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Beim Film The Art of Flight geht es um neun Snowboarder, die den Sport auf eine neue, noch extremere Weise ausüben und dabei von der Kamera stets begleitet werden, ganz gleich, wo auf der Welt sie sich auf ihre Bretter schwingen und in atemberaubender Geschwindigkeit über die Pisten fegen. Dabei stoßen sie auf Gebiete, die zuvor noch von keinem Snowboard gesehen wurden. Die neuen Protagnositen sind allesamt erfahrene Snowboarder, die auch im richtigen Leben als begeisterte Aktivisten dieser Sportart gelten. Zu ihnen gehören neben Mark Landvik u. a. auch Pat Moore, Scotty Lago, Nicolas Müller, Mark McMorris und Jack Blauvelt. Zudem spielen Stars wie Justin Timberlake, Mike Diamond und Owen Wilson in dem Streifen, der im September 2011 in New York Premiere feierte, mit.
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Rund zwei Jahre dauerte die Reise der neun Snowboarder, die in die exotischsten Schneeregionen auf dem Globus führte. Neben atemberaubenden Stunts zeigt der Film auch das Leben als Snowboarder, der Adrenalinkick, der dahinter steckt, und der logistische Aufwand, den sowohl die filmende Crew als auch die Helfer und die Snowboarder selbst zu leisten haben. Die atemberaubenden Bilder, die auf der Reise der Snowboarder geschossen wurden, begeisterten nicht nur die Zuschauer auf der Premierenfeier in der Ostküstenmetropole. Auch renommierte Snowboard-Profis, die nicht im Film mitwirkten, zeigten sich imponiert von der Story, Handlung und den Aufnahmen.
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Um überhaupt Bilder schießen zu können in den von häufig extremen Wetterbedingungen betroffenen Regionen, benötigte die Film-Crew von Brainfarm, ein Filmunternehmen, das für solche Streifen bekannt ist, ein besonderes Kameraequipment. Hierzu zählten die robuste Cineflex V14 , die High-Speed-Kamera Phantom HD Gold und die Arri 235 35mm film Camera, die ausschließlich für das Filmen im Schnee entwickelt wurde. Ferner griff man auf die Sony F3 und Panasonic Varicam 3700, zwei der professionellsten Kameras überhaupt, zurück, um den Dreh so authentisch und realitätsnah über die Leinwand flimmern zu lassen.
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Ferner benötigte die Crew auch einen entsprechend der Handlungssituation zusammengestellten Fuhrpark, der die Filmaufnahmen erleichtert. Hierbei nutzte Brainfarm einerseits einen Cinema Truck, der ursprünglich als Ford F250 fungierte, aber entsprechend umgewandelt wurde, sowie einen Cinema Ranger, der einst einen Polaris Ranger XP darstellte, welcher ausschließlich in einer limiterten Version erschien. Durch die Robustheit und den Schutz, den die Autos bieten, konnte die Filmcrew nicht nur gesicherte Fotos von den Snowboarden, sondern auch von der Tierwelt machen, in die sie eintauchte.
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30. November 2011 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Die Shirts von Urban Stylistics stehen für einzigartige Designs und coole Motive. Damit diese jedoch nicht schon nach dem dritten Waschgang bereits verblassen, sollten ein paar nützliche Pflegehinweise durchaus beachtet werden.
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Ebenso kann man unter http://www.gutscheine-von-a-z.de/deals/ immer beobachten, ob es passende Gutscheine oder Rabatte für den Online-Shop gibt, die man direkt über den Warenkorb einlösen kann. Aktuell kann man beispielsweise einen Gutschein über fünf Euro einlösen, wenn man sich den Code notiert.
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Was ist was: die unterschiedlichen Druckarten
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Bevor wir zu den Pflegehinweisen kommen, sollten die unterschiedlichen Motivdrucke kurz erklärt werden. Flex- und Flockdrucke werden unter anderem aus speziellen, einfarbigen Kunststofffolien geschnitten und auf das Textilgewebe übertragen. Gut für den Aufdruck geeignet sind T-Shirts aus Baumwolle, Polyester, Nylon, Viskose oder Mischgewebe. Während die Oberfläche von Flexfolien glatt bis matt/weich ist, sind Flockfolien samtartig – dadurch sind beide Formen farbecht.
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Der Digitaldruck wird hingegen auf eine Flexfolie mit Solvent oder Eco-Solvent-Tinte bedruckt und anschließend mit einem Schneideplotter ausgeschnitten. Danach wird das gewählte Motiv auf der Übertragungsfolie angebracht und mit einer Transferpresse (unter Druck und Hitze) auf das Shirt übertragen. Beim Offsetdruck wird wiederum das Motiv erst spiegelverkehrt auf einer Spezialfolie aufgebracht, danach wird im Siebdruckverfahren eine weiße Spezialfarbe auf die Folie aufgetragen, die dann auf das T-Shirt gedruckt wird.
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Beim Siebdruck muss für jede Farbe ein Sieb angefertigt werden. In dem Fall werden die Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black in Form von nicht deckenden Textilfarben verwendet, die übereinander gedruckt werden. Dafür muss jedoch das Druckmotiv zuerst in die vier Grundfarben CMYK zerlegt werden. Anschließend wird der Stoff direkt mit der Farbe oder einer Farbpaste bedruckt. Nachdem alle Druckformen aufgeführt wurden, kann es mit den Pflegehinweisen weitergehen.
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Hält ein Leben lang – wenn man es richtig behandelt
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Grundsätzlich sollte man bedenken, dass sich die Pflegehinweise im Etikett eines T-Shirts immer auf den Stoff, nicht jedoch auf das Motiv beziehen. Egal, ob es sich dabei um einen Flex-, Flock-, Digital-, Offset- oder Siebdruck handelt, gelten immer die gleichen Regeln: Der Aufdruck darf beim Bügeln niemals in Berührung mit dem heißen Bügeleisen kommen, da er sonst schmilzt. Weiter sollte man ein Shirt nie heißer als 30 Grad waschen, auch wenn auf dem Etikett etwas anderes steht. Ebenso darf man keine Flüssigwaschmittel und chemische Reinigungsmittel verwenden oder das Kleidungsstück in einen Wäschetrockner packen. Zu guter Letzt wird ein bedrucktes T-Shirt immer auf links gewaschen und gebügelt. Beachtet man die simplen Hinweise, hält das geliebte Kleidungsstück ein Leben lang.
25. November 2011 geschrieben von Richi - t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Individualreisen, für Abenteurer, Entdecker und diejenigen, die schon immer den Duft der großen weiten Welt folgen wollten, Menschen wie du und ich. Doch was haben Individualreisen und warum sind sie so beliebt? Wieso buchst du lieber selbst, anstatt dich mit einem Rundrumsorglospaket zufriedenzugeben?
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Genau! Weil du deine außergewöhnlichen Tage, die schönste Zeit deines Jahres, deinen Urlaub selbst zusammenstellen willst, du möchtest dir nicht vorschreiben lassen, wann du aufzustehen hast, welche Sehenswürdigkeiten heute auf dem Plan stehen, welcher Berg heute zu besteigen ist, in welchen Restaurant du essen musst und welche Kneipen oder Diskotheken dich erwarten – du willst es selbst herausfinden! Auf dich wartet eine spannende Zeit und die möchtest du selbst entdecken. So haben Stadtmetropolen, Städtereisen und kurze Wochenendtrips einen hohen Stellenwert und wenn man an Madrid, London, Amsterdam, oder auch Dublin und Rom denkt, so kann man seine eigene Tour ganz relaxt in den Tag starten.
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Ein richtig toller Insider-Tipp ist eine Segway Tour durch die Stadt. Seit Jahren bieten diverse Stadtmetropolen das Sightseeingprogramm auf einem Elektro-Stehroller an. Nach einer kurzen Anweisung kann man mit bis zu 20 km/h in einer geführten Gruppe die Stadt auf einer etwas anderen Art und Weise entdecken. Super Spaß! Und sollte nicht verpasst werden. Warst du schon einmal mit dem Rucksack quer durch Amerika oder Mexiko unterwegs? Oder hast du eine Zigarre in Havanna geraucht und unter der Sonne Kubas auf eigene Faust das exotische Land erkundet? Land, Menschen, Abenteuer – spätestens dann weißt du, wie schön Individualreisen sein können. Auf der Fahrt durch ferne und nahe Länder weht ein herrlicher Duft der Freiheit entgegen, denn egal wo man sich befindet, lockt einfach eine Welt ohne Alltag.
So kann der Urlaub eine echte Fundgrube sein und eine tolle Alternative zu einem vorgeschriebenen Programm. On tour, urban-stylistics empfiehlt Backpacker Reisen!
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21. November 2011 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Der Begriff Streetwear ist heute in aller Munde. Jedoch ist er schwer zu definieren und auf einen Nenner zu bringen. Oft auch als Urban Streetwear bezeichnet, bezieht man sich hier keinesfalls auf Kleidung, die alle Leute auf der Straße tragen, um sich vor den Elementen zu schützen, sondern um den modernen Typ von Kleidung, den junge Leute heute vorziehen, um ihre Lebenseinstellung auszudrücken.
Steetwear ist ein Modestil, der nicht in Designer Studios kreiert wurde, sondern vielmehr frei auf der Straße erfunden wurde. Es gab Streetwear schon lange, bevor es in der Modewelt zu einem Thema wurde. Jugendliche stellten sich ihre Kleidung zusammen, so wie es ihnen gefiel und als praktisch empfunden wurde. Klamotten, in denen man sich frei bewegen konnte und die auch für Aktivitäten, wie das Skateboard Fahren geeignet waren, wurden gerne getragen und auf die verschiedensten Arten zusammengestellt.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass besonders bei den Anfängen der Streetwear als Bekleidungsform viele Teile aus der Arbeitswelt entliehen wurden. Eine weite Arbeitshose oder auch die robusten Stiefel, die auf dem Bau dienen, wurden schnell zu Szene Kleidungsstücken auf New Yorker Straßen und waren auch bald in Europa zu finden.
Auch die Surfkleidung, die in den 70er und 80er Jahren an der amerikanischen Westküste entstand, nahm großen Einfluss auf die Streetwear Mode. Anders als bei einigen anderen Stilrichtungen, die heute von Jugendlichen bevorzugt werden, findet man hier auch helle, fröhliche Farben vor, die Lebensfreude und Positivismus zum Ausdruck bringen.
Grundsätzlich entwickelte sich die Streetwear Mode in der South Bronx und suchte einen Gegenpunkt zu der damals noch existierenden Disco Mode zu setzen. Individualität war eines ihrer größten Bestreben, während sie auch gleichzeitig von tägliche Leben einer afroamerikanischen Gesellschaft geprägt war, die ihr Modegefühl durch Einfallsreichtum ausdrückte, da Geld oft Mangelware war.
Zu dieser Zeit gab es noch keinen festgeformten Dresscode. Man trug was gefiel und was zum Tanzen bequem war.
Kennzeichnend für den Streewear Stil sind vor allem weite Sachen. Auch Hosen sind bequem weit und werden auch gern in dreiviertel Länge getragen.
Als Accessoires werden auffällige Ketten benutzt, Kappen und Bandanas sind beliebter Kopfschmuck.
Heute ist Streetwear zum festen Bestandteil der jungen Kultur geworden. Viele Designer widmen sich heute diesem Modezweig. Die Jugendlichen bilden eine wichtiges Marktsegment und können heute Steetwear Mode von den verschiedensten Designers kaufen. Sie ist heute ein Nachempfinden des Lebenstils, der den Modetrend ursprünglich hervorgebracht hat und auf der ganzen Welt vertreten. In jedem Land findet man Tendenzen, die unterschiedlich sind. Die große Gemeinsamkeit ist jedoch das Bedürfnis der jungen Leute, sich mit ihrer Kleidung individuell auszudrücken und vom Hergebrachten abzuheben.
Immer wieder fallen T-Shirts und Hoodies ins Auge, die oft ganz individuell gestaltet sind. Sie tragen zeitgemäße Bilder und Aufschriften, die Einstellungen und Gefühle zum Ausdruck bringen. Die T-Shirts werden auch gern in Übergrößen getragen und fallen lässig und locker.
Ebenso wichtig sind auch die Sneaker. Die richtige Fußbekleidung gehört einfach dazu und manche Leuten scheuen keine Mühen, das ideale Paar Sneaker zu finden. Markenbewusstsein spielt hier eine große Rolle und namenhafte Schuhdesigner widmen sich heute der Produktion von Sneakers.
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14. November 2011 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Wir lieben Dokumentationen und wir lieben Musik jeglicher Art und die Kombination aus beiden in Form des Filmes „Speaking in Code“, ist der perfekte Anlass um sich pünktlich zum Feierabend ein Bier aufzumachen und sich vor die Glotze zu schwingen.
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Auf den ersten Blick möchte man glauben, dass es sich bei „Speaking in Code“ um eine weitere Dokumentation über elektronische Musik handelt. Doch bei „Speaking in Code“ wird nicht emotionslos über die Entwicklung dieser Musikrichtung berichtet und chronologisch Meilensteine bekannter DJs nüchtern aneinander gereiht, sondern bei dieser Dokumentation geht es um die Menschen bzw. Fans und ihre Begeisterung und Besessenheit von Techno.
Filmregisseur Amy Grill begleitete dabei mehrere Personen und filmte sie über Jahre hinweg.
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„Speaking in Code“ ist ein Fenster in eine Welt gefüllt mit Underground Lager-Partys, endlosen Konzerten, internationalen Reisen, Risiken, Erfindungen, Triumphen und Zusammenbrüchen. Dabei durchlaufen die Charaktere bedeutende Lebensveränderungen, die so herzzerreißend, wie manchmal humorvoll sind. Diese rohen und ehrlichen Momente enthüllen dabei die Eigenheiten von Leuten, die sich der elektronischen Musik verschrieben haben. Das Resultat ist ein unwiderstehlicher Dokumentarfilm. Es ist die Geschichte einer Szene aus dem Inneren heraus. Vertraut, roh und klar.
“Everything changes when you get lost in music”
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-Auf speakingincode gibt es jede Menge Musik und den Film könnt ihr dort auch kaufen.-
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7. November 2011 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Die Nächte werden kälter, lange dauert es nicht mehr und die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel. Jedes Jahr das gleiche Spiel und jedes Jahr steht ein Urlaub im Raum. Der Kälte entfliehen und in wärmere gefilde aufbrechen oder ab in die Berge zum Ski fahren oder Snowboarden. Manche leisten sich beides, das ist natürlich am Besten. Wir von urban-stylistics gehören da leider nicht dazu, aber ein Trip sollte sich auch bei uns ausgehen.
Mein Kollege wird wahrscheinlich zum Boarden in die Berge reisen und mich verschlägt es eher in die Wärme. Als absoluter Sonnen, Strand und Meer Typ, gönn ich mir dieses Jahr mal eine Inselreise auf die Malediven. Aber wohin? Da ist das Problem! Als absolutes green Horn ist man bei den überangeboten im Netz erstmal erschlagen. Es gibt soviele Resorts, Atolle und noch mehr Bewertungen zu den einzelnen Anlagen, die reichen von grottenschlecht bis zu absolut Top. Preislich ist da auch alles möglich. Von einem dreistelligen Aufenthalt für ne Woche bis hin zu einem fünfstelligen Betrag kann alles gebucht werden. Wir (meine Freundin reist natürlich mit) haben uns jetzt für eine Insel im mittleren Preissegment entschieden. Und warum schreib ich darüber ein Blog Beitrag…keine Ahnung, muss ich einfach mal los werden und sonst gibt es gerade nichts anderes zu berichten.
Die Reise findet allerdings eh erst im Januar 2012 statt und bis dahin werden wir nochmal neue T-Shirts rein bekommen, ein Gewinnspiel an den Start bringen und euch über den Shop Umbau auf dem laufenden halten! Ja richtig gelesen. Shopumbau! urban-stylistics.com bekommt einen neues Design, wird schlanker, exclusiver und moderner. Geplant ist der re-launch für den 01.03.2012. Ihr dürft gespannt sein! Davor machen wir nochmal einen riesen T-Shirt Sale, bei dem alles in Sachen T-Shirts raus muss, was nicht mit umgezogen wird.
Soviel erstmal dazu. Noch eine schöne Restwoche und bis die Tage, mit wieder spannenderen Themen!
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3. November 2011 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
