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Musik spielt eine große Rolle im Leben fast aller Menschen. Sie lässt eine Stimmung steigen oder sinken, bietet Parallelen zum eigenen Leben und sorgt dafür, dass man sich mit Musik identifizieren kann oder eben nicht. Zahlreiche Musikrichtungen prägen den Markt und jede Szene hat ihren eigenen Musikstil.
Ob Rap, Hip-Hop, House, Techno oder Minimal, sowie weitere Musikrichtungen der Underground Szenen sorgen für ein breites Angebot auf dem Musikmarkt und begeistern zahlreiche Menschen.
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Auf dem Hip-Hop Sektor bieten zahlreiche Künstler und Bands ein sehr abwechslungsreiches und ansprechendes Angebot und die Songs überzeugen mit einem tiefgründigen Inhalt. Besonders Bands wie Fettes Brot und die Fantastischen Vier überzeugen durch Songs die von enormer Tiefgründigkeit sind und nie aus der Mode kommen. Kult-Klassiker wie
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von Fettes Brot und
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der Fantastischen Vier sind heute noch angesagt und haben eine Szene und einen Trend geprägt, der sich sehr breit gefächert präsentiert. Musik dient nicht allein dem Konsum, sondern soll zum Nachdenken anregen und spiegelt Gedanken und Gefühle der Musikhörer wider.
Mit Musik werden Trends geprägt, die sich auch in der Kleidung der einzelnen Gruppierungen und Szenen zeigen.
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Nicht nur eine Partyband mit einzigartiger Performance ist Culcha Candela. Mit ihrem Hammer Hit
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haben sie einen Hammer-Song abgeliefert der auf jedem Konzert das absolute Highlight ist. Stillstehen ist bei diesem Song und der Band nicht möglich. Egal ob man bisher Fan war oder nicht, bei Culcha Candela muss man einfach tanzen. Das Gefühl welches die Band vermittelt ist einmalig und auch wenn sie sich in kein bestimmtes Genre einordnen lassen begeistern sie doch ein enorm großes Publikum.
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In der Techno Szene ist Sven Väth ein absolutes Highlight und überzeugt durch individuellen Style der sich über Jahre hinweg durchgesetzt hat. Hier kann man sich auf keinen bestimmten Song festlegen weil Sven Väth sich mit allen Songs nach oben gespielt hat. Mit Mind Games hat er einen Meilenstein gesetzt und kurz und prägnant festgehalten, wie sich Techno Musik definiert und dass sich die Liebe zum Techno im Kopf abspielt. Seit 20 Jahren spielt Sven Väth als Vorreiter der Techno Szene und wird als Gott gefeiert. Mit
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trifft er die Gedanken der Techno Fans prägnant.
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Elektronische Musik bewegt eine breite Menge an Menschen und zählt mit Hip-Hop zu den wohl größten Musik Szenen der Welt. Musik, egal ob Hip-Hop oder elektronischer Natur, muss man einfach lieben. Was wäre das leben ohne Musik, es wäre genauso langweilig wie ohne T-Shirts.
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Happy Christmas und einen guten Rutsch ins Jahr 2012!
23. Dezember 2011 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Wir lieben Dokumentationen und wir lieben Musik jeglicher Art und die Kombination aus beiden in Form des Filmes „Speaking in Code“, ist der perfekte Anlass um sich pünktlich zum Feierabend ein Bier aufzumachen und sich vor die Glotze zu schwingen.
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Auf den ersten Blick möchte man glauben, dass es sich bei „Speaking in Code“ um eine weitere Dokumentation über elektronische Musik handelt. Doch bei „Speaking in Code“ wird nicht emotionslos über die Entwicklung dieser Musikrichtung berichtet und chronologisch Meilensteine bekannter DJs nüchtern aneinander gereiht, sondern bei dieser Dokumentation geht es um die Menschen bzw. Fans und ihre Begeisterung und Besessenheit von Techno.
Filmregisseur Amy Grill begleitete dabei mehrere Personen und filmte sie über Jahre hinweg.
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„Speaking in Code“ ist ein Fenster in eine Welt gefüllt mit Underground Lager-Partys, endlosen Konzerten, internationalen Reisen, Risiken, Erfindungen, Triumphen und Zusammenbrüchen. Dabei durchlaufen die Charaktere bedeutende Lebensveränderungen, die so herzzerreißend, wie manchmal humorvoll sind. Diese rohen und ehrlichen Momente enthüllen dabei die Eigenheiten von Leuten, die sich der elektronischen Musik verschrieben haben. Das Resultat ist ein unwiderstehlicher Dokumentarfilm. Es ist die Geschichte einer Szene aus dem Inneren heraus. Vertraut, roh und klar.
“Everything changes when you get lost in music”
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-Auf speakingincode gibt es jede Menge Musik und den Film könnt ihr dort auch kaufen.-
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7. November 2011 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Wer noch nichts von der Band THE BACKS gehört hat, sollte das schnell nachholen. Die Band besteht aus den 5 Jungs Max Malterer, John Bauer, Xaver Felix Berger, Bob Heinemann und Dominik Lekavski. Unserer Meinung nach rockt die Band The Backs richtig ab und sie sind im Bereich Alternative echt gut. Die Mischung aus Indierock und Alternative-Pop kommmt zuhause zum chillen, sowie auch Live richtig gut an. Die Band die erst seit zwei Jahren besteht und in einem unbeheizten Keller gegründet wurde ist nun eine der Namenhaftesten Newcomer Bands. Ursprünglich kommen die Bandmitglieder alle aus der kleinen beschaulichen Herzogstadt Erding, wohnen jetzt aber in bzw. um München. Nach mehr als 60 Konzerten, haben sie das Publikum immer wieder zum Tanzen und zu guter Laune verholfen.
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Mit ihren lauten Gitarren, den basslastigen Synthesizer und den eingängigen Schlagzeug-Beats machten sie bereits einige Schlagzeilen und holten Bestplazierungen bei Bandcontests. Den Gewinn des Sinnflut-Musikförderpreises sowie Supportslots für Bands wie The Rumours, den Schweden von The Fast Forwards oder auch Timid Tiger sind auch zeichen ihres Erfolges. Nach zwei Jahren Bandgeschichte präsentieren sie ihren ersten Tonträger und der hat es in sich. Die Mucke wurde in drei verschiedenen Tonstudios aufgenommen und in die Songs reingehört werden kann auf ihrer Homepage oder auf ihrer myspace Seite. Einfach auf das Bild klicken und mehr Infos bekommen.
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22. Juli 2011 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Wenn man an Urlaub in der Karibik denkt, denkt man im Allgemeinen zu allererst einmal an Wasser in Badewannentemperatur mit spiegelglatter Oberfläche, Rum, All-Inclusive Clubanlagen und Reggae Musik. Doch viele vergessen, dass es in der Karibik z.B. auf Barbados wellen- und surftechnisch ganz schön zur Sache geht.
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Hier ein kleiner Surffilm, der euch hoffentlich euren Tag ein bisschen versüßt. Dreieinhalb Minuten, die zum träumen sind von und mit Strand, Sommer und Meer. Denn neben feinen Bildern wurde der Surffilm unserer Meinung nach auch noch mit einem sehr lässigen Sound unterlegt. Der Track heißt Heart Delay und ist von Years Around The Sun.
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Viel Spaß und ein schönes Wochenende!
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Kerrazy Times – Carribean from SURFING Magazine on Vimeo.
3. Juni 2011 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Langsam läuten wir das Wochenende ein und lassen den Hit “Smack my Bitch up” von “The Prodigy” von den Beatles wiedergeben. Das nicht ganz ernst gemeinte und lustige Video entführt uns in eine Zeit, in denen unsere Eltern und Großeltern abgegangen sind wie Schmidts Katze. Die Bilder passen wie der Deckel aufs Glas und stimmen uns hervorragend auf die 2 freien Tage ein. Lass rocken!
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4. März 2011 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Ab dem 09.Mai ist es endlich wieder so weit. Das neue Album „The King of Limbs“ von Radiohead kommt in einer Newspaper-Edition in den Handel. 36 Euro werden hierfür aufgerufen. Was fair erscheint, da man einiges für sein Geld bekommt: zwei 10″-Vinylscheiben, eine CD, einen digitalen Download-Code sowie jede Menge Artworks verpackt in einer schönen Box. Man kann hier wirklich gespannt sein was die Jungs um Thom Yorke sich hier schönes ausgedacht haben…
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Jetzt kommts: Ähnlich wie beim Vorgänger Album „In Rainbows“ , bei dem das Album im „pay what you want“ Modus gezogen werden konnte, ist ein Presale der Digitalen Version für fixe 7 € für die MP3- und 11 € für die Wave-Version schon ab (und jetzt genau hingeschaut) Samstag den 19.02. möglich.
Also noch genau 2x Schlafen und dann ists soweit.
Wir sind auf jeden Fall jetzt schon ganz heiß darauf und werden uns das Album am Samstag gleich mal ziehen, denn unsere Ohren sind auf Entzug und brauchen unbedingt neue Mucke.
