Während in den letzten Jahren traditionelle und authentische Elemente in der Streetwear Einzug hielten, geht der Trend 2012 hin zu modernen Farben und Formen. Von Grasgrün über Pink bis hin zu Sonnengeld und Poolblau stehen Shirts, Hosen und Schuhe gleichermaßen für den neuen selbstbewussten Look. Ob hoch gekrempelte Chinos, knappe Shorts, leichte Baumwollhemden oder bequeme Schnürschuhe – in dieser Saison ist alles erlaubt.
Neben dem klassischen Marine-Look mit Streifenmuster und blauweißen Farbkombinationen gehören auch Flechtsandalen und Plateausandaletten ebenso zu den Must-Haves wie auch fließende Blumenkleider und ausgestellte Jeans mit verschiedenen Waschungen. Durch die Kombination aus Moderne und Vergangenheit lässt die Streetwear 2012 keine Modewünsche offen. Um bei der Zusammenstellung des neuen Outfits auch noch bare Münze zu sparen, kann man sich hier satte Rabatte und Prozente sichern – beispielsweise für die neue Kollektion von Otto.

Mehr Farben, mehr Möglichkeiten

Gerade in den letzten Kollektionen waren vor allen Dingen erdige Farben wie Braun, Beige und Grün besonders in. In diesem Jahr haben die Designer stattdessen mit einer großen Farbpalette experimentiert und mit simplen Schnitten, dezenten Materialien und funktionellen Details – besonders im Streetwearbereich – kombiniert. Ob Signalrot oder Aquablau, in dieser Saison werden Farben ganz groß geschrieben. Das Ergebnis sind auffällige Sohlen, breite Blockstreifen auf den Shirts, farbiges Futter oder hohe Keilabsätze in bunter Streifenoptik.

Maritim und mediterran

Noch etwas sportlicher präsentiert sich der maritime Look, gepaart mit mediterranen Elementen. Während kurze Shorts mit feinen Bauwollshirts in Ringeloptik kombiniert werden, sorgen dünne Parkas und Jacken aus Canvasstoffen für einen optischen Hingucker. In alle möglichen Nuancen erhältlich spielt die Farbe Blau in der Streetwear 2012 eine große Rolle: Ob Chinos oder Schuhe – in diesem Jahr sind Boots und Docksider, Ballerinas und Sandalen sowie Schnürer und Sneaker für Sie und Ihn groß im Kommen. Mit bunten Streifen, Seilelementen und kleinen Kordeln wird der maritime Look noch unterstrichen.

Nostalgischer Moderückblick

Auch ein Hauch von Nostalgie liegt 2012 in der Modeluft. Angelehnt an die 70er Jahre finden luftige Blumenkleider und schwingende Maxiröcke mit natürlichen und beständigen Elementen zurück in den Kleiderschrank. Von sanften Erdtönen bis hin zu blassen Pastelltönen wurden hauptsächlich Blusen, Tuniken und Shirts mit Denim kombiniert. Durch die verschiedenen Waschungen im Vintage-Style erhält die Streetwear einen authentischen Touch. Neben Leder sind aber auch aufwändige Flechtungen und luftige Perforationen in den verschiedenen Kollektionen erhalten. Während die Sandaletten auf hohen Sohlen daherkommen, sind auch die formschönen Keilabsätze oder Blockabsätze in dieser Saison wieder Thema.


27. Januar 2012 geschrieben von Stefan - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

Wer großen Wert auf Markenkleidung legt, klagt am Ende des Monats meistens über die gähnende Leere auf seinem Konto. Wenn im Portemonnaie mal wieder Ebbe herrscht, bleiben die neuen Kollektionen in den Schaufenstern hängen, bis die nächste Finanzspritze kommt. Anstatt sich regelmäßig in Unkosten zu stürzen, um seinen Modehunger zu stillen, gibt es eine bessere Methode, um den Geldbeutel zu entlasten und den Kleiderschrank dennoch zu füllen.

Mithilfe von Gutscheinen kann man nicht nur bei seinem Lieblingslabel satte Prozente, sondern auch bare Münze sparen. Je nachdem, für welche Marke das Modeherz schlägt, gibt es unterschiedlich hohe Rabatte. Mit einem Lacoste Gutschein kann man beispielsweise bis zu 50 Prozent sparen, wenn man den entsprechenden Code im offiziellen Online-Shop anwendet. Zudem besteht die Möglichkeit, die Versandkosten zu sparen – das hängt immer von dem jeweiligen Label ab.

Die Welt der Gutscheine

Jeden Tag werden im Internet neue Gutscheine renommierter Hersteller veröffentlicht, die den Onlinekunden satte Rabatte sichern sollen. Um die Suche nach einem passenden Gutschein zu erleichtern, kann man sich sowohl den Code für einen speziellen Shop oder eine Übersicht aller Gutscheine anzeigen lassen. Nachdem man sich für ein Label entschieden hat, werden die unterschiedlichen Sparmöglichkeiten mit einem Klick aufgezeigt. Neben den Prozentzahlen findet der User auch alle wichtigen Angaben über den Aktionszeitraum und eventuell auch die Bedingungen, die an einen Gutschein geknüpft sein können.

Suchen und stöbern

Entweder kann man nach einem bestimmten Gutschein suchen oder sich die neuesten oder beliebtesten Codes anzeigen lassen. Dabei sollte man jedoch immer darauf achten, ob die Rabattaktion beispielsweise nur für Neukunden gilt oder an einen Mindestwert bei der Bestellung gebunden ist. Hat man sich für einen Shop entschieden, muss der Gutscheincode im Warenkorb hinterlegt werden. Normalerweise wird der Rabatt direkt nach der Bestätigung von der Endsumme abgezogen, sofern man die Bestellung noch nicht abgeschickt hat. In der Regel dauert das Einlösen nur wenige Sekunden und ist mit keinerlei Aufwand verbunden.

Von A bis Z

Natürlich können die Gutscheine nicht nur für T-Shirts und andere Modeerscheinungen eingelöst werden, sondern auch in diversen anderen Kategorien wie Sport und Reisen, Kosmetik und Multimedia, Essen und Trinken – mittlerweile gibt es für fast jeden Themenbereich einen entsprechenden Rabattcode, der in einem festgelegten Zeitraum eingelöst werden kann. Zudem gibt es Last-Minute-Gutscheine, die noch kurz vor dem Ablaufen der Frist genutzt werden können. Durch entsprechend gekennzeichnete Felder können sowohl neue und beliebte als auch alte und auslaufende Gutscheine gefunden werden.


25. Januar 2012 geschrieben von Stefan - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Seit sich auch männliche Stars, wie Jonny Depp und Russell Crowe stylen und uns vorleben, dass wir keine Scheu vor Schmuck und extravaganten Accessoires haben müssen, bietet der Markt eine immer größere Auswahl von Ketten, Ringen und Armbändern. Wenn Du jedoch einen extrem männlichen Style bevorzugst, solltest du auf silberne Kettchen und funkelnde Steine verzichten. Auch die obligatorische Goldkette der südländischen Machos ist längst out. Maskuline Wildheit präsentieren vor allem natürliche, derbe Materialien, wie Leder.

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Leder begleitet die Menschen schon seit tausenden von Jahren und ist somit eines der ersten Materialien, die als Schmuck getragen wurden. Schwarze oder dunkelbraune Lederarmbänder erinnern entfernt an Jagdtrophäen von Urvölkern, welche die Kraft des Tieres auf den menschlichen Träger übermitteln sollen. In einer breiten maskulinen Anfertigung mahnen sie an schützende Armschienen von Kriegern, welche für ihre Ziele in den Krieg zogen. Lederarmbänder symbolisieren am Besten das Urwüchsige und Unangepasste im Mann. Sie sind ein Zeichen für Stärke, Kraft und Männlichkeit.

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Egal welchen Style Du bevorzugst, verschiedene Arten von Lederarmbändern können genau diesen individuell unterstützen. Kraftvoll und kriegerisch kommen die dicken Lederarmbänder mit Metallschnallen rüber. Eng umschließen sie das Handgelenk und geben diesem eine schützende Stabilität. Geflochtene Lederarmbänder hingegen vermitteln eine natürliche Leichtigkeit, ein Fließen mit und ein Trotzen gegen die ungebändigte Natur.

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Erlebe einige verschiedene Lederarmbänder bei uns im Streetwear online Shop und finde genau das Passende für Dich. Bei unterschiedlichen Styles und Farben entdeckst Du bestimmt genau das Richtige für Dich. Leg es an und spüre die Kraft, die Du aus dem natürlichen Rohstoff schöpfst und fühle Dich geerdet und frei. Power my friends with urban-stylistics!


8. Dezember 2011 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Der Begriff Streetwear ist heute in aller Munde. Jedoch ist er schwer zu definieren und auf einen Nenner zu bringen. Oft auch als Urban Streetwear bezeichnet, bezieht man sich hier keinesfalls auf Kleidung, die alle Leute auf der Straße tragen, um sich vor den Elementen zu schützen, sondern um den modernen Typ von Kleidung, den junge Leute heute vorziehen, um ihre Lebenseinstellung auszudrücken.

Steetwear ist ein Modestil, der nicht in Designer Studios kreiert wurde, sondern vielmehr frei auf der Straße erfunden wurde. Es gab Streetwear schon lange, bevor es in der Modewelt zu einem Thema wurde. Jugendliche stellten sich ihre Kleidung zusammen, so wie es ihnen gefiel und als praktisch empfunden wurde. Klamotten, in denen man sich frei bewegen konnte und die auch für Aktivitäten, wie das Skateboard Fahren geeignet waren, wurden gerne getragen und auf die verschiedensten Arten zusammengestellt.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass besonders bei den Anfängen der Streetwear als Bekleidungsform viele Teile aus der Arbeitswelt entliehen wurden. Eine weite Arbeitshose oder auch die robusten Stiefel, die auf dem Bau dienen, wurden schnell zu Szene Kleidungsstücken auf New Yorker Straßen und waren auch bald in Europa zu finden.
Auch die Surfkleidung, die in den 70er und 80er Jahren an der amerikanischen Westküste entstand, nahm großen Einfluss auf die Streetwear Mode. Anders als bei einigen anderen Stilrichtungen, die heute von Jugendlichen bevorzugt werden, findet man hier auch helle, fröhliche Farben vor, die Lebensfreude und Positivismus zum Ausdruck bringen.

 

Grundsätzlich entwickelte sich die Streetwear Mode in der South Bronx und suchte einen Gegenpunkt zu der damals noch existierenden Disco Mode zu setzen. Individualität war eines ihrer größten Bestreben, während sie auch gleichzeitig von tägliche Leben einer afroamerikanischen Gesellschaft geprägt war, die ihr Modegefühl durch Einfallsreichtum ausdrückte, da Geld oft Mangelware war.
Zu dieser Zeit gab es noch keinen festgeformten Dresscode. Man trug was gefiel und was zum Tanzen bequem war.
Kennzeichnend für den Streewear Stil sind vor allem weite Sachen. Auch Hosen sind bequem weit und werden auch gern in dreiviertel Länge getragen.
Als Accessoires werden auffällige Ketten benutzt, Kappen und Bandanas sind beliebter Kopfschmuck.

 

Heute ist Streetwear zum festen Bestandteil der jungen Kultur geworden. Viele Designer widmen sich heute diesem Modezweig. Die Jugendlichen bilden eine wichtiges Marktsegment und können heute Steetwear Mode von den verschiedensten Designers kaufen. Sie ist heute ein Nachempfinden des Lebenstils, der den Modetrend ursprünglich hervorgebracht hat und auf der ganzen Welt vertreten. In jedem Land findet man Tendenzen, die unterschiedlich sind. Die große Gemeinsamkeit ist jedoch das Bedürfnis der jungen Leute, sich mit ihrer Kleidung individuell auszudrücken und vom Hergebrachten abzuheben.
Immer wieder fallen T-Shirts und Hoodies ins Auge, die oft ganz individuell gestaltet sind. Sie tragen zeitgemäße Bilder und Aufschriften, die Einstellungen und Gefühle zum Ausdruck bringen. Die T-Shirts werden auch gern in Übergrößen getragen und fallen lässig und locker.
Ebenso wichtig sind auch die Sneaker. Die richtige Fußbekleidung gehört einfach dazu und manche Leuten scheuen keine Mühen, das ideale Paar Sneaker zu finden. Markenbewusstsein spielt hier eine große Rolle und namenhafte Schuhdesigner widmen sich heute der Produktion von Sneakers.
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14. November 2011 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Es lässt sich wohl kaum noch leugnen, dass es immer kälter wird und der Winter mit großen Schritten naht. Und von Tag zu Tag muss man diese Aussage wohl noch einmal dicker unterstreichen. Doch alles hat auch seine guten Seiten, zum Beispiel kann man nun endlich wieder die dicken, flauschigen Boots aus dem Schrank schnappen. Denn auch wenn man den Winter wohl eher selten vermisst, meine Boots habe ich schon das ein oder andere Mal sehnsüchtig angeschaut, weil einfach kaum ein Schuh so bequem und flauschig ist wie dieser. Deswegen hier ein bisschen etwas zu meinem Lieblingsschuh, der jetzt auch gerade wieder in der neuen Adidas Originals Serie neu aufgelegt wird.

-Wie auf Watte

 

-In den 70er Jahren waren sie Kult. Diese Stiefel, die so breit und hoch waren, dass man in ihnen nicht mehr durch die Gegend ging oder gar lief, sondern stapfte – wie auf dem Mond eben. In den darauffolgenden Jahrzehnten kamen sie dann aus der Mode, doch seit Mitte der Nuller sind sie wieder voll im Trend und scharen die Fans in Reihen um sich. Wer sie einmal an den Füßen hatte, wird auch gleich verstehen warum man im Winter auf diese Schuhe nicht mehr verzichten will. Am besten beschreibt man das Tragegefühl mit einem riesigen Wattebausch, der sich um die Füße legt und einen warm und trocken durch noch so große Schneeberge bringt. Die Füße sind zwar dreimal so groß wie normal, dafür aber niemals nass und so kalte Temperaturen, dass einem in diesen Schuhen einmal die Zehen abfrieren, gibt es hierzulande wohl nicht.

 

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Winterboots von Adidas

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Das Original ist super, jedoch gefällt mir selber die Adidas Variante noch besser, weshalb ich euch diese einmal vorstellen möchte. Designtechnisch lehnt sie sich klar an das klassische Model aus den 70ern an, jedoch bringt sie als i-Tüpfelchen eben noch einen Hauch des typischen Adidas Styles mit ein, finden könnt ihr sie zum Beispiel im Shop von Adidas bei Zalando.

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Adidas steht seit seiner Gründung 1920, wo Adi Dassler den ersten, legendären Sportschuh der Marke kreierte, vor allem für zwei Dinge: Lifestyle und Sport. Und auch die Winterschuhe lassen eben diesen sportlichen Aspekt nicht ganz außer Acht. Der Honey Winter Stiefel, von dem ich hier rede, bringt genau diese beiden Komponenten zusammen und präsentiert sich daher als äußerst warmer, robuster und wasserdichter Stiefel, der jedoch auf ein wenig schmalerem Fuße steht. Dennoch reden wir hier von richtigen Boots, bei denen man die Füße in Watte gepackt kriegt, die aber eben nicht ganz so klobig sind, wie die meisten anderen Modelle. Von innen ist er mit Fleece gefüttert, von außen absolut wasserabweisend. Und das Beste ist: im Rahmen der Adidas Originals Serie gibt es ihn in dem typischen Adidas-Blau – A.039 – nach dem auch die neue Linie benannt wurde. Also nichts wie einmal probegeschlüpft.


27. Oktober 2011 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Es ist wieder Zeit für Soul Food - speziell für alle Kreativen und Kunstinteressierten.
Den ersten Künstler den wir euch vorstellen wollen heißt Bashir Sultani. Der in Kanada lebende Afghane ist im wahrsten Sinne des Wortes, das Salz in der Suppe. Seine Zeichnungen entstehen mit nichts mehr, als ein paar Priesen Salz, kombiniert mit riesen Talent.
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Der zweite Künstler heißt Shohei. Der Japaner hat sich auf das Zeichnen mit einem Kugelschreiber spezialisiert. Ein falscher Strich und das Bild ist hinüber. Verdammt, ich tu mich manchmal sogar schwer einen Satz fehlerfrei, ohne ein Wort durchstreichen zu müssen, auf ein Blatt Papier zu bekommen und Shohei zaubert mit einem einfachen Kugelschreiber Kunstwerk at it´s best. Einfach der absolute Wahnsinn!!! Mehr seines Talentes gibt es auf seiner Homepage zu bewundern. Zum einstimmen einfach das youtube Video anschauen.
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13. Oktober 2011 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Über den Street-Art Künstler BLU haben wir ja bereits berichtet und seine Kunstaktivitäten vorgestellt.
Aktuell macht er Valencia unsicher und bastelt in den Straßen der spanischen Stadt an seinem neuesten Werk. Bis es soweit ist und die Animation im Netz zu sehen ist, könnt ihr euch mit der Wall-Painted Animation „BIG BANG BIG BOOM” die Zeit vertreiben.
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BIG BANG BIG BOOM – the new wall-painted animation by BLU from blu on Vimeo.


22. September 2011 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Ja, der Sommer ist immer noch nicht da, bzw. macht er nur einen kurzen Zwischenstop in unserem Land, denn diese paar regenfreien sonnigen Tage sollte man nun wirklich nicht so nennen. Die Monate davor…was war da nur los. Kalt, kälter, Sommer in Deutschland 2011. Ich für meinen Teil habe die Hoffnung ehrlich gesagt da auch langsam aufgegeben. Im Netz werden jetzt ja auch überall schon die neuen vier Jahreszeiten angepriesen, in denen der “Sommer” nicht mehr erwähnt wird. Wer will etwas dagegen sagen? Sad but true. Naja. Aber das Wichtigste ist, sich davon nicht die Laune verderben zu lassen! Und auch wenn euch grad die Sonne auf den Kopf knallt und die Suppe über die Stirn läuft, tragt doch selber ein bisschen was noch zum Sommer bei und bringt ihn auf die Straße!
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 Sommer ist, was in Deinem Kopf passiert…
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Ihr kennt doch bestimmt den Track von der vier Jungens namens Wise Guys?! Mögen muss man sie ja nicht, aber Recht haben sie. Geht in etwa so: Sommer, egal, ob man schwitzt oder friert, Sommer ist was in deinem Kopf passiert…. Und genau da haben wir den Punkt. Den Kasus Knacktus. Die Essenz, die Pointe oder besser:
das Extrakt von allem!

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Also was nicht jemand anderes macht, muss man halt selber machen. Punkt. Aus. Beziehungsweise jetzt erst richtig am Start! Heißt, der liebe Herr Wettergott hat Besseres zu tun, aber das heißt nicht, dass wir den Sommer nicht mit uns herumtragen können. Und jetzt ist er ja auch für ein paar Tage in unseren Gefilden angekommen bzw. schaut mal kurz vorbei.

Also, so oder so, ein bisschen Sommerstyle ist angesagt. Also was gehört dazu?

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Bring Farbe in Dein Leben:

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Punkt 1 sind definitiv die Farben. Jetzt die ganze Zeit in Shorts und Shirts rumzulaufen hat was. Den Style den momentan am Himmel dominierenden Farbtönen anzupassen, also blau mit gelb und grün mit Weiß zu kombinieren, sondern dem Ganzen noch einen drauf zu setzen. Stellt euch mal vor, alle ziehen das gemeinsam durch und laufen durch die Straßen als ob das ganze Jahr über Sommer wäre… könnte auch funktionieren, oder?

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Also was im Sommer auf jeden Fall muss, das sind stylische Sonnenbrillen. Und die gibt’s ja übrigens auch mit orangefarbenen Gläsern, dann sieht die Welt wirklich nach happy Sonnenschein aus, und dazu ein paar lässige Shirts. Wer in den Läden nichts findet, kann ja auch gut Shirts, Brillen und Schuhe online suchen. Da gibt’s zwar auch Jahreszeiten, aber solange man im richtigen Shop guckt, sind die wohl ein Stück mehr außer Kraft gesetzt als in the real world.

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Ja und um das Ganze komplett zu machen empfehle ich euch wirklich auch mal den ein oder anderen Nachmittag im Beach Club oder so zu verbringen. Irgendwann bildet man sich vielleicht  selbst ein, dass wirklich Sommer ist. Und bloß darum geht’s ja, den Hebel im Kopf umzuschalten und sich nicht die Laune verderben zu lassen.


23. August 2011 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Es gibt nichts was es nicht gibt. So oder so ähnlich hab ich mir gerade gedacht soll und muß es klingen, wenn ich immer wieder Neuentdeckungen im Netz mach. Gerade, also Top aktuell hab ich von nem Sticker Award erfahren.
Also ran an die Computer und entwerft fleissig kreative Wunder Sticker. Nicht zu bunt, überladen und groß sollten sie sein. Was macht einen perfekten Sticker aus? Um diese Frage klären zu können hab ich mal einige hilfreiche Seiten aus dem Netz gefischt. Einfach mal durchklicken und feststellen, ob das ganze auch was taugt:
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http://www.stickeraward.net/
http://www.stickermag.com/stickeraward/
http://www.crockefeller.org/
http://hatchkingdom.com/cms/pages/de/home.php

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Denke es ist eine feine Sache und hoffentlich etablieren sich die Sticker Awards im Netz und auf den einzelnen Kontinenten. In diesem Sinne – Sticker your life!


3. August 2011 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen

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Ja es ist soweit. Ab  jetzt kann man den Sommer nicht mehr aufhalten. er kommt, er kommt immer näher und die Temperaturen steigen und steigen, auch wenn es heute wieder eine kleine Abkühlung gegeben hat. Nichts desto trotz freuen wir uns alle auf die nächsten Monate. Und was gibt es da schöneres, um die warme und heiße Jahreszeit einzuläuten, als ein Gewinnpiel. Gar nix. Also los gehts. Um was gehts. Gewinnspiele.

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Verlost wird so einiges. Das ganze wird bzw. findet bereits auf zwei verschiedenen Blogs statt. Mitmachen leicht gemacht. Wie das funktioniert und was ihr dafür machen müsst erfahrt ihr auf Shirthunters und auf Andreas Herzog`s Blog.
Der oder besser gesagt die Gewinner (weil es gibt ja viel mehr als nur einen glücklichen Gewinner) können sich über einen Gutschein, Streetwear T-Shirts und bunte Uhren der Marke Madison New York freuen.
Die beiden Blogs auf denen die Gewinnspiele stattfinden, zeichnen sich durch ihre Individualität aus.

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 Shirthunters zeigt T-Shirts on mas. Jeden Tag werden hier neue T-Shirts vorgestellt, neue Brands präsentiert und verschiedenste Aktionen gestartet und gelauncht.  Shirthunters ist zu empfehlen und bestens geeignet für T-Shirt Liebhaber, Freunde des guten Geschmacks und für alle die den Baumwollstoff genau so lieben wie wir ihn lieben. Art T-Shirts, Graphic T-Shirts, coole T-Shirts, andere T-Shirts, minimalistische T-Shirts und viele weitere T-Shirts. Die Aufzählung könnte hier endlos fortgesetzt werden, aber ich denke ihr wisst um was es geht und wir wissen es auch. Ein Wort reicht meisten ja schon aus. T-Shirts. Vielen Dank Thomas alias Shirthunters für die Kooperation!

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Auf Andreas Herzog´s Blog gibt es interessantes, Wissenswertes und lustiges. Und jede Menge Gewinnspiele finden hier auch noch statt. Und wer ist mit dabei. Richtig, urban-stylistics. Wir lassen uns nicht lumpen und verlosen gleich drei Preise. Uhr, Gutschein und T-Shirt. Eine bunte Uhr am Handgelenk, das richtige T-Shirt und einen Gutschein zum weiterverschenken. Das läuft und geht runter wie Öl. Vielen Dank an Andreas alias Andreas Herzog`s Blog!

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Viel Spaß beim mitmachen, beim gewinnen und geniesst den Sommer! T-Shirts aus Leidenschaft – T-Shirts for life – urban-stylistics with love.
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31. Mai 2011 geschrieben von Richi - Streetwear - (0) Kommentare - Weiterlesen