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Nachdem wir bereits über das Torso T-Shirt Buch kurz und knapp berichtet haben, kommt jetzt hier ein Auszug aus dem Buch. Für all diejenigen die das Buch der T-Shirts noch nicht in den Händen hatten bzw. noch nicht durchblättern konnten.

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Warum sind T-Shirts so wichtig? (nach freier Übersetzung aus dem T-Shirt Bildband Torso)
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Obwohl immer noch relativ verkannt von fundierten Kunst Institutionen wuchs das T-Shirt Design in den letzten 50 Jahren zu der allgegenwärtigsten Kunstform des 21. Jahrhunderts heran. Überlegt mal: Wie viele Bilder hängen an eurer Wand? Vergleicht diese Zahl mit den T-Shirts die auf eurem Stuhl liegen, in eurem Schrank hängen oder zerknittert in eurem Wäschekorb liegen.

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Mehr als die Hälfte der US Bevölkerung besitzt mindesten zehn T-Shirts. Meistens wird Kunst nur einem ausgewählten Kreis gezeigt, z.B. Besuchern einer Vernissage bzw. Galerien und Ausstellungen. T-Shirts hingegen werden mit Stolz getragen, damit die Welt sie sieht.

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T-Shirts machen Statements: Politische, humorvolle, obszöne, künstlerische. T-Shirts sind ausdrucksstark, individuell und repräsentieren unsere Geschmäcker, Kulturen und Überzeugungen. Bevor T-Shirts Identitätsausweise wurden, galten sie nur als Unterwäsche. Der Vorgänger des T-Shirts war die so genannte „union suit“ , eine Art einteilige lange Unterwäsche mit Hinternklappe, die für offensichtliche Gründe benützt wurde. Zweiteilige Herren Unterwäsche wurde im Jahre 1901 von der P.H. Hanes Knitting Company eingeführt und in einem Katalog beworben. Aber es war nicht vor 1913 als die US Navy im Ersten Weltkrieg ein Kleidungsstück mit kurzen Ärmeln und Rundhalsausschnitt in T Form ausgab und das T-Shirt somit verbreitete.

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Während der späten 30ern, begannen Firmen wie Hanes, Sears Roebuck und Fruit of the loom das T-Shirt als Unterwäsche zu vermarkten, unterstützt durch den Zweiten Weltkrieg in dem mehr als 12 Millionen Soldaten T-Shirts unter ihren Uniformen trugen.

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Videoaufnahmen von Kriegshelden bekleidet mit T-Shirts und ein Coverbild des „Life“ Magazins aus dem Jahre 1924, dass einen Soldaten in einem T-Shirt mit dem Print „Air Corps Gunnery School“ zeigte, bewarben eine gebräuchliche bzw. alltägliche Verwendung des T-Shirts, die schließlich im Jahre 1948 als der New Yorker Gouverneur Thomas E. Dewey ein Werbe T-Shirt für seinen Präsidentschaftswahlkampf drucken lies ihren Höhepunkt fand.

Kommerzialisierung und Bevölkerungswachstum in den frühen 50ern sowie die Filmindustrie verhalfen T-Shirts ebenfalls zu mehr Beliebtheit.
Marlon Brando machten die Rebellen Uniform der 50er, eine schwarze Lederjacke mit weißem T-Shirt und Jeans, im Film „Der Wilde“ bekannt und nur ein Jahr später wandelte James Dean in seiner berüchtigten Rolle als Jim Stark in „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ schließlich das Tragen von ehemals Unterhemden in der Öffentlichkeit (von einem sozialen Tabu) endgültig in ein Symbol der Jugendrebellion.

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Technische Fortschritte wie die Erfindung von Plastisol im Jahr 1959 und der Drucktechnik Litho Transfer in den 70ern trugen dazu bei, die Popularität des T-Shirts zu vergrößern.

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Band T-Shirts, Batik, Polyester-Baumwoll Mischungen, V-Ausschnitt, Rundhalsausschnitt, Tank Tops und Muscle Shirts – das T-Shirt hat sich in viel mehr als nur ein Unterhemd entwickelt. Durch Massenproduktion und clevere Vermarktung wurde das T-Shirt zu einem essentiellen Bestandteil der Modeindustrie und ist in unserer heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken.

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Wir lieben T-Shirts!

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Torso-buch1


26. Oktober 2010 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Pünktlich zum Wochenende haben wir wieder einen coolen Song am Start. In dem Video sind viele schöne T-Shirts zu bewundern und es geht um keine geringere Frau als um Barbra Streisand. Duck Sauce //
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22. Oktober 2010 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Der Winter klopft ganz gewaltig an die Tür und bittet unaufhaltsam um Einlass. Auch wenn die T-Shirt Hauptzeit zu Ende geht, gibt es noch massig Anlässe bei denen man mit T-Shirts am Leib eine gute Figur macht. So gibt es bei nasskaltem Wetter nichts Besseres als den Abend im Kino zu verbringen.

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Die Kinoindustrie protzt gewöhnlich im Winter immer mit den besten Blockbustern. Aber auch die Auswahl an Art- bzw. Independent Filmen ist nicht zu verachten. Und mit einem Film aus diesem Genre wollen wir heute die Kinosaison feierlich eröffnen. Für alle Street-Art und Grafitti Fans muss dieser Kinofilm schon fast wie Weihnachten sein. Doch solange dauert es gar nicht mehr, denn schon am 21.10.2010 ist es endlich soweit. Banksy, die Legende der Street-Art Szene gibt sich mit seinem Film “Exit Through The Gift Shop die Ehre”. Der Dokumentarfilm der bereits auf der Berlinale seine Premiere hatte und für Furore sorgte startet nun endlich auch am 21.10. in den Deutschen Kinos.

Bankys Komentar zu seinem Film: Ich wollte einen Film machen, der für Street Art das bewirkt, was „Karate Kid“ für den Kampfsport bewirkt hat – ein Film, der jedes Schulkind dazu bewegen würde eine Spraydose in die Hand zu nehmen und los zu legen. Aber wie sich herausstellt, haben wir einen Film gemacht, der für Street Art so viel getan hat, wie der „Der weiße Hai“ für den Wassersport.“

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Eins ist Gewiss. Die Identität des Briten wird auch mit diesem Film nicht geklärt werden, denn wer jetzt einen strukturierten, langweiligen Film von Banksy über Banksy erwartet liegt falsch. Vielmehr schafft es Banksy die Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute im Unklaren zu lassen was nun echt und was fake ist. Bei dem Film Exit Trough The Gift Shop verschwimmen vermeintliche Realität mit Fiktion und ziehen dadurch den Zuschauer in ihren Bann und lassen ihn auch noch nach Filmende rätseln. Ein echter Banksy eben: Kreativ und unberechenbar.

Den Trailer zu Exit Trough The Gift Shop findet ihr hier:
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Artist Profile:

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Banksy ist ein britischer Graffiti und Street Art Künstler dessen Identität bis heute nicht vollständig geklärt ist. Er gilt als Phantom und Legende seiner Zunft und wurde mit Stencil- bzw. Schablonen Graffiti weltbekannt. Unter anderem mit einem Graffiti eines vermummten Demonstranten, der eine Blumenstrauß wirft  oder ein Graffiti eines kleinen Mädchens, dass eine Bombe umklammert. Seine Werke sprechen oft ernste soziale Themen an. So kreidet er z.B. Kapitalismus, Krieg, Armut und Regierungen mit einem unwechselbaren feinen Humor an und bringt den Betrachter auch zum Nachdenken.

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Obwohl das Pseudonym Banksy und sein Style weltweit bekannt sind, gibt es nicht viel, dass wir sicher über Banksy wissen. Einig Vermutungen um seine Person kursieren im Internet, sowie diese Fotos, das ihn als Robert Gunningham entlarvt. Doch ist Banksy, Robert Gunningham?

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Unserer Meinung nach, ist dies auch zweitrangig. Für uns ist nur wichtig, dass es diesen Künstler gibt. Denn er verwandelt durch sein Schaffen eine triste, graue und beliebig austauschbare Häuserwand in eine unverwechselbare und einzigartige.

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Eine kleine Auswahl an Banksy T-Shirts der Marke A-non Brand könnt ihr natürlich auch bei uns im T-Shirt Shop kaufen.


19. Oktober 2010 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Es gibt sooo viele verschiedene T-Shirts da draußen und jeder hat seine Favoriten T-Shirts, seine Lieblingsshirts und Teile von denen man sich einfach nicht trennen kann, obwohl die T-Shirts schon so dermaßen ausgewaschen und ausgebleicht sind, aber es geht halt einfach nicht.

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Ich hab mal unseren T-Shirt Shop durchforstet und meine Lieblings - T-Shirts rausgesucht. Herausgekommen ist eine absolut bunte Mischung an T-Shirt Klassikern von alten und von relativ neuen Kollektionen der einzelnen Marken. Es sind T-Shirts dabei von z.B. 101 Apparel, RVLT – Revolution, Turbokolor, UCON, GSUS, Insight51 und einigen weiteren Marken. Teilweise sind die T-Shirts schon vergriffen, aber einige sind noch zu haben. Wer hier und jetzt auch sein absolutes “must have” entdeckt hat, kann gerne unseren Shop besuchen und schauen ob das Shirt noch available ist. Zum T-Shirt Shop geht es hier

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Und hier meine kleine, aber wie ich finde sehr feine Lieblins – T-Shirt Auswahl:
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13. Oktober 2010 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen