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Der neue Film “Inception” mit Hollywoodstar Leonardo DiCaprio (fast schon Legende nach sovielen guten und brillanten Filmen) in der Hauptrolle startet am 29.07.2010 in unseren Kinos. Die von Christopher Nolan ausgedachte Story ist so kompliziert, dass selbst DiCaprio die Geschichte erst am Ende der Dreharbeiten verstanden hat. Der Trailer macht auf alle Fälle Lust auf mehr und verwirrende Filmhandlungen sind seit Fight Club kult. Voraussetzung allerdings ist: du musst Science Fiction Filme und abgedrehte Storys mögen.
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Christopher Nolan ist ein Meister seines Fachs und er hat bereits so geniale Filme wie “Memento” und “Prestige” herausgebracht. Wer die beiden Filme gesehen hat und für gut befindet, der wird seinen neuen Blockbuster “Inception” auch mögen.
Trailer on.
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28. Juli 2010 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Der 4.Teil der Zombie-Videospielverfilmung “Resident Evil: Afterlife” sollte in diesem Jahr im September endlich in die Kinos kommen. Absolut spektakulär sind die vielen Spezialeffekte und die 3D-Formate mit dem der Film fertiggestellt werden soll. Jetzt wurde der Filmstart auf Januar 2011 verschoben, denn die Macher wollen, dass „Resident Evil: Afterlife“ in 3D der absolute Kassenschlager wird und deshalb müssen alle Szenen so gut wie nur möglich grafisch und technisch verfeinert werden.
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Die Handlung ist spannend und gruselig zugleich. Alica (Milla Jovovic) ist in diesem Teil auf der Suche nach den letzten Überlebenden einer Virus-Katastrophe, ausgelöst durch die Umbrella Cooperation. Fast alle Menschen haben sich mittlerweile zu Zombies verwandelt und nun ist es an der Zeit, dass Alice etwas dagegen unternimmt. Sie macht sich auf nach Los Angeles, um die letzten „Überlebenden“ zu finden und zusammen mit ihren Verbündeten nimmt sie den Kampf gegen den Rest der Welt auf.
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Damit das Warten auf „Resident Evil: Afterlife“ in 3D nicht ganz so lange dauert, hat Sony Pictures jetzt einen Trailer zum Kinofilm veröffentlicht. Hier kann man schon einmal einen kleinen Ausblick auf einige der schönsten Szenen des Regisseurs Paul W.S. Anderson und seiner Crew werfen:
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Übrigens ist der 4. Teil von „Resident Evil“ der Beginn eines neuen und vor allem spannenden Dreiteilers!
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29. Mai 2010 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
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So lästig, lustig und absolut kultig kann eine Orange sein!
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Eine nervige und sehr lustige Orange ist der Hauptdarsteller der Kurzfilme von der Gagfilms Crew aus Kalifornien. Die Firma gründeten sie am Valentinstag im Jahre 2005. Viele werden sich jetzt fragen, warum denn gerade an diesem Tag? Ganz einfach, die Jungs und Mädels, die sich auch The Get Along Gang nennen, lieben es lustige Kurzfilme zu produzieren. Auch Video-Spiele und andere lustige Features kann man auf ihrer Homepage http://gagfilms.com finden.
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Lachen ist gesund und wir finden, jetzt ist es Zeit, etwas für die Lachmuskeln zu tun. Diese Kurzfilme sind echt crazy:
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19. Mai 2010 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Vor zwei Jahren schafften der Regisseur Jon Favreau zusammen mit Robert Downey Jr., als Hauptdarsteller, mit dem Film“ Iron Man“ einen Actionfilm der Extraklasse in die Kinos zu bringen. Die Geschichte des Superhelden Tony Stark war der Blockbuster schlechthin. Flotte Sprüche, geniale Effekte und eine spannende Hintergrundgeschichte begeisterten die Massen. Am 06. Mai startet der zweite Teil „Iron Man 2“. Jetzt muss der Held wieder gegen das Böse ankämpfen. Das Militär und die Regierung wollen nämlich seine Hightech-Ausrüstung für sich nutzen und dazu gesellt sich ein Gegenspieler, die Spezialagentin Black Widow und Whiplash. Diese beiden Rollen übernahmen Scarlett Johansson und Mickey Rourke. Es wird wieder spannend. Die Musik zum Film stammt übrigens von AC/DC. Das Album „Iron Man 2“ von AC/DC schoss direkt nach der Veröffentlichung auf den ersten Platz der Media Control Album Charts. Mehr Infos zum Film gibt es unter http://www.ironman2-derfilm.de/.
