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Der Dj, Entertainer und vorzeige Deutsche in Sachen elektronischer Musik: Mr. Sven Väth, in Kenner Kreisen auch Papa genannt, hat einen Club in Osaka gerockt. Hier ein kurzes Video auf Youtube von der Nacht der Nächte in Osaka.

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Sven Väth in the Mix, der vielleicht beste elektronische Exportschlager den Deutschland aktuell zu bieten hat. 20 Jahre am Limit aufzulegen und jede Woche in einem anderen Land, anderen Clubs und mit anderen Plattenspielern an den Start zu gehen, ist nicht einfach und selbstverständlich. Viele Dj`s sieht man kommen und gehen, aber Sven Väth gibt es schon seid über 20 Jahren und der Mann gibt weiterhin gas, wir denken und hoffen mal, dass er uns noch lange erhalten bleibt.

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Sven Väths aktuelle Tourdaten:
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26. Februar 2010 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Die Regisseur-Brüder Albert und Allen Hughes melden sich nach längerer Abstinenz mit einem grandiosen Endzeit-Western zurück, für den sie die Leinwandstars Denzel Washington und Gary Oldman gewinnen konnten. „Book Of Eli“ ist zwar nicht unbedingt sehr tiefsinnig, dafür aber ein postapokalyptisches Drama der Extraklasse.

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Im Jahre 2044 ist Amerika komplett verwüstet. Die wenigen, die die Apokalypse überlebt haben, hausen in den Überresten der Städte, vegetieren vor sich hin oder ziehen plündernd oder marodierend durch die Gegend. Auch ein namenloser Mann (Denzel Washington) streift ganz auf sich gestellt durch die schwelende Landschaft. Er hat ein Buch bei sich, das er in den Westen tragen will. Als er in einer Stadt einkehrt, um seine Vorräte aufzufüllen, wird der skrupellose Stadthalter Carnegie (Gary Oldman) auf ihn aufmerksam. Als Carnegie von dem Buch erfährt, will er es unbedingt in seinen Besitz bringen. Doch der geheimnisvolle Fremde kann Dank der Hilfe der jungen Solara (Mila Kunis) entkommen. Carnegie und seine Schergen nehmen wütend die Verfolgung auf …

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Über den Mann, der wie ein Kriegermönch durch das verwüstete Amerika zieht, erfährt man nur wenig. Sein Name wird erst gegen Ende offenbart: Er heißt Eli. Davor wird man Zeuge, wie er sich kampfstark in einer Welt, in der das Recht des Stärkeren gilt, zu behaupten weiß. Er und sein Gegenspieler stehen für komplett verschiedene Systeme, was die Sache, auch wenn die beiden wenig Worte machen, richtig spannend macht.

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„Book Of Eli“ ist ein philosophisch inspirierter Endzeitstreifen, der mit überzeugenden Darstellern und einer stimmungsvoll inszenierten fantastischen Geschichte gut zu unterhalten weiß.
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25. Februar 2010 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Nach einem Krieg wurden in der philippinischen Hauptstadt Manila amerikanische G.I.-Jeeps in öffentliche Verkehrsmittel umfunktioniert. Dabei erhielten sie einen neuen Look, der den jeweiligen Betreibern der Karossen entsprach. Das nannte man Jeepney.

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Jeepney clothing ist im Prinzip dasselbe: Die Marke repräsentiert einen einheitlichen Stil, der sich dann aus verschiedenen Richtungen inspirieren lässt: künstlerischer Ausdruck, Jeepney-Expression eben.

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Die in Seattle ansässige Clothing Company ist vor allem für ihre fetten Grafiken und grenzwertigen Konzepte im Streetwear-Markt bekannt. Karlo Reyes, Creative Director und Mitbegründer der Firma, erklärt die Namensgebung so: “The most unique feature of the Jeepney is that each vehicle is different in design and concept. What were once plain American GI Jeeps leftover in the Philippines after World War II have since been transformed into urban art forms that showcase each owner’s individual style.“

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Jeepney hält in zwei verschiedenen Stores einheitliche T-Shirts, Longsleevs und Hoodies für Männer und Frauen mit abgefahrenen Motiven bereit. Beim Street Store sind dies eher Motive aus verschiedenen Musikgenres. Im Pride Store gibt es dagegen sehr farbenprächtige Aufdrucke mit Hippie- und Karibik-Flair sowie Motive aus dem Sport.
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22. Februar 2010 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Unter dem Motto „USFO“ (= Unser Star für Oslo) sucht Pro7-Tausendsassa Stefan Raab Deutschlands Vertreter für den kommenden Eurovision Song Contest, der am 29. Mai in Norwegen über die Bühne geht. Zwanzig Kandidaten, ausgewählt aus über 5000 Bewerbern, stellten sich Anfang Februar zum ersten Mal dem Publikum und den Urteilen einer Fachjury.

