher oder minderbemittelter Erwachsener lustig zu machen? Anständig ist es jedenfalls nicht, auf Leute zu treten, die bereits am Boden sind.

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Hoffnung gibt der Gedanke, dass hier viel Fake im Spiel ist und so mancher schräge DSDS-Vogel ein bezahlter Laienschauspieler ist. Doch die währt nur kurz, weicht sie doch sogleich der Frage, ob wir uns, die wir an den Bildschirmen kleben, wirklich so veräppeln lassen würden. Anscheinend ja. Die Mischung aus Schadenfreude, Mitleid und Fremdschämen scheint bei uns Menschen, so traurig es ist, immer wieder auf fruchtbaren Boden zu fallen und unsere Urteilskraft zu trüben. Anschauen werden wir es auch weiterhin oder auch nicht mehr. Wir wissen es noch nicht und warten in Ruhe mal ab was da noch so alles kommen mag.

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25. Januar 2010 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Zugegeben, nach dem umwerfenden „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ ist es nicht gerade einfach, sich den nächsten Movie auszusuchen. Wie wäre es mit diesem Film? Gerade, weil er so schön realistisch ist. Und Studenten-Jugendzeit ist (oder war) doch glückliche Zeit. Oder?

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Momo (Max Riemelt, „Die Welle“) und Dirk (Robert Gwisdek, „Lauf um dein Leben“) sind von Brandenburg nach Darmstadt gezogen, wo sie zum Studium an der TU zugelassen sind. Nach den üblichen Schwierigkeiten mit der Wohnungssuche und Eingewöhnung starten die beiden Schulfreunde ganz gut ins Semester. Doch kurz vor Beginn der Prüfungsphase schmeißt Streber Dirk den wesentlich weniger engagierten Momo aus der Lerngruppe. Dieser verliert daraufhin den Halt, zumal ihn nicht nur Prüfungsangst beutelt: Die schwierige Annäherung an seine Traumfrau Kerstin (Claudia Eisinger, „Meer is nich“) und ein seltsames Experiment zur beruflichen Selbstständigkeit mit Mitbewohner Bernd (Alexander Fehling, „Buddenbrooks“) rauben ihm seine letzten Kräfte. Einige Irrungen und Verwirrungen sowie eine schicksalsträchtige Begegnung im Waschsalon bringen den angehenden Wirtschaftsmathematiker aber schließlich doch wieder auf den richtigen Weg.

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Die Typen, denen Momo dabei begegnet, und die Situationen, in die er schlittert, kennen fast alle (ehemaligen) Studenten. So erhält man auf angenehme Weise das Gefühl, mit dabei zu sein. Aber auch, einen Streifen zu sehen, der gar nicht nur das Studentenleben, sondern auch das Deutschsein mit all seinen Schrullig- und Schwierigkeiten thematisiert. Als Soundrack dient die Musik der Berliner Trashpunkband Bonaparte, die dem Film so etwas wie ein Independent-Flair verleiht. Und kein Geringerer als Vicco von Bülow (Loriot) fungierte kurzzeitig als Berater für die Drehbuchautoren Frieder Wittich und Oliver Ziegenbalg.

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„13 Semester“ ist eine unterhaltsame und liebenswürdige deutsche Studentenkomödie. Authentisch, einfühlsam und mit ansteckendem Humor befasst sie sich mit essenziellen Fragen zum Leben und gibt – überraschend für dieses Genre – sogar recht differenzierte Antworten.

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21. Januar 2010 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Es ist schon fast zu einem Ritual geworden: Helge Schneider zu Besuch bei Stefan Raab. Am 11. Januar war es wieder soweit. Zusammen mit einem Vierbeiner war er Gast bei „TV Total“. Sein neues Programm, mit dem er in kürze startet, heißt „Komm, hier haste ’ne Mark“ und ist schon ausverkauft, auch wenn dieses Motto längst nicht mehr so durchgeknallt klingt wie beispielsweise „Wullewupp Kartoffelsupp“ oder „I Brake Together“. Wer daraus jedoch ableitete, der Mülheimer Blödelbarde komme langsam in die ruhigeren Jahre, sah sich nach Raabs TV-Show gründlich eines Besseren belehrt.

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In hautenger Lederjacke und mit Zwergspitz Zorro auf dem Arm betrat er das Studio. Die kleine Töle komme von einer Straußenfarm und diene ausschließlich dem Zweck der „Image-Aufpeppung“. Seine glatte Haut verdankte er einem speziellen Beauty-Programm einer Pferdefarm, so Schneider. Dort habe er auch seine Augenringe mit der Bio-Kraft von Pferdeäpfeln beseitigt, der so genannten „Horse Apple Therapy“.

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Als Krönung seines TV-Total-Besuchs erfreute das Multitalent die Zuschauer mit seinem „dritten Standbein“, dem A-Capella-Gesang, indem er eine aberwitzige Version von Janis Joplins Megahit „Mercedes Benz“ präsentierte. Nach diesem furiosen Auftritt darf man sich sehr auf sein neues Programm freuen oder, so man Pech beim Ticketkauf hatte, gespannt auf erste Ausschnitte daraus im Fernsehen sein. Wir mögen den Helge! Witzig, schrill und ein bisschen durchgeknallt!

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17. Januar 2010 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Neben Kuchen bei Kerzenschein, Kuscheln am Kamin, Rodeln und Apres Ski gehören Ausblicke auf die kommende Sommersaison zu den schönsten Dingen, die man im Winter genießen kann. Nicht zuletzt aus diesem Grund öffnen zahlreiche Mode- und Lifestylemessen ausgerechnet im Januar und Februar ihre Pforten. Einige der interessantesten möchten wir Euch hier vorstellen. Vielleicht habt Ihr ja Lust, das eine oder andere Wochenende schon mal verstärkt mit Sommergedanken zu verbringen und so manche coole Anregung zu neuen Klamotten und Aktivitäten unter der Frühlingssonne zu erhalten. Here we go.

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Am 16. und 17. Januar findet in Frankfurt/M. die zehnte Bright Tradeshow for Streetwear, Skateboarding, Sneaker and Fashion statt. Treibende Kraft und Link zwischen den einzelnen Bereichen dieses europaweit einzigartigen Events ist das Skateboarding mit all seinen kulturellen und designerischen Einflüssen. Die sehr individuelle Location (eine ehemalige Polizeistation) und der produktorientierte Rahmen inklusive verschiedener Contests und Darbietungen, von den zwanzig Künstlern, macht die Messe zu einem einzigartigen Erlebnis, für die mehr als einhundert Aussteller und natürlich für die Besucher. Zum zehnjährigen Jubiläum der Messe sind zudem einige Überraschungen angekündigt. Näheres findet Ihr unter brighttradeshow

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Vom 20.-22. Januar läuft in Berlin die weltweit führende Messe für Street- and Urbanwear Bread & Butter. Hier geben sich alle namhaften und angesagten Brands, Labels und Designer die Ehre. Und zwar in einer ganz besonderen und historisch bedeutsamen Location: auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof entlang der gesamten Front des überdachten Flugvorfeldes über eine Länge von 400 Metern. BREAD & BUTTER macht mit einer beeindruckenden Konstruktion nicht nur das Flugvorfeld winterfest, sondern bindet gleichzeitig das modulare Stahlrohrsystem als „funktionale Baukunst“ in die kreative Inszenierung der BREAD & BUTTER mit ein. Das kommunikative Herz der Veranstaltung bildet der im Zentrum der Veranstaltung (Denim Base) positionierte „Original Sin Saloon“. Weitere Infos: breadandbutter

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Am 7.-10. Februar kann man sich schließlich noch auf der weltgrößten Sportartikelmesse, der Ispo in München tummeln. Diese seit nunmehr 40 Jahren stattfindende Ausstellung ist das Non-plus-ultra in Sachen Style, Ski-, Outdoor-, und Boardfashion. Wer hier nichts für sich findet, dem kann nicht mehr geholfen werden. Alles, was Rang und Namen hat, stellt hier aus. Und was bis dato noch keinen haben sollte, hat ihn spätestens, wenn die Ispo ihre Pforten wieder schließt. Ein gigantisches Rahmenprogramm rundet diese Mega-Messe ab. Details bitte checken unter ispo. Leider nur für Wiederverkäufer oder auf Eintrittskarten hoffen wenn Besucher der Messe früher nachhause gehen. (So haben wir das früher auch immer gemacht)!

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Viel Spaß und Erfolg beim Stöbern!


13. Januar 2010 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Faith-Twenty-One holt sich seine Inspirationen aus den Themen Surfen, Skaten, Streetart und Reisen. „Irgendwo zwischen Kapstadt, Amsterdam und Norddeutschland gegründet“, bietet das Unternehmen seit 2004 „Klamotten, die euch nachts warm halten und Boards, die abgehen wie ein Zäpfchen.“ Dabei verfolgt Faith21 das Ziel, den Mainstreamprodukten einen „Plan B“ entgegen zu setzen, „um Optimismus zu versprühen in einer Zeit, in der es verdammt nötig ist.“ Faith21 ist ein internationales Kollektiv aus Surfern und Streetartists, die es Leid sind, ihre Kunst verramscht zu sehen, und daher auschließllich Produkte mit viel Liebe und Hingabe entwickeln.

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Zum Künstlerpool von Faith21 gehört auch Buffy, ein Freelancer aus Kapstadt, der mit seinem Cyber African Style die Aufmerksamkeit auf „gewaltsame Emotionen“ lenkt. Zu seinen Klienten zählen unter anderem das North Sea Jazz Festival, Mama Africa, Rafikis und Cool Runnings. Miss Lotion bastelt dagegen an surrealen Kreaturen, die aus einem Paralleluniversum stammen könnten. Sie arbeitet hauptsächlich an Illustrationen, sowohl analog als auch digital. Sie nahm an Ausstellungen in Dänemark, Schweden, England, Belgien und Australien teil und ihre Arbeiten erschienen in unterschiedlichsten Medien. Ihre Arbeiten sind außerdem zu sehen in den Büchern „Latex for Fun“ (Die Gestalten Verlag) und im „Street Sketchbook“ von Tristan Manco. Mak1One aus Kapstadt arbeitet unter anderem für MTV, Red Bull, Cape Town City Council und Absolut Vodka. In der Graffiti-Welt konnte er sich einen guten Namen machen. Sein Style liegt irgendwo zwischen Fantasy, stilisierten Charakteren und Realismus – eine sehr reizvolle Mixtur. Weitere Künstler von Faith21 findet ihr auf Faith21.

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11. Januar 2010 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Es geschehen noch Zeichen und Wunder. An der Spitze der Britischen Charts steht in der Weihnachtswoche weder ein Christmas-Song noch der Gewinner von „X-Factor“, der UK-Variante von „Das Supertalent“, sondern die L.A.-Crossover-Metaller Rage Against The Machine – und das auch noch mit ihrer schon 17 Jahre alten Nummer „Killing In The Name“. Mit ihrer Facebook-Kampagne „Rage Against The X Factor“ machte die Band erst Stimmung gegen Kommerz und dann das Rennen. Ihr Song wurde in der vergangenen Woche über 500.000 Mal herunter geladen, während X-Factor-Casting-Gewinner Joe McElderry mit seiner Version einer Nummer von Miley Cyrus nur auf 450.000 verkaufte Einheiten kam.

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Rage Against The Machine schreiben damit gleich in dreifacher Hinsicht Historie. Mit ihr steht zum ersten Mal seit vier Jahren kein aus einem Talentwettbewerb hervorgegangener Star auf dem Podest der britischen Weihnachts-Hitparade. Erstmals wurde eine Weihnachts-Nummer-1 zu einer solchen ausschließlich durch Downloads. Und außerdem wurde in der Chartsgeschichte der Insel innerhalb einer Woche noch kein Track so oft herunter geladen wie dieser.

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„Wir haben bewiesen, dass keiner das Recht auf eine Nummer eins hat, nur weil Simon Cowell das sagt“, triumphiert die Band über den Masterjuror von „X-Factor“. „Schon gar nicht mit einer schlechten Cover-Version.“

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Aber die Jungs machen nicht nur Krawall. Die Einnahmen aus den Single-Verkäufen spenden sie der Organisation „Shelter“, inzwischen schon mehr als 65.000 Britische Pfund. Respekt!
Jetzt einfach mal reinhören und abrocken!