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5. Mai 2010 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Special-Effects-Master Shane Ackers oscarnominierter Stop-Motion-Kurzfilm „9“ gefiel Produzent Peter Jackson so gut, dass er eine Langfilmfassung davon drehte. Mit „#9“ setzte er sich mutig über die Konventionen des Animationsfilms hinweg und bietet ein düsteres Symbolgewitter zwischen Dystopie und Schöpfungsmythos.
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Als Mecha-Puppe 9 zum ersten Mal ihre Augen öffnet, erlebt sie ein heftiges Geburtstrauma: Unter Blättern voller mysteriöser Zeichnungen liegt vor ihm ein Leichnam. Der Blick aus dem Fenster offenbart ihm eine zerstörte Metropole. Auf dem Erkundungsstreifzug durch die Trümmer der Stadt trifft der Kleine den offenbar artverwandten Nummer 2, der kurz darauf von einer Stahlbestie mit glühenden Augen entführt wird. Schon bald begegnet 9 auch dem Anführer der Puppen, Nummer 1, der seine Herde ängstlich im Untergrund hält. Doch damit will 9 sich nicht abfinden. Gemeinsam mit dem einäugigen 5 und der wieselflinken 7 nimmt er den Kampf gegen die geheimnisvollen Teufelsmaschinen auf.
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Wie komplex animierte Figuren sein können, haben die Pixar-Studios schon des Öfteren eindrucksvoll bewiesen. (Ihr letztes Werk: „Oben“ mit dem sympathischen Rentner-Kauz.) In Verbindung mit dem gefühlvollen Voice-Acting von Elijah Wood („Der Herr der Ringe“), Christopher Plummer („Das Kabinett des Dr. Parnassus“), Jennifer Connelly („Requiem For A Dream“) und Crispin Glover („Alice im Wunderland“) kann man auch den Puppen Sympathien abgewinnen.
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Mit seinem überwältigenden Angebot an tiefgründigen Symboliken ist „#9“ der bis dato wohl existenzialistischste aller Animationsfilme. Jede Begegnung, jeder Schauplatz werfen neue Fragen auf. Im Zentrum steht dabei die Suche nach dem Schöpfergott, der hier gleich in zwei Varianten auftritt: als Wissenschaftler, der die Puppen baut, und als mit martialischen Symbolen operierendes Faschistensystem, das eine neue Generation von Superkriegsmaschinen züchtet.
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Bis 9 und seine Kollegen erfahren, weshalb ihr Erschaffer sie überhaupt ins Leben gerufen hat, müssen sie aber noch einige Forschungsarbeit leisten, unter anderem auch in einer Bibliothek. Die wird von zwei stummen Zwillingspuppen bewohnt, die Hieroglyphen enträtseln und fehlende Buchstaben im Alphabet des Schöpfers aufdecken.
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Die Konfrontation mit den Maschinen wird zu einer infernalischen. Zentrale Bedeutung kommt dabei dem Seelenjäger zu, ein Monster zwischen Medusa, Skorpion und Terminator. Um dem Maschinengott das Handwerk zu legen, muss 9s Truppe durchs Inferno gehen. Gothic-, Punk- und Industrialfans kommen hier voll auf ihre Kosten. Dabei bietet „#9“ Bilder, die im Vergleich zu denen von „Terminator“ um Längen verstörender wirkten, wären sie nicht in eine verharmlosende Animationsoptik eingebunden.
