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Die Regisseur-Brüder Albert und Allen Hughes melden sich nach längerer Abstinenz mit einem grandiosen Endzeit-Western zurück, für den sie die Leinwandstars Denzel Washington und Gary Oldman gewinnen konnten. „Book Of Eli“ ist zwar nicht unbedingt sehr tiefsinnig, dafür aber ein postapokalyptisches Drama der Extraklasse.

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Im Jahre 2044 ist Amerika komplett verwüstet. Die wenigen, die die Apokalypse überlebt haben, hausen in den Überresten der Städte, vegetieren vor sich hin oder ziehen plündernd oder marodierend durch die Gegend. Auch ein namenloser Mann (Denzel Washington) streift ganz auf sich gestellt durch die schwelende Landschaft. Er hat ein Buch bei sich, das er in den Westen tragen will. Als er in einer Stadt einkehrt, um seine Vorräte aufzufüllen, wird der skrupellose Stadthalter Carnegie (Gary Oldman) auf ihn aufmerksam. Als Carnegie von dem Buch erfährt, will er es unbedingt in seinen Besitz bringen. Doch der geheimnisvolle Fremde kann Dank der Hilfe der jungen Solara (Mila Kunis) entkommen. Carnegie und seine Schergen nehmen wütend die Verfolgung auf …

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Über den Mann, der wie ein Kriegermönch durch das verwüstete Amerika zieht, erfährt man nur wenig. Sein Name wird erst gegen Ende offenbart: Er heißt Eli. Davor wird man Zeuge, wie er sich kampfstark in einer Welt, in der das Recht des Stärkeren gilt, zu behaupten weiß. Er und sein Gegenspieler stehen für komplett verschiedene Systeme, was die Sache, auch wenn die beiden wenig Worte machen, richtig spannend macht.

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„Book Of Eli“ ist ein philosophisch inspirierter Endzeitstreifen, der mit überzeugenden Darstellern und einer stimmungsvoll inszenierten fantastischen Geschichte gut zu unterhalten weiß.
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25. Februar 2010 geschrieben von Richi - Filme