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Hier noch der Link zum Download der Digitalen Version:
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http://www.thekingoflimbs.com/DIEUR.htm
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und am besten funktioniert das ganze mit Radiohead Mucke auf den Ohren:
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17. Februar 2011 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Liebe Kunden, Gäste, Freunde, Lieferanten, und Supporter, wir möchten uns bei Euch herzlichst für die Unterstützung, die wir von Euch im Jahr 2010 bekommen haben, bedanken! Ihr alle seid die Besten und ohne den Support und das entgegengebrachte Vertrauen, wären wir (urban-stylistics), wahrscheinlich schon nicht mehr online. Es ist schwierig sich gegen die “Großen” da draussen durchzusetzen, aber wir versuchen es weiterhin mit vielen neuen T-Shirts, Hoodies und Marken, die wir für 2011 in den Shop bekommen werden. Ihr könnt gespannt sein, da warten wieder richtig abgefahrene Prints, Logo T-Shirts und ausgefallene T-Shirt Leckerbissen. Ab Ende Januar gehts los und wir gehen mal davon aus, dass wir alle T-Shirts der Frühjahrs- und Sommerkollektionen der einzelnen Marken bis Ende März online haben.
Darüber hinaus hoffen und wünschen wir uns, dass Ihr uns auch im neuen Jahr 2011 treu bleibt! Wir sind die die anders sind, die die die besten T-Shirts (unserermeinung nach) am Start haben und wir sind die mit dem vielleicht nettesten Kundenservice!
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Also nochmal vielen lieben Dank und ein geniales neues Jahr 2011!
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Einen guten Rutsch und eine geile Feierei wünscht Euch urban-stylistics!
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28. Dezember 2010 geschrieben von Richi - Festivals, Filme, Musik, Reisen, Streetwear, t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Total durchgeknallt sind die Typen von Fischmob um DJ Koze und Cosmic DJ ja irgendwie schon immer gewesen; verdanken wir ihnen doch so poetische, wie in Stein gemeißelte Textzeilen wie:
„Fischmob ohne Wischmop, HipHop für arme HipHop für Beine, HipHop für alle, die wie ich das putzen hassen. Also hoch die Tassen nur nicht stressen lassen! Brauch’ keine Schafe, denn bevor ich schlafe, zähl’ ich Kakerlaken über’ s Laken hüpfen oder Maden, die gerad’ schlüpfen.“
Umso trauriger ist jedoch, dass diese Hamburger Kapelle nach Veröffentlichung ihres letzten Studioalbums „Power“, einem Meilenstein in der Geschichte deutschen Sprechgesangs, im Jahre 1998 von der Bildfläche verschwand. Allerhöchste Zeit also, den heimischen CD-Player mit der Reimkunst und den feinen Beats von Fischmob zu füttern, um sich der guten alten Zeit zu erinnern. Und für diejenigen, die gar nicht auf Koze und Co verzichten wollen, sei an dieser Stelle auf International Pony verwiesen. Die Produktionen von International Pony haben allerdings mit den alten Sachen von Fischmob ungefähr „so viel gemein wie Gregor Gysi mit dem Wu-Tang Clan“, um es mit den Worten von Fischmob zu sagen, sondern sind eher im Funk- und Elektro-Genre anzusiedeln.
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13. Dezember 2010 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Nach This Charming Mixtape und JAM! aus dem Jahr 2009 präsentiert uns Theophilus London mit I Want You seinen neusten Geniestreich, und stellt damit einmal mehr eindrucksvoll seine Fähigkeit unter Beweis, sich immer wieder neu zu erfinden. Kreativen Input holt sich Theophilus London dabei von Künstlern wie Kraftwerk, The Smiths, Prince, Erykah Badu und Michael Jackson. Das zeigt die ganze Bandbreite seiner musikalischen Weltsicht. Für I Want You bedient sich Theophilus London der Vorlagen von Soul-Legenden wie Marvin Gaye. Das Ergebnis sind gewohnt eingängige und tanzbare Beats- eine Synthese aus Hip-Hop und Pop gepaart mit Elektro-Einflüssen.
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Theophilius London verbreitet seine Tracks, meist als kostenloser Download, im Internet über seine YouTube und MySpace-Plattform. Außerdem spielt er im November einige Gigs in Deutschland:
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18.11.2010, 22h im Crux, München
19.11.2010, 22h im Magnet, Berlin
20.11.2010, 22h im popmondial, Hamburg
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18. November 2010 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Pünktlich zum Wochenende haben wir wieder einen coolen Song am Start. In dem Video sind viele schöne T-Shirts zu bewundern und es geht um keine geringere Frau als um Barbra Streisand. Duck Sauce //
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22. Oktober 2010 geschrieben von Richi - Musik - (0) Kommentare - Weiterlesen