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5. März 2010 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Die Regisseur-Brüder Albert und Allen Hughes melden sich nach längerer Abstinenz mit einem grandiosen Endzeit-Western zurück, für den sie die Leinwandstars Denzel Washington und Gary Oldman gewinnen konnten. „Book Of Eli“ ist zwar nicht unbedingt sehr tiefsinnig, dafür aber ein postapokalyptisches Drama der Extraklasse.
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Im Jahre 2044 ist Amerika komplett verwüstet. Die wenigen, die die Apokalypse überlebt haben, hausen in den Überresten der Städte, vegetieren vor sich hin oder ziehen plündernd oder marodierend durch die Gegend. Auch ein namenloser Mann (Denzel Washington) streift ganz auf sich gestellt durch die schwelende Landschaft. Er hat ein Buch bei sich, das er in den Westen tragen will. Als er in einer Stadt einkehrt, um seine Vorräte aufzufüllen, wird der skrupellose Stadthalter Carnegie (Gary Oldman) auf ihn aufmerksam. Als Carnegie von dem Buch erfährt, will er es unbedingt in seinen Besitz bringen. Doch der geheimnisvolle Fremde kann Dank der Hilfe der jungen Solara (Mila Kunis) entkommen. Carnegie und seine Schergen nehmen wütend die Verfolgung auf …
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Über den Mann, der wie ein Kriegermönch durch das verwüstete Amerika zieht, erfährt man nur wenig. Sein Name wird erst gegen Ende offenbart: Er heißt Eli. Davor wird man Zeuge, wie er sich kampfstark in einer Welt, in der das Recht des Stärkeren gilt, zu behaupten weiß. Er und sein Gegenspieler stehen für komplett verschiedene Systeme, was die Sache, auch wenn die beiden wenig Worte machen, richtig spannend macht.
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„Book Of Eli“ ist ein philosophisch inspirierter Endzeitstreifen, der mit überzeugenden Darstellern und einer stimmungsvoll inszenierten fantastischen Geschichte gut zu unterhalten weiß.
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25. Februar 2010 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Zugegeben, nach dem umwerfenden „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ ist es nicht gerade einfach, sich den nächsten Movie auszusuchen. Wie wäre es mit diesem Film? Gerade, weil er so schön realistisch ist. Und Studenten-Jugendzeit ist (oder war) doch glückliche Zeit. Oder?
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Momo (Max Riemelt, „Die Welle“) und Dirk (Robert Gwisdek, „Lauf um dein Leben“) sind von Brandenburg nach Darmstadt gezogen, wo sie zum Studium an der TU zugelassen sind. Nach den üblichen Schwierigkeiten mit der Wohnungssuche und Eingewöhnung starten die beiden Schulfreunde ganz gut ins Semester. Doch kurz vor Beginn der Prüfungsphase schmeißt Streber Dirk den wesentlich weniger engagierten Momo aus der Lerngruppe. Dieser verliert daraufhin den Halt, zumal ihn nicht nur Prüfungsangst beutelt: Die schwierige Annäherung an seine Traumfrau Kerstin (Claudia Eisinger, „Meer is nich“) und ein seltsames Experiment zur beruflichen Selbstständigkeit mit Mitbewohner Bernd (Alexander Fehling, „Buddenbrooks“) rauben ihm seine letzten Kräfte. Einige Irrungen und Verwirrungen sowie eine schicksalsträchtige Begegnung im Waschsalon bringen den angehenden Wirtschaftsmathematiker aber schließlich doch wieder auf den richtigen Weg.
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Die Typen, denen Momo dabei begegnet, und die Situationen, in die er schlittert, kennen fast alle (ehemaligen) Studenten. So erhält man auf angenehme Weise das Gefühl, mit dabei zu sein. Aber auch, einen Streifen zu sehen, der gar nicht nur das Studentenleben, sondern auch das Deutschsein mit all seinen Schrullig- und Schwierigkeiten thematisiert. Als Soundrack dient die Musik der Berliner Trashpunkband Bonaparte, die dem Film so etwas wie ein Independent-Flair verleiht. Und kein Geringerer als Vicco von Bülow (Loriot) fungierte kurzzeitig als Berater für die Drehbuchautoren Frieder Wittich und Oliver Ziegenbalg.
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„13 Semester“ ist eine unterhaltsame und liebenswürdige deutsche Studentenkomödie. Authentisch, einfühlsam und mit ansteckendem Humor befasst sie sich mit essenziellen Fragen zum Leben und gibt – überraschend für dieses Genre – sogar recht differenzierte Antworten.
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21. Januar 2010 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
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James Cameron drehte nicht nur „Terminator 1 und 2“, sondern auch den erfolgreichsten Film aller Zeiten: „Titanic“ welcher 1,8 Milliarden Dollar einspielte. Was kann ein Mann noch machen, wenn er so einen Megaerfolg abgeliefert hat? Im Falle von Cameron lautet die Antwort: er sucht nach neuen Herausforderungen und kommt wieder mit einer Sensation. Der Kanadier definiert die Grenzen des Kinos neu. Nur knapp die Hälfte seines Science Fiction Abenteuers besteht aus althergebrachter Live-Action. Der Rest ist fotorealistischer CGI. „Avatar“ sollte erst dann gedreht werden, wenn die technischen Möglichkeiten dazu voll ausgereift sein würden, verkündete Cameron schon vor Jahren. Nach „Herr der Ringe“ sah der Visionär die Zeit gekommen. Gemeinsam mit Vince Price entwickelte er eine 3D-Fusion-Kamera, die es erlaubt, so variabel wie mit herkömmlichen Modellen zu drehen. Dazu arbeitete Cameron mit der neuseeländischen Effektschmiede WETA („Herr der Ringe“). Das Ergebnis ist beeindruckend bis schockierend. Camerons Bilder sind Fotorealismus pur. Nur ein paar Dschungelsequenzen erinnern noch an die Grafik in einem Computerspiel. Der Rest wirkt so real wie ein luzider Traum.
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Im Jahr 2154 gehen die Ressourcen der Erde zur Neige. Die Menschen schicken sich an, auf andere Welten auszuweichen. Der Planet Pandora bietet wertvolle Rohstoffe, die den Fortbestand der menschlichen Rasse garantieren könnten. Ein Spezialtrupp aus Militärs und Wissenschaftlern soll den Abbau vorbereiten. Doch die Umwelt auf Pandora ist extrem lebensfeindlich. Die Luft ist für Menschen nicht atembar und es wimmelt dort nur so von Furcht erregenden und blutrünstigen Kreaturen. Um das scheue Naturvolk der Na’vis zu erforschen, haben die Wissenschaftler Avatare erschaffen, Kreuzungen aus Menschen- und Na’vi-DANN, die von Menschen kontrolliert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully ist gerade erst auf Pandora eingetroffen. Unter dem Kommando von Colonel Quaritch soll er in die Fußstapfen seines toten Zwillingsbruders schlüpfen und das Volk der Na’vi infiltrieren. Bei seinem ersten Ausritt in den Dschungel trifft er auf die Eingeborene Neytiri, zu der er sich sofort hingezogen fühlt…
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Pandoras Dschungel ist voll von kunterbunten, riesengroße Fabelwesen, die am Boden und in der Luft die Gegend unsicher machen. Das Naturvolk der Na’vi hat sich mit all den dort lauernden Gefahren arrangiert und sich an die gefährliche Umwelt angepasst. Dem Zuschauer eröffnen sich fantastische Panoramen mit schier unglaublicher Detailfülle, deren Realismus bis in den letzten Pixel überzeugt. Die Story wird dabei fast zur Nebensache, auch wenn es die ganzen 160 Minuten spannend bleibt.
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17. Dezember 2009 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Wenn ein Kinofilm schon in den ersten paar Tagen mehr als sieben Millionen Dollar einspielt, dann ist das heute nicht unbedingt etwas besonders Ungewöhnliches. Anders sieht die Sache dann aber schon aus, wenn das Budget dieses Streifens nur so hoch war wie das der Portokasse eines gewöhnlichen Hollywood-Blockbusters: 15.000 Dollar standen den Machern von „Paranormal Activity“ zur Verfügung. Aber die haben sie gut genutzt.
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Bei dem Psychomovie, der seit 19.11. auf den Leinwänden flimmert, handelt es sich mal wieder um einen „verwackelten Film“, also um einen, der dem Zuschauer ebenso Amateuraufnahmen vorgaukelt wie das Gefühl, „live“ dabei zu sein. „Blair Witch Project“ war so einer, aber auch „Cloverfield“ und „[REC]“. „Paranormal Activity“ setzt diesen Stil konsequent fort.
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Zu Anfang sieht alles noch nach Frieden und heiler Welt aus. Ein junges Paar zieht in ein neues Haus, die beiden sind glücklich und zufrieden. Doch bald schleichen sich Zweifel und erste Gruselmomente ein: Die jungen Leute scheinen in ihren neuen vier Wänden nämlich nicht allein zu sein. Um dem unsichtbaren Störenfried auf die Schliche zu kommen, stellen sie eine Überwachungskamera auf…
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99 Minuten hat ein Videoband. Entsprechend hat „Paranormal Activity“ eine Spiellänge von 99 Minuten. Geht es zunächst etwas verhalten bis langatmig los, so bleiben doch über 60 Minuten, um sich permanent und nachhaltig zu gruseln. Und das Finale ist das spannendste, das man seit dem besagten spanischen Zombie-Schocker „[REC]“ gesehen hat. Regisseur Oren Perel ist der seltene Coup gelungen, schon mit seinem ersten Film einen Kulthit zu landen. „Paranormal Activity“ feierte auf Festivals wie dem „Screamfest“ und „Slamdance“ Premiere und ließ dort so manchen Zuschauer in Panik die Flucht ergreifen. Die meisten waren begeistert und verängstigt zugleich – eine sehr Adrenalin fördernde und ruhigen Schlaf verhindernde Mischung.
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Im Vergleich zu anderen Horrorfilmen kommt „Paranormal Activity“ aber ganz ohne Blut aus. Doch das macht ihn umso gruseliger. Hier wird konsequent auf Hochspannung, düstere Stimmungen und Atmosphäre gesetzt. Great!
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8. Dezember 2009 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Der Neue Film “Precious”
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An den US-Kinokassen zeichnet sich derzeit eine neue Erfolgsstory ab. Das Drama namens „Precious“ spielte an seinem Startwochenende in nur 18 Kinos sage und schreibe knapp 2 Millionen Dollar ein, was dem fantastischen Schnitt von gut 104.000 Dollar bedeutet. Am Wochenende darauf wurde der Film in 174 Kinos gezeigt und aktuell sind es bereits 629 Kinos. Seht euch den Trailer dazu an, dann kennt ihr die Gründe.
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„Precious“ ist ein mutiger Film mit einer ziemlich heftigen Geschichte. Das junge Mädchen Precious (gespielt von Gabourey Sidibe) hat es nicht leicht in ihrem Leben. Sie kann nicht richtig lesen, ist übergewichtig und schon zum zweiten Mal von ihrem eigenen Vater schwanger. Sie lebt bei ihrer Mutter (Mo’Nique), die diese Demütigung nicht ertragen kann und, statt etwas gegen ihren Mann zu unternehmen, straft sie Precious mit Kälte und unmenschlicher Härte ab. Doch Precious trifft auf Menschen, die an sie glauben und ihr helfen wollen. Da ist zum Beispiel ihre Lehrerin (Paula Patton) und eine sehr engagierte und couragierte Sozialarbeiterin (Mariah Carey).
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In weiteren Hauptrollen sind Paula Patton, Lenny Kravitz und Sherri Shepherd zu sehen. Regisseur und Produzent Lee Daniels wurde schon im Vorfeld mit Preisen überschüttet und sämtliche Darsteller werden von den Kritikern gelobt. „Precious“ wird schon jetzt als ernsthafter Anwärter für den Oscar gehandelt. Man darf gespannt sein, wie der Film bei uns ankommt.
Uns gefällt der Film und “Großes Kino” ist an einem kalten Wochenende genau das richtige!
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27. November 2009 geschrieben von Richi - Filme - (0) Kommentare - Weiterlesen