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7. Januar 2010 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Exact Sciences, das sind vor allem die Naturwissenschaften, die beanspruchen, mehr über die Wirklichkeit herausgefunden zu haben als Psychologie, Soziologie oder auch Philosophie. Was haben diese nun aber mit der Modebranche zu tun? Glücklicherweise besteht das Logo des Designer-Labels EXACT SCIENCE PRODUCTIONS aus San Francisco aus einem X und einem S, so dass man das Ganze auch als „Exess“ lesen kann, was dann schon besser passen dürfte.

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Exact Science lässt sich von Hip Hop und anderen postmodernen kulturellen Bewegungen inspirieren, die man in dem Unternehmen als „wahres Testament der Hingabe und Vielfalt kultureller Schöpfungen in unserer Gesellschaft“ betrachtet. Das Ergebnis ist „Urban Art“, die man als „fine art“ promotet, um „intellektuelles Kapital“ und „kulturelle Relevanz“ in den Vierteln zu erzeugen. Die Produkte von Exact Science sind daher nicht nur in den Straßen, sondern auch in Studios, Galerien, ja sogar in Klassenräumen zu finden.

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Kunst und Design sind in den Augen der Exact Science-Macher nicht unbedingt nur auf Endprodukte ausgerichtet, sondern sollten auch eine Art „Movement in Action“ oder auch eine Progression hin zu einem bestimmten Ziel sein. Für Exact Science besteht dieses Ziel darin, tiefer ins Unbewusste der kulturellen Konsumenten vorzudringen und so eine Gemeinschaft zu erzeugen, die ihre eigene urbane Umwelt mit gestaltet. „Unsere Produkte sollen mehr als nur cool sein“, heißt es dort. „Vielmehr sollen sie die Leute dazu anregen, an der geschichtlichen Entwicklung zeitgenössischer Urban Art teilzunehmen.“ Diese Design-Philosophie BEWEGT (und bewegt sich) statt zu SEIN. urban-stylistics likes it und hat T-Shirts von XS im Shop.

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5. Januar 2010 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Addict Clothing wurde vor zehn Jahren in Southhampton ins Leben gerufen. Die Firma steht für hochwertige Streetwear, bei der neben der Qualität und Funktionalität der Klamotten auch Wert auf Details gelegt wird. Damit hat sich das britische Unternehmen einen Namen für Kleidung gemacht, die nicht nur cool aussieht, sondern sich auch wunderbar bequem tragen lässt. Kein Wunder, dass sie seit Jahren zu den Führenden Streetwear Brands in der Branche zählt.

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Stark vom Skating, vom Snowboarding und anderen Outdoor-Sportarten beeinflusst, aber auch von vielen Musikstilen und der Artwork, die in ihnen zum Ausdruck kommt, hat Addict einen höchst vielseitigen, vor allem aber eigenständigen Stil kreiert, der bei Streetwear-fans bestens ankommt. Kollaborationen mit den größten UK-Künstlern und -Designern ist seit Jahren fester Bestandteil der Addict-Firmenpolitik.

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Einer der angesagtesten von ihnen ist Swift. Frisch von der Art School kommend, landete er Anfang der Neunziger sogleich einen Job beim “The Face Magazine”. Später war er Art Director des Straight No Chaser Magazins und gründete Swifty Typographix. Cover Arts für Mo Wax, Talkin Loud und Source 360 sowie diverse Recordlabel-Logos gehen auf seine Kappe. Für Addict hat er eine Serie cooler Camouflage-Designs ersonnen. Produkte mit diesen Drucken werden der Firma momentan geradezu aus den Händen gerissen. Auch Graffiti-Künstler Mode 2 gehört zur Garde der Addict-Artisten. Seine bevorzugten künstlerischen Objekte sind weiblich, geheimnisvoll, bezaubernd und oft mit enormen Kurven gesegnet.

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Im November gab es ein paar neue Produkte, passend zur kalten Jahreszeit. Da ist zum Beispiel das sexy Apple Bottom “Gothic” Print Down Jacket für Girls, das, ganz in Schwarz mit goldenen Lettern, die Figur betont, aber dennoch die Kälte draußen lässt. Für Männer gibt es das Two Angle “Flight Hokyo” Jacket in Black samt, coolem Pelzkragen und Brusttaschen mit riesigen Klappen.

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Wir haben ausgesuchte Klassiker T-Shirts von Addict am Start. Hier zwei coole Exemplare:

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3. Januar 2010 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen