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Individualreisen, für Abenteurer, Entdecker und diejenigen, die schon immer den Duft der großen weiten Welt folgen wollten, Menschen wie du und ich. Doch was haben Individualreisen und warum sind sie so beliebt? Wieso buchst du lieber selbst, anstatt dich mit einem Rundrumsorglospaket zufriedenzugeben?
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Genau! Weil du deine außergewöhnlichen Tage, die schönste Zeit deines Jahres, deinen Urlaub selbst zusammenstellen willst, du möchtest dir nicht vorschreiben lassen, wann du aufzustehen hast, welche Sehenswürdigkeiten heute auf dem Plan stehen, welcher Berg heute zu besteigen ist, in welchen Restaurant du essen musst und welche Kneipen oder Diskotheken dich erwarten – du willst es selbst herausfinden! Auf dich wartet eine spannende Zeit und die möchtest du selbst entdecken. So haben Stadtmetropolen, Städtereisen und kurze Wochenendtrips einen hohen Stellenwert und wenn man an Madrid, London, Amsterdam, oder auch Dublin und Rom denkt, so kann man seine eigene Tour ganz relaxt in den Tag starten.
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Ein richtig toller Insider-Tipp ist eine Segway Tour durch die Stadt. Seit Jahren bieten diverse Stadtmetropolen das Sightseeingprogramm auf einem Elektro-Stehroller an. Nach einer kurzen Anweisung kann man mit bis zu 20 km/h in einer geführten Gruppe die Stadt auf einer etwas anderen Art und Weise entdecken. Super Spaß! Und sollte nicht verpasst werden. Warst du schon einmal mit dem Rucksack quer durch Amerika oder Mexiko unterwegs? Oder hast du eine Zigarre in Havanna geraucht und unter der Sonne Kubas auf eigene Faust das exotische Land erkundet? Land, Menschen, Abenteuer – spätestens dann weißt du, wie schön Individualreisen sein können. Auf der Fahrt durch ferne und nahe Länder weht ein herrlicher Duft der Freiheit entgegen, denn egal wo man sich befindet, lockt einfach eine Welt ohne Alltag.
So kann der Urlaub eine echte Fundgrube sein und eine tolle Alternative zu einem vorgeschriebenen Programm. On tour, urban-stylistics empfiehlt Backpacker Reisen!
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21. November 2011 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Die Nächte werden kälter, lange dauert es nicht mehr und die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel. Jedes Jahr das gleiche Spiel und jedes Jahr steht ein Urlaub im Raum. Der Kälte entfliehen und in wärmere gefilde aufbrechen oder ab in die Berge zum Ski fahren oder Snowboarden. Manche leisten sich beides, das ist natürlich am Besten. Wir von urban-stylistics gehören da leider nicht dazu, aber ein Trip sollte sich auch bei uns ausgehen.
Mein Kollege wird wahrscheinlich zum Boarden in die Berge reisen und mich verschlägt es eher in die Wärme. Als absoluter Sonnen, Strand und Meer Typ, gönn ich mir dieses Jahr mal eine Inselreise auf die Malediven. Aber wohin? Da ist das Problem! Als absolutes green Horn ist man bei den überangeboten im Netz erstmal erschlagen. Es gibt soviele Resorts, Atolle und noch mehr Bewertungen zu den einzelnen Anlagen, die reichen von grottenschlecht bis zu absolut Top. Preislich ist da auch alles möglich. Von einem dreistelligen Aufenthalt für ne Woche bis hin zu einem fünfstelligen Betrag kann alles gebucht werden. Wir (meine Freundin reist natürlich mit) haben uns jetzt für eine Insel im mittleren Preissegment entschieden. Und warum schreib ich darüber ein Blog Beitrag…keine Ahnung, muss ich einfach mal los werden und sonst gibt es gerade nichts anderes zu berichten.
Die Reise findet allerdings eh erst im Januar 2012 statt und bis dahin werden wir nochmal neue T-Shirts rein bekommen, ein Gewinnspiel an den Start bringen und euch über den Shop Umbau auf dem laufenden halten! Ja richtig gelesen. Shopumbau! urban-stylistics.com bekommt einen neues Design, wird schlanker, exclusiver und moderner. Geplant ist der re-launch für den 01.03.2012. Ihr dürft gespannt sein! Davor machen wir nochmal einen riesen T-Shirt Sale, bei dem alles in Sachen T-Shirts raus muss, was nicht mit umgezogen wird.
Soviel erstmal dazu. Noch eine schöne Restwoche und bis die Tage, mit wieder spannenderen Themen!
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3. November 2011 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Wer im Winter dem kalten Deutschland nicht entflohen ist, weil feinste Powderhänge mit langen Snowboard Sessions gelockt haben, der bekommt spätestens jetzt langsam Fernweh und die Reiselust nimmt überhand. Langsam juckt es in den Fingern und es wird mal wieder Zeit für einen Urlaub oder einen Surftrip wie wir ihn dieses Jahr machen werden.
Bei T-Shirt Wetter lässt es sich zwar auch in heimischen Gefilden ganz gut aushalten, aber es fehlt hier in Deutschland einfach an Strand, Meer und guten Wellen und eine extra Portion Beachlife Mentalität könnte auch nicht schaden. Aus diesem Grund wollen wir weg, wollen einfach nur unser Surfbrett schnappen, ein T-Shirt bei uns im Shop ist gleich ausgesucht und mit Sonnencreme bewaffnet ins nächste Flugzeug steigen.
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Einen netten Begleiter für den Surftrip, (den wir kürzlich entdeckt haben) ist das Buch „Das Surftrip Überlebenshandbuch“ Denn das Buch setzt da an wo der Stormrider Guide endet. 144 Seiten fasst das gute Stück und ist gespickt mit über 100 guten Tipps von Profi-Surfern, Backpackern, Lebenskünstlern und Survival Experten. Hier wird uns und dir geholfen.
Egal ob man eine Qualle ins Gesicht bekommt, man sich einen Seeigel Stachel in den Zeh rammt oder bei einem heftigen Wipe Out einmal quer übers Riff gezogen wird.
Aber auch Themen wie: Pleite am Ende der Welt!; Was tun wenn ein Hai angreift?; Wie erkennt man einen Ladyboy?; Wie Surffit bleiben trotz langer Surf Abstinenz?; Abzocke oder guter Deal?
Das Buch findet für jedes Problem Abhilfe und gibt Antworten auf Fragen über die man sich meist erst Gedanken macht, wenn es zu spät ist. Und das Beste: 1% des Verkaufspreises gehen an SurfAid International.
Aber Vorsicht! Eins ist beim schmökern Gewiss: Das Surftrip Überlebenshandbuch weckt Abenteuerlust und schürt Fernweh, aber das sind Risiken die wir und ihr sicherlich gerne in Kauf nehmen werdet.
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Wer sich für das Überlebenshandbuch interessiert und es online bestellen will bitte auf das Bild klicken:
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Also in diesem Sinne:
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Better be ready when the shit goes down – urban-stylistics Dein Streetwear und T-Shirt Onlineshop wünscht auf jeden Fall viel Spaß beim Reisen und Erfahrung sammeln.
14. Juni 2011 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Liebe Kunden, Gäste, Freunde, Lieferanten, und Supporter, wir möchten uns bei Euch herzlichst für die Unterstützung, die wir von Euch im Jahr 2010 bekommen haben, bedanken! Ihr alle seid die Besten und ohne den Support und das entgegengebrachte Vertrauen, wären wir (urban-stylistics), wahrscheinlich schon nicht mehr online. Es ist schwierig sich gegen die “Großen” da draussen durchzusetzen, aber wir versuchen es weiterhin mit vielen neuen T-Shirts, Hoodies und Marken, die wir für 2011 in den Shop bekommen werden. Ihr könnt gespannt sein, da warten wieder richtig abgefahrene Prints, Logo T-Shirts und ausgefallene T-Shirt Leckerbissen. Ab Ende Januar gehts los und wir gehen mal davon aus, dass wir alle T-Shirts der Frühjahrs- und Sommerkollektionen der einzelnen Marken bis Ende März online haben.
Darüber hinaus hoffen und wünschen wir uns, dass Ihr uns auch im neuen Jahr 2011 treu bleibt! Wir sind die die anders sind, die die die besten T-Shirts (unserermeinung nach) am Start haben und wir sind die mit dem vielleicht nettesten Kundenservice!
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Also nochmal vielen lieben Dank und ein geniales neues Jahr 2011!
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Einen guten Rutsch und eine geile Feierei wünscht Euch urban-stylistics!
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28. Dezember 2010 geschrieben von Richi - Festivals, Filme, Musik, Reisen, Streetwear, t-shirts - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Die Royals, Linksverkehr, schwarzer Humor, Tories und Labours. England is different. London, die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs und mit etwa 3 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Stadt der Europäischen Union, ist der Schmelztiegel Europas. Hier trifft Tradition auf Moderne, die chinesische Umtriebigkeit Soho’s auf das britische Selbstverständnis in Notting Hill.
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Vorbei am London Tower, wo die Britischen Kronjuwelen verwahrt werden, über die Tower Bridge zum London Eye. Das London Eye, ein futuristisches anmutendes Riesenrad mit gläsernen Kabinen, ist die neueste Touristenattraktion Londons. Über den Dächern schwebend hat man einen wunderbaren Ausblick auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von London, zum Beispiel auf den Big Ben, den berühmten Uhrturm am Palace of Westminster, oder den Buckingham Palace, die Residenz von Queen Elizabeth. Ist sie zuhause, weht die Fahne hoch oben auf dem Palast.
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Ganz in der Nähe vom Buckingham Palace, im Hyde Park oder im St.James Park, trifft man sich nachmittags zu einem gemütlichen Picknick und einer Partie Fußball. Wer keine Lust hat, aktiv einzugreifen, aber mindestens genauso nah dran sein möchte am Geschehen, dem sei ein Stadionbesuch bei einem der fünf Londoner Premier League Clubs ans
Herz gelegt; denn nirgends wird der Fußball, die schönste Nebensache der Welt, so zelebriert wie in England. Wären da nicht die Deutschen, die sich schon allzu oft als Spielverderber erwiesen. Die englische Fußballlegende Gary Lineker brachte diesen Umstand auf den Punkt, als er sagte: „Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten
lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen die Deutschen.“ Einen wunderbaren Einblick in die englische Fußballseele liefert der Roman Fever Pitch von Nick Hornby.
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An den Wochenenden werden auf den Flohmärkten in der Portobello Road im schnieken Notting Hill, wo sich die Villen der Londoner Upper Class aneinander reihen, oder dem alternativeren Camden Market nicht nur Antiquitäten feilgeboten, sondern auch coole Second Hand- Mode. Ein Paradies für Modeliebhaber und Schnäppchenjäger.
Wenn es regnet- und das tut es in England für gewöhnlich recht oft-, vertrödelt man den Tag am besten in einem der vielen exzellenten Museen der britischen Hauptstadt. Die National Gallery und die Tate locken mit wechselnden und zum Teil kostenlosen Ausstellungen neben den obligatorischen ‚Warhols’ und ‚Picassos’. Zwar weniger kulturell
hochwertig, aber nicht minder interessant ist eine Fahrt mit der Geisterbahn und Jack the Ripper im London Dungeon oder ein Besuch im Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds. Oder aber man lauscht einfach der Livemusik in einem der urigen Londoner Pubs bei einem Pint Guiness.
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Die Englische Cuisine ist besser als ihr Ruf und hat längst mehr zu bieten als Lamm in Minzsauce, Fish and Chips und Yorkshire-Pudding – und das nicht erst seit Jamie Oliver eine kleine Küchenrevolution angezettelt hat. London ist und bleibt eine faszinierende Stadt und sie ist definitiv einer unserer Lieblinsstädte in Europa!
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20. Dezember 2010 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Buenos Aires ist mit etwa drei Millionen Einwohnern eine der größten Metropolen Südamerikas- ein Mekka für Modeverrückte, Fußballbegeisterte und Weinliebhaber.
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Hier am Río de la Plata werden neue Trends geboren. Entlang der großen Shopping-Meilen Avenida de Mayo und La Florida reihen sich teure Modeboutiquen und Designergeschäfte an trendige und hipe Secondhand- und Streetwear-Läden. Auch die Tattoo-Kunst hat in Argentinien einen ganz anderen gesellschaftlichen Stellenwert, gibt es hier doch ganze Malls mit Tattoo-Studios, zum Beispiel die Bond Street.
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Die Straßenkultur von Buenos Aires erinnert an das Flair südeuropäischer Großstädte. Dies liegt mitunter auch an den großen europäischen Einwanderungswellen in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen und v.a. nach dem Zweiten Weltkrieg, als viele Menschen aus Deutschland und Italien nach Argentinien emigrierten- Flüchtlinge aber auch Täter des Faschismus. Italienische Pasta und die Tradition von Straßencafés gehören so längst zum argentinischen Kulturgut. Spürbar wird dieser Einfluss aber auch in der Sprache: Das vielerorts belächelte Spanisch Argentiniens weist in der Aussprache eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Italienischen auf.
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Egal ob Tango oder Rockmusik, Buenos Aires hat für jeden Geschmack etwas zu bieten! Am besten lässt man den Abend bei einem traditionellen Asado und einem Gläschen Merlot in einer der vielen Parillas beginnen, ehe man sich in das Nachtleben stürzt. Oder man beobachtet bei schönem Wetter das bunten Treiben in einem der Parks, wo sich die Porteños, wie die Einwohner von Buenos Aires auch genannt werden, versammeln, um ihren Mate-Tee zu trinken oder eine Runde Boccia zu spielen.
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Das weltberühmte Stadtderby, der Superclásico, zwischen dem Arbeiterclub Boca Juniors und den Milionarios von Riverplate ist mehr als ein gewöhnliches Fußballspiel, sondert teilt die Stadt vielmehr für ein paar Tage in zwei Lager. Schon der ein oder andere Superstar ist aus diesem Spiel hervorgegangen. Man denke nur an Diego Armando Maradona- Ex-Nationaltrainer der Albiceleste und argentinischer Volksheld, dessen Weltkarriere damals in La Boca begann. Die ‘Hand Gottes’ verhalf dieser fußballverrückten Nation 1986 zum zweiten Weltmeistertitel nach 1978.
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In der Nähe von Argentiniens Hauptstadt begann auch der Siegeszug von Ernesto, genannt Che, Guevara, der noch immer als einer der größten Revolutionäre unserer Zeit verehrt wird. Sein Konterfei schmückt auf der ganzen Welt T-Shirts, Fahnen und andere Accessoires.
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Buenos Aires, die Großstadt am Südzipfel Lateinamerikas, wartet auf mit einem faszinierendem Nachtleben, einem außergewöhnlichen kulturellen Angebot, mit Fashion Streetwear Mode Shops und vielen kulinarischen Gaumenfreuden.
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21. November 2010 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Honduras ist ein Land fernab des touristischen Trampelpfads. War diese kleine zentralamerikanische Bananenrepublik bis zum vergangenen Jahr allerhöchstens den Lateinamerika-Expats unter uns bekannt, sorgte das Land 2009 gleich zwei Mal für internationale Schlagzeilen: Als an einem frühen Juni-Morgen der rechtmäßige Präsident Manuel Zelaya, der sich noch im Pyjama befand, vom Militär verhaftet und außer Landes gebracht wurde, schien sich die Geschichte in dem von Staatsputschen gebeutelten Land zu wiederholen. Die politischen Wirrungen dieser Tage wurden begleitet von teils gewalttätigen Ausschreitungen und Demonstrationen, sowie staatlich verhängten Ausgangssperren. Wie nahe jedoch Leid und Freud in diesem kleinen Land beieinander liegen, wurde deutlich, als sich Honduras kurze Zeit später für die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika qualifizierte- erst zum zweiten Mal überhaupt in der Geschichte des Landes. Dieses Ereignis versetzte die ganze honduranische Bevölkerung in Ekstase, woraufhin die Übergangsregierung den Tag zu einem Nationalfeiertag erklärte.
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Honduras ist ein Land voller Gegensätze: Während ein Großteil der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze lebt, verfügt es auf der anderen Seite über kilometerlange weiße, von Palmen gesäumte Traumstrände. Das kristallklare Wasser der Karibischen See hat Badewannentemperatur und lädt zum Tauchen oder Schnorcheln am zweitgrößten Riff der Welt mit seiner faszinierenden Unterwasserwelt ein- einer der wenigen Flecken auf unserer Erde, wo man ganzjährig Walhaie beobachten kann. Im Norden des Landes befindet sich das kulturelle Zeugnis der Mayas- die Ruinen von Copán. Im Gegensatz zu den Maya-Stätten von Tikal in Guatemala oder Chichén Itzá in Mexiko sind die Ruinen in Honduras weniger für ihre Größe als für die vielen gut erhaltenen Inschriften berühmt. Am besten besichtigt man diese Maya-Stadt kurz vor Sonnenaufgang, wenn noch ein ganz besonderer Zauber über diesem mystischen Ort liegt. Die Mosquitia, die grüne Lunge Zentralamerikas, ist das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet nördlich des Amazonas. Fast gänzlich abgeschnitten von der Zivilisation ist eine Reise in diese entlegene Region nur mit dem Flugzeug oder Boot möglich. Das Biosphärenreservat des Río Plátano wurde von der UNESCO bereits 1982 zum Weltkulturerbe erklärt. Vom Kanu aus kann man die einzigartige Tier-und Pflanzenwelt bewundern. Mit etwas Glück erspäht man sogar einen Jaguar oder Ameisenbär.
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Wer also keine Lust hat auf Pauschalurlaub und Massentourismus , sondern das Abenteuer und eine kulturelle Erfahrung sucht, ist in Honduras genau richtig. Denn Honduras ist noch immer ein echter Geheimtipp für Reisende, obwohl das Land mit seinen vielen Attraktionen Costa Rica, dem touristischen Zugpferd der Region, in nichts nachsteht. In Honduras, wo die Uhren noch langsamer gehen, wird der karibische Traum Wirklichkeit.
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9. November 2010 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Vor kurzem war ich in Shanghai um meine Freundin zu besuchen (hat dort ein Auslandspraktikum gemacht) und ich muß sagen die Stadt hat was. Das essen war phänomenal gut, die Bars und Clubs gingen ab und das ein oder andere nette T-Shirt hab ich auch gefunden. Minuspunkte: Die Taxis fahren als würde es kein morgen mehr geben und jeder ist ein kleiner Vettel, Schumacher oder co. Und es ist schwer mit chinesen in Kontakt zu kommen (einerseits die Verständigungsschwierigkeiten und andererseits die kulturellen Unterschiede) machen dem unterfangen “kennenlernen – in Kontakt kommen” relativ schwer. Nichts desto trotz hat Shanghai Charme, ist eine Weltstadt und ein Besuch lohnt sich definitiv! Mir hats gefallen! Hier ein paar Eindrücke:
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9. September 2010 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Ich bin ein riesen Tokio Fan und anhand der nächsten zwei Videos will ich zeigen warum. Aber erstmal ein paar Worte und Infos zu der Hauptstadt in Japan.
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Tokio liegt an der Bucht von Tokio auf der Insel Honshū, der größten der vier Hauptinseln des japanischen Archipels, in der Kantō-Ebene, durchschnittlich sechs Meter über dem Meeresspiegel. Das Gebiet der 23 Bezirke ist mit 8.483.050 Einwohnern nicht nur die bevölkerungsreichste Stadt Japans, sondern als Sitz der Japanischen Regierung auch die Hauptstadt. Mit den Außenbezirken kommt Tokio auf über 20 Millionen Einwohner.
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In der Stadt werden Trends gesetzt, bekommt das Wort “Neu” eine völlig andere Bedeutung und es ist die Fashion – Streetwear – Party Metropole schlechthin. Moderne, aber auch Brauchtum und alte Werte sind in Tokio zu finden. Die andere Kultur, das essen und die unglaubliche Schnelligkeit der Stadt zieht an einem vorbei, man spürt den Puls der Stadt. Am besten genau jetzt, lässt man es auf sich wirken, lehnt sich zurück, staunt und geniesst. ACHTUNG -Garantiert nichts für Städtemuffel! Und wer einen Japaner kennt, sollte die Runden durch Tokio mit ihm drehen (die meisten Japaner sind eher scheu (nettes Wort) gegenüber Ausländern und sprechen nicht wirklich “gut” Englisch).
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Hier zwei Tokio Timelapse at it´s best.
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Und wer jetzt noch keine Lust auf die Mega City bekommen hat, der sollte lieber irgendwo ins nirgendwo fahren!
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22. Juni 2010 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
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Vor etwa 20 Jahren begannen einige Freaks in Spanien und Südfrankreich sich in Gebirgsschluchten von Felsen abzuseilen, herunterzuklettern, zu rutschen und zu springen und in den kalten Gewässern der europäischen Canyons zu schwimmen und zu tauchen. Inzwischen ist Extrem-Sportart Canyoning auch bei uns und in den USA sehr beliebt. Die Natur hautnah zu erleben und dabei auch ein bisschen Nervenkitzel und Abenteuer erleben, das macht die Attraktion des Canyonings aus. Vor allem das Team steht bei den Touren durch die nicht ganz ungefährlichen Schluchten im Vordergrund. Sobald man sich in dieses Abenteuer stürzt, gibt es kein zurück mehr. Erfahrene Guides leiten die Touren und ohne Fachmann sollte man die Gebirgsschluchten nicht erkunden. Scharfkantige Felsen, lockere Steine und unberechenbare Gewässer können Unkundige in lebensgefährliche Situationen bringen und man möchte doch eine schöne Erinnerung an eine Canyoning-Tour behalten. Mindestens 3 Personen sollten bei einer Tour zusammen gehen. Trittsicherheit, eine gute Kondition und absolut keine Angst vor Höhen sind die Voraussetzungen für diesen Sport. Ein echter Lebensretter ist außerdem die Ausrüstung. Hierzu gehören Hosen, Socken, Jacken aus Neopren, denn das Wasser ist sehr kalt. Stabile Schuhe, ein Schutzhelm, Karabiner und Seile sind auch ein muss. Natürlich gibt es auch noch weitere Hilfsmittel, die man bei einer Tour mitnehmen kann. Bucht man eine Tour, dann wird die Schutzkleidung gestellt. Mehr Informationen über diese Sportart mit dem gewissen Nervenkitzel gibt es unter www.deutschercanyoningverein.de.
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26. Mai 2010 geschrieben von Richi - Reisen - (0) Kommentare - Weiterlesen