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Der Eurovision Song Contest sei für Deutschland bisher stets ein „musikalisches Waterloo“ gewesen, heißt es im Trailer zu Stefan Raabs neuester Show. Es habe „einen Flop nach dem anderen“ gegeben. Es sei daher eine „Aufgabe von internationaler Tragweite“, dies zu ändern”.

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In insgesamt acht Folgen sollen die Kandidaten ihre Gesangsqualitäten unter Beweis stellen. Dabei sind die ersten beiden Shows die härtesten: Es treten jeweils zehn Kandidaten an, von denen nur je fünf weiter kommen. Zunächst überträgt ProSieben dieses neue Castingformat. Ab dem Viertelfinale sendet dann aber die ARD.

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Die Jury besteht aus Raab und jeweils zwei wechselnden Musikern. Zum Serienstart waren Yvon Catterfeld und Müller-Westernhagen mit von der Partie. In den weiteren Sendungen sollen u. a. Xavier Naidoo, Stefanie Kloß (Silbermond), Rea Garvey (Raemonn) Jan Delay, Peter Maffay, Sarah Connor und Adel Tawil (Ich + Ich) die Urteile fällen. Die eigentlichen Entscheidungsträger sind aber die Zuschauer, die Ihren Kandidaten per Anruf oder SMS nach Oslo voten können.

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Wenn Stefan Raab irgendwo mitmischt, ist Erfolg meist vorprogrammiert. Raab beteiligte sich in den letzten zehn Jahren schon dreimal selbst an dem internationalen Eurovision Song Contest und konnte die besten Platzierungen im Vergleich zu anderen deutschen Kandidaten erzielen: 1998 schrieb er für Guildo Horn „Guildo hat Euch lieb“ (Platz 7), 2000 erreichte er mit „Wadde hadde dudde da?“ den fünften Rang und 2004 sein durch die Show „SSDSGPS“ (Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star) gekürter Kandidat Max Mutzke immerhin Platz acht. Vielleicht reicht es ja diesmal fürs Siegertreppchen.
urban-stylistics ist gespannt und würde sich freuen mal wieder eine gute Nummer zu hören!


17. Februar 2010 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Die Stadt Portland im amerikanischen Bundesstaat Oregon mausert sich mehr und mehr zur heimlichen Indierock-Metropole der Vereinigten Staaten. Auch das Quintett Musée Mecanique hat dort sein Lager aufgeschlagen. Sein Debütalbum „Hold This Ghost“ (Vertrieb: Rough Tade) ist eine der großen Überraschungen des noch jungen Jahres: ein betörendes, ruhiges Werk, das sofort vom Hörer Besitz ergreift und ihn in neue Sphären geleitet. Dabei drückt die famose Band niemals aufs Tempo. Und dennoch bersten ihre akustischen, ebenso filigran wie interessant instrumentierten Songs schier vor Spannung. Ihre Musik bezeichnen Musée Mecanique als Folk-Pop, doch finden sich in ihr durchaus auch zahlreiche Spuren der Indie-Legende Neutral Milk Hotel. Besonders eindringlich gelang der mit einer Trompete an osteuropäische Folklore anknüpfende Song „Sleeping In Our Clothes“, ein Meisterstück in Bezug auf Dynamik und Suspense. Ein ganz großes Debüt, das viel für die Zukunft verspricht und das Genre Folkpop in gänzlich neue Dimensionen katapultiert.
WARNING: Mal was anderes, this is no electronic or funky Music Stuff!

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15. Februar 2010 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen

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The Imaginary Foundation ist ein US Modelabel mit Hang zum Experimentieren, mit dem unbeugsamen Glauben an die Kraft menschlicher Vorstellungskraft und das grenzenlose schöpferische Potenzial des Menschen. Dem kleinen Designerteam steht ein geheimnisvoller überintellektueller Direktor in den Siebzigern vor, der die dadaistische Bewegung mitbegründete. „What makes true vision is the poetry of life and the richness of nature“, ist sein allumfassendes Motto.

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Die T-Shirt-Motive der Imaginary Foundation zeichnet allesamt eine überbordende Fantasie aus. Im Gegensatz zur Psychedelic- oder Hippiekultur erhält sie hier aber klare Konturen: Schwarze Löcher und ihre gewaltigen Kräfte („The Force“) ebenso wie Comic-Möbiusbänder („Balance“), telefonierende Schimpansen („Communication“) oder eine aus Zigarettenrauch geblasene Spiralgalaxie („Infinite“).

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Männer werden von den Dresses der Marke begeistert sein, die sich eng an den Körper schmiegen und diesen, fast wie beim Bodypainting, in ihr künstlerisches Design mit einbeziehen („Trans Dress“). Fantasievolle Skate Decks, abgefahrene bis spacige Poster, Schlüsselanhänger und Sticker vervollständigen die Produktpalette des Unternehmens.

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Hier sind einige ausgesuchte Imaginary Foundation T-Shirts. Die vielleicht “aussergewöhnlichste” T-Shirt Marke auf diesem Planeten!

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11. Februar 2010 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Akustikgitarren, eine klare Männerstimme und gelegentlich weiblicher Begleitungsgesang. Dazu kommen introvertierte Texte, die meist von Liebe und gescheiterten Beziehungen handeln. Wer nun an eine Band aus den Staaten denkt, liegt falsch. Die Rede ist von den melancholischen Folk-Musikern Major Minority aus dem kühlen Norwegen. Mit ihrem ruhigen Stil reihen sie sich in eine Linie mit skandinavischen Kollegen wie Kings Of Convenience, St. Thomas oder Nicolai Dunger ein, könnten aber durchaus auch für Vertreter der Dark Americana gehalten werden.

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Die Band Major Minority, die 2002 aus einem Duo entstand, hat bereits einige fantastische Alben vorzuweisen. Kurz vor Weihnachten erschien ihre Best-of in Form einer Doppel-CD mit dem durchaus passenden Titel „Candy Store“, auch wenn die Songs der Band immer ein mehr oder weniger starker Hauch von Schwermut durchzieht.

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Nun präsentieren die fünf Skandinavier ihren aktuellen Longplayer „Either Way I Think You Know“ und kommen dazu im Februar auch auf deutsche Bühnen. Die bärtigen Männer haben die Pop-Melancholie im Blut. Ihre Folk-Melodien harmonieren mit der beeindruckenden Stimme von Sänger und Songwriter Pal Angelskar. Wunderschöne Momente vereinen sich mit originellen Einfällen, einem traurigen Akkordeon, betörenden Violinen und seidigem Pianoklang. Den Jungs sollte man unbedingt mal ein Ohr leihen.
Uns gefällts, ist mal was anderes und zum abschalten und relaxen genau das richtige. Die Stimme ist der Hammer!

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8. Februar 2010 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Seit über 25 Jahren bietet die Kölner Surplus Textilien GmbH eine breite Palette außerordentlicher Klamotten. Ob trendbewusst mit dem Label SURPLUS Raw Vintage oder eher mit klassischer Militär- und Berufsbekleidung – Surplus ist stets bemüht, sich weiterzuentwickeln und mit dem eigenen Design direkt am Puls der Zeit zu liegen oder diesen gar mit der eigenen Masche zu beschleunigen.

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Bei der Auswahl der Produktpalette achtet das Unternehmen auf ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch ständige Qualitätskontrollen bei Zulieferern und bei der Fertigung, kann Surplus ein hohes Qualitätsniveau zu günstigen Konditionen sichern. Die umfangreiche Produktpalette reicht von Outdoor- über Freizeit- und Militärbekleidung inklusive Schuhe und Stiefel bis hin zu diversen Zubehörartikeln und Accessoires wie Taschen, Rücksäcke, Caps, Schals, Gürtel und Handschuhe.

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Ein Surplus-Renner in der kalten Jahreszeit ist der in diversen Varianten erhältliche Windbreaker. Wie schon die klassische Regenjacke von SURPLUS Raw Vintage ist auch der Windbreaker aus atmungsaktivem, Wind und Wasser abweisendem Nylonmaterial gefertigt und hält damit allen stürmischen Begegnungen stand. Neu an ihnen ist der robuste und leichtgängige Frontzipper, der das Über-den-Kopf-Ziehen unnötig macht.

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Ein anderes feines Teil gegen die Unbilden des Winters ist der Crowncoat. Dieser Mantel mit Eye-Catcher-Charme könnte auch von einem modernen Sherlock Holmes getragen werden. 2-reihig geknöpft, mit 2 Klappentaschen und 2 Innentaschen, Schulterklappen, Schulterpolster, breiten Gürtelschlaufen und passendem Stoffgürtel versehen, wirkt er elegant und cool zugleich. Ein Highlight ist auch das schwarz-rot changierende Innenfutter in snobbistischer Nadelstreifen-Optik.

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Wer es bunter und exaltierter mag, sollte einmal die King-George-59-Modelle näher in Augenschein nehmen. Dabei handelt es sich um wahrhaft „very british“ taillenlange Jacken mit weichem Innenfutter, 2 geknöpften Einschubtaschen und Stehkragen mit Knopfleiste mit kariertem Innenfutter und Strickbünden an Ärmeln und Taille, die mit sehr originellen Farbkombinationen aufwarten.

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Bei uns im Shop findet man aktuell die coolen Hoodies und Shorts von Suplus. Einfach mal reinschauen und sich so ein Teil näher anschauen. Bei dem Preis kann man nichts falsch machen!

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5. Februar 2010 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Es ist der Klassiker schlechthin, kaum ein anderes Lied hat die elektronische Musik so geprägt, wie der Titel Strings of Life von Rythim is Rythim.

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Strings of Life begeistert mit kompromisslosen Beats und einer ins Ohr gehenden Melodie, die man nicht wieder so leicht vergessen wird. Auf die guten alten Techno Tracks aus Detroit. This Track is mental!

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Grund genug es nach über 20 Jahren wieder aufleben zu lassen und das  Stück mit euch abzufeiern.

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2. Februar 2010 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen